
Capcom gibt bekannt, dass Resident Evil Requiem einen neuen Meilenstein erreicht hat. So konnte man inzwischen die Marke von sieben Millionen verkauften Exemplaren knacken.
Resident Evil Requiem erschien am 27. Februar für PS5, Xbox Series X, Switch 2 und den PC.









Fand das eigentlich ganz gut gelöst wie RE7 in das Universum eingebettet wurde. Biowaffe soll per Tanker überführt werden, rastet aus, wird im Bajou angeschwemmt, wird von Familie gefunden und infiziert diese. Biowaffen produzierende Firma denkt sich: “Shit, aber na gut, ist es jetzt eben ein Feldtest, sammeln wir halt Daten”. Paar Jahre später sucht Ethan seine Frau. Was mich stört, besonders in Hinblick auf 8 ist, das aus Ethans Frau storytechnisch nichts gemacht wurde, immerhin stand die Dame auf der Gehaltsliste der Biowaffen produzierenden Firma. Aber insgesamt passt die Handlung von RE7 ziemlich gut ins RE Universum, mit Teil 8 hab ich da narrativ deutlich mehr Probleme…
Hab mir das Generation Pack für SW2 geholt.
Technisch top Umgesetzt. Da sieht man was Capcom für nen gute Engine hat und auch was die SW2 kann.
Teil 7 war bis auf die Begegnungen mit der Baker Familie echt lahm und wie Capcom die Story in das ResiUniversum reingebastelt hat na ja.
Das gleiche gilt auch für Teil 8, wobei ich da wesentlich mehr Spaß hatte.
Teil 9 ist in allen Belangen besser als die beiden anderen, kommt aber nicht an Resi 2 Remake ran.
Grundsätzlich ist kein Resispiel richtig schlecht, holen mich aber nicht mehr so ab wie früher.
Also im 8. Teil hat für mich fast gar nix gestimmt, das war auch kein bisschen gruselig wenn man mal von der Keller Baby Passage absieht und über die Story legen wir besser den Mantel des Schweigens.
Naja mit richtigen survival horror hat resident evil seit jahren nichts zu tun.
Mir hat requiem sehr gut gefallen, hab es mit platin 6 mal durchgespielt, kann also nicht so schlecht gewesen sein.
Freue mich darüber, dass meine Lieblingsspielereihe noch immer relevant ist und ordentlich abliefert.
„Requiem“ macht Vieles richtig gut. Zwar bei Grace anfangs in kurzer Zeit ein bisschen viel vom Gleichen (und daher auch bei mir irgendwann nicht mehr so ganz zündender Horror), bei Leon hintenraus ebenfalls, aber insgesamt ist das hier schon ein Top-Game und auch ein top Resident Evil.
Meiner Meinung nach nicht ganz so gut wie 7 und 8, die waren für mich auch nahe an der Perfektion, aber besser als viele andere.
Von daher ein verdienter Erfolg. Next stop: Code Veronica Remake.
Achja: Bitte ab jetzt immer mit wählbarer Perspektive Capcom! Ich spiele seit Teil 7 am liebsten in Ego-Sicht und habe das auch bei „Requiem“ in beiden Kampagnen getan. Und gern mal wieder was ohne Kinderthematik, ist dann jetzt auch mal gut damit.
RE-Requiem war ganz okay. Das Spiel hat atmosphärisch extrem stark angefangen (die ersten paar Minuten im Hotel haben mich irgendwie sehr an Condemned erinnert), ebenso wie die ersten 20 bis 30 Minuten im Sanatorium. Danach fand ich es aber irgendwie nicht mehr besonders gruselig. Die zweite Hälfte mit Leon war trotz dem ein oder anderen “emotionalen Highlight” im zerstörten Raccoon City auf Dauer aber echt eintönig. Die völlig deplatzierte Motorrad-Sequenz hat mich obendrein an extrem düstere Resident Evil 6 Zeiten erinnert.
Zu einem zweiten Durchlauf konnte mich das Spiel somit erstmal nicht motivieren. Insgesamt fand ich RE-Requiem dann zwar besser als RE-Village, aber schlechter als Teil 2 bis 4 und Teil 7. Für das nächste RE würde ich mir aber wieder mehr klassischen Survival Horror wünschen. Da die aktuellen Verkaufszahlen aber ziemlich gut sind, befürchte ich, dass die aktuelle Richtung leider genauso fortgesetzt wird.
Ist ja schön, dass Resi populärer als je zuvor ist, aber die Richtung, die sie mit Requiem eingeschlagen haben, finde ich eher etwas seltsam.
Gutes Game, zumindest die erste Hälfte gefiel mir sehr, ab Raccoon City nahm der Spielspaß und die Logik merklich ab.