gamescom-Impressionen: Days Gone

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Entwickler Sony Bend Studio zeigte uns noch einmal die E3-Demo, in der Hauptcharakter Deacon auf einem verlassenen Sägewerksgelände nach einem Typen namens Two Dog sucht. Nach einer kurzen Fahrt auf dem Motorrad geht es zu Fuß durch eine Art Zelt-Camp Richtung Firmengelände. Hungrige Wölfe fressen an einem Menschen, die Gedärme hängen aus der Leiche – lecker. Dann steigt die richtige Party: Deacon findet Two Dog, der von einem Kinderzombie attackiert wird. Der folgende Kampf alarmiert die restliche Zombiemeute. Meute? Es ist eher ein Zombieheer, das sich wie eine Tsunamiwelle durch die Gegend bewegt und dem Helden folgt. Deacon ballert mit dem Maschinengewehr, wirft Molotowcocktails und interagiert mit der Umgebung, um die Zombies zu bremsen (er lässt zum Beispiel einen Stapel Holzstämme in deren Weg rollen). Im 1-gegen-1-Duell brennt ebenfalls nichts an: Deacon enthauptet einen Untoten mit der Axt, einen anderen drückt er mit Schmackes in ein riesiges Sägeblatt. Die Live-Demo endet wie schon auf der E3 mit Deacon in der Sackgasse: Er steht auf einem Turm und über die dorthin führende Hängebrücke ergießt sich ein Strom an Zombies – Ende. Fazit: Nichts Neues gelernt, aber Days Gone macht auch auf den zweiten Blick einen sehr interessanten Eindruck. Wer auf The Last of Us und Third-Person-Shooter steht, sollte sich die PS4-exklusive Endzeit-Action vormerken!

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