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Drrive Club hat feste Überlandstrecken, also wohl kein Offroad oder dergleichen, Fahrgefühl soll eben Arcade-Sim Mix werden.Wenn man z.B. von den Videos oben ausgeht, dann macht die nasse Straße zwar beim Fahrverhalten schon was aus, das Fahrzeug lässt sich aber viel leichter abfangen, als bei ner richtigen Simulation.Forza Horizon 2 wird dagegen Open World, man kann mehr oder weniger überall lang fahren, wo das Auto durchkommt, der Realismus beim Fahrverhalten ist ebenfalls etwas zurückgeschraubt.
Das macht Lust auf mehr….hätte nicht gedacht, dass sie noch mal die Kurve kriegen
Es ist keine Open-World Raserei, keine Simulation und auch kein Ralleyspiel. So viel steht fest… Es ist wohl eher mit Ridge Racer vergleichbar!? Es gibt nur Fantasiestrecken, die jedoch alle von realen Orten inspiriert sind. Die Rennwagen können optisch angepasst, aber nicht getunt werden. Das Fahrgefühl ist eine Mischung aus Arcade und Sim. Man erhält Erfahrungspunkte für alle möglichen Aktionen auf der Strecke; z.B. Drift-Challanges, Platzierung, Bremsmanöver, Geschwindigkeit, … . Damit schaltet man dann neue Autos und Events/ Strecken frei.Der Unterschied liegt wohl darin, dass man in sogenannten Clubs operiert. Die Ergebnisse des gesamten Clubs wirken sich anscheinend auch auf den eigenen Fortschritt aus. Wie das genau funktioniert? Keine Ahnung! Man kann aber wohl auch auf die Teilnahme an solchen Clubs verzichten…
Kann mir mal jmd erklären was Driveclub eigentlich ist? Ich habs nämlich nicht gerafft, bei anderen Rennspielen wie The Crew oder Dirt seh ich genau was das Besondere und auch Geile ist, aber warum ist Driveclub jetzt heißer Scheiß, kann doch nicht einfach nur Netzwerk Gedönse sein.
Punkt für dich, Vreen.Never believe the PR-Gelaber.
[quote=Vreen]
was heisst mittlerweile. das ist halt werbung. das colecovision wurde damals auch mit “”extrem realistischer grafik”” angepriesen.
[/quote]Hatte es auch, nur damals hatte die Welt noch Ecken und Kanten 🙂
[quote=captain carot]
Ich stoße mich nunmal daran, dass Teams mittlerweile gerne mit angeblichem, extremem Realismus um sich werfen während die tatsächlich verwendeten Systeme in der Praxis eigentlich immer noch sehr rudimentär sind.
[/quote]was heisst mittlerweile. das ist halt werbung. das colecovision wurde damals auch mit “”extrem realistischer grafik”” angepriesen.
@DGS: Das hängt stark davon ab, was du unter physikalisch korrekt verstehst. ;-)Wind als einfache Kraft lässt sich relativ einfach darstellen, ein wirklich korrekt arbeitendes Wettersystem ist weitaus komplexer, alleine mal das Stichwort Turbulenzen.Ich s
Das ist alles nur ne Frage Der programmierfähigkeit. Ein extra fähiger Programmierer Hätte so ein Wetter auf dem c64 hingekriegt.
Und welche dieser “”hochkomplexen”” Formulierungen kann jetzt nicht mit simplen Algorithmen anschaulich dargestellt werden? Einen Großteil dieser Wolken- und Regenspielereien könnte sogar ich mit dem einen oder anderen Plugin für Rhino und Max erstellen und wenn ich dann noch den Statiker meines Vertrauens zu rate ziehe, kann ich dir den Wind physikalisch korrekt simulieren. Nur kann ich es halt nicht derart opulent präsentieren… Und seltsamerweise bist du der einzige, der hier eine derart große Sache draus macht. Ohne dich wäre ich da nie draufgekommen. 🙂
Zumindest hat die PC-Fassung von Project CARS mittlerweile mindestens die gleiche Quali bei den Wassertropfen auf Fahrzeugen usw. und muss nicht so mit volumetrischer Gischt und anderen Effekten geizen. ;-)What’s next?
Ausserdem sollte man noch erwähnen, dass man auf nem pc tatsächlich jeden regentropfen einzeln berechnen könnte. Im vergleich dazu ist das Ja hier kappes 😉
@DGS: Ich häng mich an den Formulierungen mancher Entwickler derzeit auf, die Sachen allzu gerne komplexer erscheinen lassen, als sie tatsächlich umgesetzt werden. Dass das auch für andere Studios gilt hab ich ebenso schon wiederholt geschrieben.
@cc: Dann hängst du dich jetzt an der Wolkenbeschaffenheit auf? Selbst das kann man darstellen und mit einer Vielzahl von Parametern hinterlegen. Rein optisch unterschiedliche Wolkenformen mit unterschiedlicher Dichte haben die Evolution Studios sogar sch
… , das Wetter verändert das Spiel. Wenn eure Reifen nass sind, ist es schwieriger, zu bremsen, dafür aber einfacher, zu driften. Das wirkt sich extrem auf euer Rennen und die Ruhm-Punktzahl für euren Club aus. Es ist nicht nur das Handling, das sich verändert. Auch verschiedene Veränderungen der Sichtweite werden Einfluss auf euer Spiel nehmen, wenn ihr etwa bei Nacht fahrt und eure Scheibenwischer wie wild wischen und eure Scheinwerfer die Schneeflocken vor euch reflektieren und den Himmel in Weiß tauchen.
[/quote]Sieht auf den Videos nicht so aus, als würde man Probleme haben beim abbremsen. Klingt mehr, als würde man das nasse dafür nützen .. um durch die Kurven zu driften.Das mit der Sichtweite, das ist schon leichter nachzuvollziehen.Nun gut .. Abwarten und Tee trinken .. Bald wissen wir ja mehr. 🙂
Klar geht das. Dann bestimmt aber nicht die Wolkenbeschaffenheit den Regen, sondern es gibt feste Vorgaben, Starkregen=Bewölkung X, kleine Regenfelder=Bewölkung Y…, kommt der Wind aus Richtung Nordost ziehen Wolken nach Südwest usw.Und wie gesagt, Playground lehnt sich mit dem Beleuchtungssystem ähnlich weit aus dem Fenster.
Sie eins weiter oben. Denn dies kann wohl alles durch simple Algorithmen bewerkstelligt werden… Es entsteht irgendwo eine Wolken. Der Wind bläst nach NO. Es beginnt zu regnen. Der Wind bewegt die Wolke von Abschnitt B nach Abschnitt A. Der Regen wird weniger. Die Wolke verlässt die Szenerie. Die Sonne scheint. Die Strecke trocknet auf. …Und davon gibt es je nach Windrichtung, Regenwahrscheinlichkeit, Tageszeit, usw. zig verschiedene Möglichkeiten, die an nachvollziehbare Parameter gebunden sind. Das dürfte man fähigen Entwicklern doch ohne weiteres zutrauen. Oder nicht!?Jetzt muss das ganze nur noch sinnvoll und spassig ins Gameplay eingebunden werden. Aber davon dürfen wir uns ja schon bald selbst überzeugen. 🙂
Mir geht es eher um sowas:[quote]Beschaffenheit und Dichte der Wolken bestimmen, wie viel Schnee und Regen fallen wird. Windrichtung und -geschwindigkeit bestimmen dann, wo der Schnee letztendlich landen wird. Und wenn es aufhört, bestimmen die Temperatur und die Höhe der Sonne, wie schnell die Wolken verdunsten und die Straßen trocknen.[/quote]Bei Playground war es das gleiche mit der Beleuchtung.Die Systeme dahinter werden zwar tatsächlich immer komplexer, dennoch stellen die Entwickler es gerne so dar, als könnten hier hochkomplexe, chaotische Systeme live simuliert werden, in der Praxis istt das aber immer noch eine sehr limitierte Nachahmung.Das erinnert mich dann an Aussagen wie zu PS2 Anfangszeiten, wo man etwa bei Rennspiel-KI auch die Emotionen darstellen können wollte.
Naja, ich schätze mal, dass es sich hier um Algorithmen handeln wird. Dabei wirken wohl alle möglichen Faktoren aufeinander und folgen mal mehr, mal weniger vorgegebenen Einstellungen, damit das Wetter nicht komplett aus dem Ruder läuft und keine unrealistischen Szenerien geschaffen werden.Das wichtigste für mich als Spieler: Das Wetter scheint durchaus vorhersehbar (ohne Wolken kein Regen) und trotzdem fordernd (je nach Streckenabschnitt unterschiedliche Bedingungen) zu sein. Und es scheint sich nicht um einen kosmetischen Effekt zu handeln, sondern wirkt sich anscheinend direkt auf den Fahrstil aus; siehe letzter Absatz. Das wäre schon mal eine gute Nachricht…
Das hört sich gelinde gesagt sehr fantasievoll an. Berechnungen in dem Maßstab wären ein Fall für nen Supercomputer.Ich geh mal schwer davon aus, dass sich das Wettersystem im Spiel viel mehr an Simulationen orientiert.Bei Playground hatte man vor kurzem aber eine ähnlich große Klappe beim Beleuchtungssystem, als ob man jeden einzelnen Partikel in der Luft einzeln berechnen könnte.Scheint ein neuer Trend zu sein, sich in Superlativen zu verlieren.
Ich wußte gar nicht, dass dieses Wettersystem so hohe Wellen schlägt. Daher habe ich mal ein wenig recherchiert und ein Interview mit Alex Perkins, dem Art Director des Spiels, gefunden. Hier ein paar Auszüge:Die … Beschaffenheit und Dichte der Wolken bestimmen, wie viel Schnee und Regen fallen wird. Windrichtung und -geschwindigkeit bestimmen dann, wo der Schnee letztendlich landen wird. Und wenn es aufhört, bestimmen die Temperatur und die Höhe der Sonne, wie schnell die Wolken verdunsten und die Straßen trocknen. … … ihr werdet sehen, dass es sich während eurer Rennen dynamisch und unvorhersehbar verändern wird, denn wir haben viel Wert darauf gelegt, es wie ein echtes Wettersystem zu entwickeln. Einzelne Regentropfen können sich zu Platzregen oder Stürmen entwickeln, schnell oder langsam, und wenn die Wolkendecke aufbricht, fangen die Straßen an zu trocknen.Wenn ihr also zum Beispiel in Norwegen fahrt, könnt ihr während eines Rennens im Gebirge mit stärkerem Schneefall rechnen als weiter unten, wo ihr nur leichten Schneefall oder Schneeregen sehen werdet. Höhe, Windgeschwindigkeit und Temperatur spielen hier eine entscheidende Rolle. Wir können es sogar so einstellen, dass die Sicht gleich null ist – die Grenze hierbei sollte einfach nur sein, das richtige Gleichgewicht zu finden, dass alles noch Spaß macht und bedienbar bleibt.… , das Wetter verändert das Spiel. Wenn eure Reifen nass sind, ist es schwieriger, zu bremsen, dafür aber einfacher, zu driften. Das wirkt sich extrem auf euer Rennen und die Ruhm-Punktzahl für euren Club aus. Es ist nicht nur das Handling, das sich verändert. Auch verschiedene Veränderungen der Sichtweite werden Einfluss auf euer Spiel nehmen, wenn ihr etwa bei Nacht fahrt und eure Scheibenwischer wie wild wischen und eure Scheinwerfer die Schneeflocken vor euch reflektieren und den Himmel in Weiß tauchen.
Also um das mal klarzustellen, es sieht wirklich gut aus. Das fällt aber eher unter “”erfüllt endlich Next Gen Erwartungen””. Der Hype im Netz ist das, was langsam nicht mehr nachvollziehbar ist. Als ob es noch nie gute Wettereffekte gegeben hätte und Drive Club geradezu unbeschreiblich wär. Im MS Fanboylager reagieren wiederrum manche bei FH2 so. Beide Titel sehen klasse aus. Drive Club vllt. noch etwas besser, wobei FH2 Open World ist, Drive Club eben nicht.
Ich sehe das wie Carrot sieht gut aus aber gab schon ein paar Games die das auch gut gemacht haben. Aber ich sag es mal so… Ich will das jetzt sofort haben…. Mit oder ohne Wetter… Ich will fahren…. Sofort
;)Nicht zu vergessen … Bei Knight Rider .. wo K.I.T.T. auf schönen Schotter/Erde auch ein wunderschönes Quietschen hinbekommen hat. 😀
[quote=AkiraTheMessiah]
Sieht nett aus. Scheint aber keine riesige physikalische Auswirkung auf das Fahrzeug zu haben.
Und beide Videos erinnern mich an gute Serien in den 80er. Es wird über regennassen Asphalt gefahren, aber trotzdem hört man laute quietsch Geräusche, als würde man über eine trockene Fahrbahn fahren.
[/quote]Auf nasser fahrbahn quietschen sie eher eher da der gleitreib wert sinkt und die Haftung futsch geht mein guter 😉
Mein wow hält sich noch in grenzen. Noch. Muss das erst mal in echtem tv sehen um zu entscheiden ob es mich so umhaut wie seiner zeit die nachtrennen mit Scheinwerfer bei v-rally.
@SxyxSEs wirkt auf mich so … z.B. im unteren Videoda fährt er mit etwa 173 km/h auf die Kurve zu und bremst sich hart in die Kurve rein auf etwa 61 km/h und das Fahrzeug scheint nicht recht auszubrechen. Klar könnten da alle Stabilitätsassistenten an se
Sieht wohl nicht jeder gleich. Ich mag Regenrennen und auch Nachtfahrten, weil die andere Ansprüche stellen. Deswegen wünsch ich mir das auch schon lange für Forza Motorsport.In der letzten Gen haben einige, wenige Titel gezeigt, dass sowas machbar ist. Zumindest bei Offlinerennen könnte dynamisches Wetter ja auch einfach optional sein, womit auch Schönwetterfahrer zufrieden sein sollten.
Scheiss Wetter = Top Grafik.ein widerspruch in sich?!Wobei ich als Wasserscheuer fahrer gerne auf diesen Effekt verzichte?Akira-woran siehst du ob es keine physikalische Auswirkung aufs Rennen hat??Müsste man dazu nicht mind. einen direkten Vergleich von derselben strecken Trocken/Regen haben ,um so schlüsse zu ziehen?Ich persönlich hätte nichts dagegen wenn du recht hättest,aber ich glaube nicht dass die sich so viel mühe machen ohne dass es Auswirkungen hat.
das sieht echt fett aus