Deep Silver hat sich nun zu den schlechten bis mäßigen Bewertungen von Homefront: The Revolution im Mai diesen Jahres geäußert und einige Fehler eingestanden.
So sieht der Publisher ein, dass das Timing der Veröffentlichung nicht gepasst hat: das Spiel war noch viel zu Fehler-behaftet und wurde von technischen Mängeln geplagt. Global Brand und Marketing Director Paul Nicholls hat aber auch gemeint, dass man aus diesem Fehler gelernt habe und nun weiß, wie man bei sowas in Zukunft vorgehen wird.
Unseren Test zu Homefront: The Revolution lest Ihr hier.









@out So kann man es interpretiert.
@Max Snake: War ja zuerst bei THQ Montreal in Entwicklung und dann bei Crytek (UK) gelandet. Mitte 2014 dann an Koch Media verkauft (Inkl. Entwicklerstudio). Tat der Entwicklung sicher nicht gut.
Gegen Frage an Deep Silver und an Koch Media warum hat es Homefront: The Revolution 5 Jahre gedauert? Schwache ausrede.
[quote=wolfe]
Läuft das Spiel mittlerweile eigentlich einigermassen brauchbar auf Konsolen?
[/quote]Nach dem was ich in Foren gelesen habe, ja. Durch diverse Patches, soll es nun tatsächlich ein recht gutes Spiel sein. Die technischen Macken sind wohl deutlich ausgemerzt worden. Ich selbst kanns aber nicht beurteilen, weil nicht gespielt.
Läuft das Spiel mittlerweile eigentlich einigermassen brauchbar auf Konsolen?
@vreenja ich stimme dir zu 100% zu. liebes entwicklerstudio erzählt doch diese nette anekdote den kindern am weihnachtsmarkt.
Also ein nicht fertig entwickeltes Spiel zu verkaufen, das total verbuggt ist, und das dann als schlechtes Timing zu bezeichnen, ist schon ganz schön dreist.