Nach den Gerüchten über eine mutmaßliche Insolvenz von Crytek, die der Entwickler aber dementierte (wir berichteten hier), will Kotaku nun erfahren haben, dass Crytek UK Schwierigkeiten hätte, die Mitarbeiter zu bezahlen.
Kotaku beruft sich auf “vier Personen, die mit Crytek UK in Verbindung stehen”. Diese erklärten, dass das Studio, in dem derzeit Homefront: The Revolution entwickelt wird, den Mitarbeitern noch nicht den vollen Lohn gezahlt hätte. Daraufhin hätten die Angestellten in dieser Woche eine formale Beschwerde beim Studio eingelegt – und seien seitdem nicht mehr zur Arbeit erschienen, wie zwei der anonymen Quellen berichten.
Einer weiteren Quelle zufolge, “die dem Studio nahe steht”, sind etwa 100 Mitarbeiter der Arbeit fern geblieben, wobei noch unklar ist, wieviele von ihnen quasi schon gekündigt haben oder noch abwarten.
Laut Gerücht verhandeln derzeit Crytek und Homefront-Publisher Deep Silver, was als nächstes mit Crytek UK geschehen soll. In Nottingham hofft man, dass Deep Silver das Studio kauft und die Entwicklung von Homefront: The Revolution weiter finanziert – doch solange nichts entschieden ist, würde dort die Arbeit ruhen.
Crytek und Deep Silver haben sich bisher noch nicht zu den Vorwürfen geäußert.









@APTHab mir crytek bezüglich verkaufszahlen angeguckt und muss feststellen, dass neben der crysis reihe sich die anderen spielemarken nicht so gut bis eher schlecht verkauft haben. selbst der letzte teil von crysis wurde den erwartungen nicht gerecht und
@HajimenoIppo-09So schwer ist das nicht zu erklären. Schau einfach mal nach welche Crytek games sich in den letzten jahren anständig verkauft haben. Da wirst du nicht viel finden. Der hohe preis der Cryengine sorgt dafür das diese sich nicht sonderlich gu
ich kann mir das nicht erklären warum crytek sich in einer solchen notlage befindet? gerüchterweise läuft es nicht so gut mit der lizenzvergabe bzw. dem verkauf der cryengine. auch das erhoffte online spiel warface hat bisher nicht viel anklang bei der spielgemeinde gefunden. aber das ist doch nicht der alleinige grund für ein unternehmen nicht mit den gehaltszahlungen seiner angestellten hinterher zu kommen. die entwicklung von homefront aber auch der nachfolger zu rise sind durch die ausstehenden gehaltszahlungen betroffen und werden höchstwahrscheinlich sich beim realease verzögern bzw. ganz eingestellt werden. es sei denn crytek uk wird an deep silver verkauft.
[quote=Fenikkusu Hato]
Vielleicht sollte man lieber versuchen Arbeitsplatz und Lohn zu retten, indem man das Game fertigstellt, statt irgendwo rumzugammeln, denn ein Wunder wird Crytek wohl kaum aus den finanziellen Nöten verhelfen.
[/quote]Allein der Weg zur Arbeit kostet doch schon Geld. Kein Lohn, keine Arbeit und nicht umgekehrt. Das sollte für alle Branchen gelten. Die Chefs oder Manager sollten dafür geradestehen, aber doch nicht die normalen Angestellten.
Ihr komisches Warface game kriegt auch gerade voll auf die fresse. Wo man auch hinschaut das game kassiert überall vernichtende kritiken. Zu einem großteil auch wegen des fiesen P2W systems.Mir werden sie auch nicht fehlen, ich kann mich bis auf Far Cry 1 an kein einziges gutes game von denen erinnern. Für die mitarbeiter isses aber natürlich sehr schade. =
Vielleicht sollte man lieber versuchen Arbeitsplatz und Lohn zu retten, indem man das Game fertigstellt, statt irgendwo rumzugammeln, denn ein Wunder wird Crytek wohl kaum aus den finanziellen Nöten verhelfen.
Crytec hat bis jetzt grafikdemos aber keine guten spiele gemacht…mir werden sie nicht fehlen es ist halt schade für die mitarbeiter. Die sollen echt mit nintendo reden, es ist ja bekannt dad sie fast tote projekte retten sie bayonetta2 und devils third
Crytec sollte noch mal mit MS verhandelnund mit denen das Ryse franchise neu verhandeln.So könnte man genug kohle zusammenbekommen um sich bis homefront über Wasser zu halten.Für MS wäre es gut weil man leute braucht um die grafikhuren für sich zu gewinnen.
tja inn der Spielebranche sind unsichere Arbeiststellen wohl gang und gäbe
Gute Idee, Lunatic! Nintendo könnte meinetwegen mit denen auch ein neues exklusives Shooter-Franchise ähnlich wie “”Goldauge”” oder PD aus dem Boden stampfen und damit etwas fürs Erwachsenen-Image der WiiU tun!
Crytek UK, dass sind doch die ehemaligen Time Splitters-Macher Free Radical, oder?Wenn sie nicht bezahlt werden sollen sie einfach wieder zu Nintendo gehen und einen geistigen Nachfolger zu Perfect Dark für die Wii U entwickeln, ich hätte nichts dagegen. ^^