Activision Blizzard hat jetzt ebenfalls seine Geschäftszahlen für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2013 vorgelegt (nachzulesen etwa bei VG247). Diese sind zwar besser als erwartet, aber im Vergleich zum Vorjahr trotzdem ein leichter Rückschritt.
Die Quartalseinnahmen sanken von 1,76 auf 1,58 Milliarden Dollar, das Nettoeinkommen von 354 auf 174 Millionen Dollar. Auf das Gesamtjahr gesehen gingen die Einnahmen von 4,8 auf 4,5 Milliarden Dollar zurück, beim Nettoeinkommen von 1,1 auf eine Milliarde Dollar. CEO Bobby Kotick führt den leichten Rückgang in erster Linie auf diverse interne Umstrukturierungen zurück.
Außerdem wurde bekannt, dass Call of Duty ab jetzt von drei Teams (Infinity Ward, Treyarch und Sledgehammer Games) entwickelt wird, die somit jeweils drei Jahre Zeit für einen neuen Titel haben werden. Für 2014 ist Sledgehammer Games an der Reihe. Stolz wurde auch erwähnt, dass Call of Duty: Black Ops II im Laufe des letzten Jahres über vier Milliarden Stunden gespielt wurde.
Im Konsolenbereich setzt man in diesem Jahr desweiteren große Hoffnungen in Destiny und die Weiterentwicklung von Skylanders. Von letzterem wurden bis zum 31. Dezember 2013 etwa 175 Milionen Spielzeuge verkauft.








Das einzige, worauf ich mich seitens Activision freue, ist Destiny!
Die Hoffnung bei mir stirbt zu letzt.
Ich sach mal ganz frech: Mit der quasi fertigen CoD-Engine samt Scripts & Editoren bekommt wohl jedes zweitklassige Entwicklerstudio ein brauchbares CoD hin ! 🙂
Und da auch Warlords of Draenor ansteht, wird dieses Jahr wohl rosiger werden.Wenn denn nicht noch Hiobsbotschaften umgehen, die heftige Nerfs verkünden. ^^
Also kommt dann Ghosts 2 im Jahr 2016 und Ghosts 3 im Jahr 2019? Ein leicht merkwürdiges Konzept, wenn man bedenkt, dass Ghosts 1 mit einem riesigen Cliffhanger endete. 😀