Am 22. August geht mit The Lost Legacy das erste Uncharted ohne Nathan Drake an den Start – und wenn es nach der Meinung vom Creative Director des Spiels geht, muss es auch nicht das Letzte bleiben.
Shaun Escayg meint im Interview bei Eurogamer zu der Thematik folgendes: “Ich würde nicht sagen, dass es das Ende ist. Die Welt ist groß, es gibt so viele Charaktere.” Bevor man sich für Chloe (und Nadine) entschieden habe, hätte man unter anderem auch über Sully und Cutter als Duo nachgedacht. Er “bezweifelt sehr”, dass man deshalb die ganze Uncharted-Welt nun beenden würde.
Und soll es recht sein, wenn noch weitere Ableger folgen, solange die Qualität erhalten bleibt – und die bisherigen Anzeichen sehen ja gut aus, dass es zumindest bei The Lost Legacy so sein dürfte.


















[quote=nordlicht]
Ist ja nun leider so, dass die jüngeren Gamer nur noch Serien und Fortsetzungen kennen. Die kennen die jährlichen Updates von CoD, Fifa, AC blablabla. Und meinen womöglich “”das gehört so””.
Ein einzelner, für sich stehender Titel kommt doch mittlerweile (seit Jahrzehnten) nicht mehr raus. Ein Horizon ZD soll dann auch gleich eine Serie werden. -.-
[/quote]Ja genau früher war das total anders.Es gab immerhin nur 6 Mega Man Teile auf dem NES.Und 3 Marios und 3 SonicsUnd Donkey Country gab es auch nur 3Sorry aber dein Post ist einfach Quatsch. Es gab damals auch viele Fortsetzungen, nur scheint das heute jeder vergessen zu haben, weil man sonst nicht immer behaupten könnte, früher sei alles besser gewesen.@KaoruAch okay, ich habe einen anderen Geschmack als du, deswegen gibst du auf meine Meinung nix… simple as that. Tolleranz und so….
[quote=D00M82]Ich finde Fortsetzungen in der Regel gut, so kriegen Fans einfach mehr von ihren Lieblingsserien.[/quote]Man muss aber nicht aus allem eine Serie machen. Einfach auch mal einen Titel für sich stehen zu lassen, scheint ja den großen Publishern immer mehr abzugehen…
@D00M: laber nicht, du feierst ja auch Gears 4 ab, also geb ich auf deine Meinung bezüglich Storyfortsetzungen in Videospielen mal gleich weniger als Nix, davon ab finde ich Halo 5 Storytechnisch auch ganz ordentlich… So hätte Teil 4 aussehen müssen, da
[quote=ChrisKong]
Also ist Beliebtheit ein Massstab für die Notwendigkeit einer Fortsetzung. Das bestätigt eben, dass das Konsumentenverhalten letztlich das Hauptproblem an der Sache ist.
[/quote]Ist ja nun leider so, dass die jüngeren Gamer nur noch Serien und Fortsetzungen kennen. Die kennen die jährlichen Updates von CoD, Fifa, AC blablabla. Und meinen womöglich “”das gehört so””.Ein einzelner, für sich stehender Titel kommt doch mittlerweile (seit Jahrzehnten) nicht mehr raus. Ein Horizon ZD soll dann auch gleich eine Serie werden. -.-
[quote=Kaoru zero one]
Bungie war mit Halo durch, die wollten ne Trilogy machen und dann was neues. Das Ende war ja auch Endgültig: Die Allianz zerbrochen, die Propheten Tod, der Halo gezündet, die Flood vernichtet, der Spartan verschollen. Wenns nach Bungie gegangen wäre hätten die gleich Destiny gemacht… aber M$ wollte Halo, was macht mal also wenn man nicht anschließen kann, richtig man macht ne Vorgeschichte, genau das hat Bungie auch gemacht während die juristische Wege gesucht haben sich von M$ zu trennen, erfolgreich wie sich zeigte. Ach egal… jetzt ist Halo halt nur noch nen Schatten seiner selbst, aber ok… zumindest technisch und spielerisch kann man wenig meckern und das ist für den Otto-Normal Spieler eh das wichtigste.
[/quote]Vielleicht haben andere Leute auch einfach nur einen anderen Geschmack?Ich finde die Fortsetzung der Story mit Teil 4 und 5 grandios.Aber ist natürlich einfacher sich als elitär zu sehen und anderen vorzuwerfen, dass sie bei gegenteiligem Geschmack nur doofe Otto-Normal-Spieler sind.
Mir fällt immer Core Design ein, die in den 90er Jahren gezwungen waren, jährlich nen Tomb Raider abzuliefern und die Marke einfach nicht mehr sehen konnten, das die vorm Publisher (Eidos) geheim gehalten haben das die Lara Croft am Ende übern Jordan gehen lassen. Die haben sich gedacht, wenn die Tod ist müssen die uns was neues machen lassen. Hat nicht geholfen, das Leaddrittel der Entwickler haben dann den Hut genommen, weil die kein Bock mehr hatten den Rest ihres Lebens kreativ angekettet zu sein. Lasst Leute die sich mit ihrer Kreativität bewiesen haben, das man auch Geld verdienen kann, doch bitte weiterhin kreativ ausleben…
die meiner Meinung nach zu groß und beliebt sind, als das man sie “”abschließen”” kann,Also ist Beliebtheit ein Massstab für die Notwendigkeit einer Fortsetzung. Das bestätigt eben, dass das Konsumentenverhalten letztlich das Hauptproblem an der Sache ist. Gibt ein gutes Interview mit Scott Frank, Hollywood Drehbuchautor, in dem er das Problem von Marketing und Kunst sehr gut zusammenfasst. Das lässt sich praktisch eins zu eins auf die Spielentwicklung übertragen. Was immer wieder vergessen wird, all diese Reihen hätte es ohne Pioniergeist nicht gegeben. Und genau der nimmt anteilsmässig enorm ab.
[quote=Bort1978]
Habt ihr eigentlich noch Spass an eurem Hobby oder nörgelt ihr lieber nur daran rum? Keinen zwingt irgendjemanden die Fortsetzung von einem erfolgreichen Spiel zu kaufen. Man kann nur erahnen, welcher Aufwand betrieben wird, um uns solch tolle Games präsentieren zu können. Da arbeiten hunderte von Leuten mehrere Jahre dran und stecken ganz viel Fleiß rein. Und die wollen (müssen) deswegen auch etwas Geld damit verdienen. Viele von denen würden bestimmt gerne ständig was neues machen. Nur leider kauft das dann kaum einer. Also versucht man bestehende Reihen mit Neuerungen zu verbessern. Der Eine mag es mal, der Andere mag es mal nicht. Gerade bei Uncharted 4 haben sie versucht viele Kritikpunkte der Vorgänger auszumerzen, die immer wieder angeführt wurden. Man kann es einfach nicht jedem recht machen. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn ND Uncharted wie auch immer fortsetzt.
[/quote]@Bort1978 Schöner Kommentar, sehe es genauso. Zudem finde ich die Uncharted Reihe sympathisch, was ich nicht von jeder Spielereihe behaupten kann. Und auch ich glaube, das die Damen und Herren von Naughty Dog mit Herz und Seele dabei sind, dies in Verbindung mit Geld verdienen schließt sich nicht aus! Und es gibt einfach Spieleserien, die meiner Meinung nach zu groß und beliebt sind, als das man sie “”abschließen”” kann, wie Gears, Uncharted, Halo, God of War, Mario, Far Cry, Zelda, AC oder Metroid. Zudem glaube ich auch, dass hier einige, insbesondere Mitglieder, die stets betonen, einen hohen Spielestapel mit ungespielten und ungeöffneten Titeln rumliegen zu haben, sich nach Durchlesen einiger Tests und dem Ansehen einigiger Gameplay Szenen meinen zu können, das Spielerlebnis eines Titels abschließend beurteilen zu können! Nicht persönlich gemeint, nur ein Gefühl!
Noch schlimmer ist es, wenn ein Publisher sich eine Serie exklusiv kauft und man sich mit deren Gurken-Controllern herumärgern darf und mit deren Zensur wie bei Project Zero.Das Remake vom 2. Teil war so überflüssig, zumal er nicht ursprünglich für die Wiimote entwickelt worden ist. Der 4. Teil war gut, da er eben auch für die Wiimote entwickelt worden ist. Der 5. Teil war spielerisch gesehen IMO eine Katastrophe.
Bungie war mit Halo durch, die wollten ne Trilogy machen und dann was neues. Das Ende war ja auch Endgültig: Die Allianz zerbrochen, die Propheten Tod, der Halo gezündet, die Flood vernichtet, der Spartan verschollen. Wenns nach Bungie gegangen wäre hätten die gleich Destiny gemacht… aber M$ wollte Halo, was macht mal also wenn man nicht anschließen kann, richtig man macht ne Vorgeschichte, genau das hat Bungie auch gemacht während die juristische Wege gesucht haben sich von M$ zu trennen, erfolgreich wie sich zeigte. Ach egal… jetzt ist Halo halt nur noch nen Schatten seiner selbst, aber ok… zumindest technisch und spielerisch kann man wenig meckern und das ist für den Otto-Normal Spieler eh das wichtigste.
Microsoft hat den Fehler gemacht, die Abteilungen nie wirklich ausgebaut zu haben. Finanziell hätten die das locker gestemmt. Dann kann sich ein Entwickler immer noch um die Main-Serie kümmern und der andere um was anderes. From hat auch zwei Teams und ist kein Riesenhersteller. Dann war da noch der Einwand von wegen Verbesserungen im Spieldesign. Am Arsch sag ich dazu nur. Die Liste der Spielereihen, in denen man Rückschritte erleben durfte ist so lang, dass man die chinesische Mauer damit tapezieren könnte. Paradebeispiel AC. Teil 2 war ein erster Höhepunkt. Danach hat man Teil um Teil wieder lauter Verschlimmbesserungen drin gehabt, die Nebenaufgaben waren schlechter, etc. Verglichen mit Resi 2 war Teil 3 ein Rückschritt. Das Problem ist letztlich auch der Kunde, der muss Signale geben, dann reagiert der Hersteller auch darauf, sofern er richtig interpretiert.
Shooter, Space-Opera plus Bungie guten Ruf in dem Bereich, trotzdem hat es Microsoft nicht gereicht Destiny in Auftrag zu geben und Halo mal ruhen zu lassen. Aber ansonsten bin ich soweit voll bei dir Kong.
Bei Sony läuft das ganz gut, Naughty Dog darf einfach mal nebenbei sowas wie Last of Us machen, obwohl die Erfolgsaussichten alles anderer als klar warenZombies und NDs Ruf plus gute PR, der Erfolg war vorprogrammiert. Man kann auch einfach mal akzeptieren, dass es Entwicklungen gibt in der Spieleherstellung, die eben kein gesundes kreatives Umfeld mehr zulassen. Warum Bort, denkst du, dass div. Entwickler aus ihren Firmen verschwunden sind?
[quote=Kaoru zero one]
Wir haben Spass wenn die Entwickler auch Spass haben und nicht irgendwelche uninspirende Checklisten abarbeiten weil sie vom Publisher dazu gezwungen werden, weil die nicht genug vom Kohlen zählen bekommen. Haben die Entwickler liebe für ihr Projekt, überträgt sich das auch auf den Spieler. Bungie hat nicht ohne Grund nach Halo Reach hingeschmissen, weil Microsoft die nix neues machen lassen wollte. Gut machen die jetzt eben Destiny für Activision. Große Publisher sollten einfach mehr Vertrauen ihren Leuten entgegen bringen. Bei Sony läuft das ganz gut, Naughty Dog darf einfach mal nebenbei sowas wie Last of Us machen, obwohl die Erfolgsaussichten alles anderer als klar waren. Games Industrie ist ne kreativ Branche, genau wie Film, lasst die leute doch einfach Kreativ sein und wenns mal nicht gut geht kann man immer noch wieder ne Nummer Sicher Fortsetzung machen.
[/quote]Während ich das lese, muss ich mir unweigerlich fanfaren im Hintergrund dazu denken…
Wir haben Spass wenn die Entwickler auch Spass haben und nicht irgendwelche uninspirende Checklisten abarbeiten weil sie vom Publisher dazu gezwungen werden, weil die nicht genug vom Kohlen zählen bekommen. Haben die Entwickler liebe für ihr Projekt, überträgt sich das auch auf den Spieler. Bungie hat nicht ohne Grund nach Halo Reach hingeschmissen, weil Microsoft die nix neues machen lassen wollte. Gut machen die jetzt eben Destiny für Activision. Große Publisher sollten einfach mehr Vertrauen ihren Leuten entgegen bringen. Bei Sony läuft das ganz gut, Naughty Dog darf einfach mal nebenbei sowas wie Last of Us machen, obwohl die Erfolgsaussichten alles anderer als klar waren. Games Industrie ist ne kreativ Branche, genau wie Film, lasst die leute doch einfach Kreativ sein und wenns mal nicht gut geht kann man immer noch wieder ne Nummer Sicher Fortsetzung machen.
[quote=Bort1978]
Habt ihr eigentlich noch Spass an eurem Hobby oder nörgelt ihr lieber nur daran rum? Keinen zwingt irgendjemanden die Fortsetzung von einem erfolgreichen Spiel zu kaufen. Man kann nur erahnen, welcher Aufwand betrieben wird, um uns solch tolle Games präsentieren zu können. Da arbeiten hunderte von Leuten mehrere Jahre dran und stecken ganz viel Fleiß rein. Und die wollen (müssen) deswegen auch etwas Geld damit verdienen. Viele von denen würden bestimmt gerne ständig was neues machen. Nur leider kauft das dann kaum einer. Also versucht man bestehende Reihen mit Neuerungen zu verbessern. Der Eine mag es mal, der Andere mag es mal nicht. Gerade bei Uncharted 4 haben sie versucht viele Kritikpunkte der Vorgänger auszumerzen, die immer wieder angeführt wurden. Man kann es einfach nicht jedem recht machen. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn ND Uncharted wie auch immer fortsetzt.
[/quote]Das hat mir die Augen geöffnet. Spieleentwickler sind die wahren Engel unserer Generation. Sie geben soviel und verlangen selber so wenig . Sie wollen nur Liebe und Hoffnung unter die Menschen bringen. Was bin ich bloß für ein undankbares Schwein.*Ironie off*
Habt ihr eigentlich noch Spass an eurem Hobby oder nörgelt ihr lieber nur daran rum? Keinen zwingt irgendjemanden die Fortsetzung von einem erfolgreichen Spiel zu kaufen. Man kann nur erahnen, welcher Aufwand betrieben wird, um uns solch tolle Games präsentieren zu können. Da arbeiten hunderte von Leuten mehrere Jahre dran und stecken ganz viel Fleiß rein. Und die wollen (müssen) deswegen auch etwas Geld damit verdienen. Viele von denen würden bestimmt gerne ständig was neues machen. Nur leider kauft das dann kaum einer. Also versucht man bestehende Reihen mit Neuerungen zu verbessern. Der Eine mag es mal, der Andere mag es mal nicht. Gerade bei Uncharted 4 haben sie versucht viele Kritikpunkte der Vorgänger auszumerzen, die immer wieder angeführt wurden. Man kann es einfach nicht jedem recht machen. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn ND Uncharted wie auch immer fortsetzt.
hätte nur noch gefehlt, das wir für nate in uncharted 4 per quicktime event die steuererklärung machen müssen, oder so ne scheiße…Wenn das doch nur in Reallife ginge *träum* Dafür würd ich mir sogar einen Elite-Controller kaufen und die Steuererklärung auf eine der Paddles legen. XDDas Übernatürliche, leicht Unheimliche ist wichtiges Kernelement für mich bei Abenteuerfilmen dieser Machart. So funktioniert Indiana Jones, so funktionieren U 1 und 2. Leider hat man im Film gesehen, Indy 4, was dabei rumkommt, wenn dieser Aspekt abgeschwächt wird, Spannung auf Lowlevel. Das fand ich schon beim Ende von Uncharted 3 nicht wirklich gut. Die Gegner wirkten kein bisserl bedrohlich, kein Vergleich zu den Vorgängern. Teil 4 unterbietet das mMn einfach noch. Bei TR hat man beim ersten Reboot auch die spannenderen Gegner gehabt, in Teil 2 warens mehr, dafür wirkten die dann halt eher inflationär denn bedrohlich. Bei Resi hat mich Nemesis auch mehr gestresst, als die vereinigte Bundesversammlung der Zombies. ^^
ja, uncharted 4 ging mir irgendwie auch auf den sack. viel zu bedeutungsschwanger alles und zu langgezogen. ich glaube auch, man hat bei teil 4 mit abstand am wenigsten rumgeballert. das mag zwar zu der realistischeren und weniger auf sensation festgelegten richtung gepasst haben, genauso wie das völlige fehlen übernatürlicher elemente, aber mir gefiel uncharted 2 und 3 wesentlich besser. die teile waren einfach lockerer und kurzweiliger, und wussten einfach genau was sie sein wollen. übertriebene action mit blöden sprüchen, einem kindmann protagonist mit dem sich der zocker indentifizieren konnte, etwas mystery, liebelei und einem quäntchen drama, verpackt in grandiose optik und ohne längen.das zu spielen habe ich genossen. bei teil 4 musste ich mich eher durch manche abschnitte durchquälen. diese ganze aufgezwungene story um nates bruder, der plötzlich so wichtig ist, aber in teil 1 bis 3 nichtmal erwähnt wurde, war ganz klar nur hebel um die story ins laufen zu bringen, hat mich aber weder interessiert noch kam sie mir glaubwürdig vor.die open world abschnitte mochte ich auch nicht. die waren unnötig. haben dem spiel nichts wesentliches zugefügt. da lob ich mir eher sequenzen, wie auf dem zug in teil 2 oder dem sinkenden schiff in teil 3, welche zwar gescripted und geradlinig sind, bis zum geht nicht mehr, aber eben auch einen fluss haben der einen förmlich mitreisst. zu guter letzt: nates dargestellte lebensphase ging mir auch gehörig gegen den strich, da sie genau so ist wie meine momentane lebensphase, wo man sich mit verpflichtungen, sehnsüchten, arbeit und apathie herumschlagen muss, und versuchen muss, es allen und irgendwie auch sich selber recht zu machen, und man bei jedem “”abenteuer”” denken muss “”ob das jetzt mein letztes ist?””gut, das ist ein recht persönlicher grund, aber für mich sind videospiele zuallererst unterhaltung und eskapismus. dazu taugt teil 4 tatsächlich am wenigsten von der ganzen reihe. hätte nur noch gefehlt, das wir für nate in uncharted 4 per quicktime event die steuererklärung machen müssen, oder so ne scheiße…
Mass Effect finde ich auch ein gutes Beispiel. Da kriegt man einfach Mass Effect aber eben schon ziemlich anders. Und wer wie was bei einer Fortsetzung denkt, weisst du doch gar nicht?Vielleicht fanden die Gears Idee viele total cool und wollten deshalb einen neuen Teil bringen.Und wer weiß, was es noch für andere Ideen gab.
Entscheidend ist doch, auf welchem Weg der Prozess zu einer Fortsetzung zustande gekommen ist. Wenn die Entwickler sagen, hey, wir haben noch ne verdammt gute Idee, lasst uns das umsetzen, dann sagt doch keiner was. Aber vom Prinzip her ist es meist doch eher so, dass es heisst, das Ding hat Geld gemacht, machen wir weiter, wer hat eine Idee?Dann kommts halt oft zu Ergebnissen, die recht uninspiriert wirken können. Das bläst man dann noch auf mit von allem mehr, feddich. Uncharted 4 ist dafür ein gutes Beispiel. Kein schlechtes Spiel, aber die Luft war einfach raus und das hat man gemerkt. Die Pseudo-Openworld-Abschnitte waren sowas von uninteressant und reine Spielzeitstreckung. Da passiert mehr in jedem kleinen Far Cry Abschnitt auf der Insel. Hat hier jemand ME Andromeda gespielt? Wie waren denn da Ermüdungserscheinungen? Das Spiel ist ja sicher nicht der Mist, den man gerne zitiert, aber nötig oder bester Teil?
god of war ascension fand ich ja garnicht so schlecht. das gameplay war exellent, das beste der reihe und die story immerhin zweckdienlich. da mir bei gow die story eh nie besonders wichtig war, hat es für mich sehr gut funktioniert, da das spiel aus seiner “”fortsetzung um der fortsetzungs willen-philosophie”” keinen hehl gemacht hat, spielerisch aber angenehm entschlackt daher kam. ein paar ideen, wie zb das rätsel mit den riesenschlangen waren auch serienrefernenz niveau.da hab ich eher angst um die nächste fortsetzung, die offenbar wieder zur totalen ernsthaftigkeit zurück will, und dabei ordentlich wie the last of us daher kommt.
[quote=ChrisKong]
Das kommt auf die Auslegung an. Gibt Geschichten, die sind irgendwann abgeschlossen, alles Nachgeschobene entwertet eine Reihe dann nur noch. Glaube, wenns nach Kaoru ginge, hätten die mit Gears auch aufhören können.
Warum hat man nicht einfach ein Spiel im ähnlichen Stil gemacht, das eine andere Geschichte erzählt? Seh das Problem nicht. Aber nein, stattdessen bemüht man einmal mehr die Einfallslosigkeit. Die Filmindustrie macht genau dasselbe, Risikominimierung auf Kosten von Kreativität.
[/quote]Dem ist nix hinzu zu fügen. Warum nicht einfach das gameplay von Gears nehmen, Space Marines mit Kettensäge drauß machen, die auf ner Raumstation Aliens schnetzeln und sich ne völlig neue Handlung ausdenken und gut ist. Oder die Final Fantasy Nummer abziehen, jedesmal neues Universum mit anderen Charakteren. Hat ja Prey auch gemacht, da störe ich mich kein Stück dran. Aber irgendwelche Serien oder schlimmer Charaktere immer wieder in die Shice tappen lassen bis man die kein Stück mehr ernst nimmt find ich einfach nur traurig, nehmen wie Kratos, God of War 1-3 für sich gesehen ist richtig geil, als man dann anfing mit Chain of Olympus nen halbherzige Vorgeschichte zu machen, in Ghost of Sparta plötzlich noch nen Bruder aus der Hut gezaubert hat um da noch sowas wie ne Facette hinzu zu fügen und mit Acension kam dann der Sargnagel, da hatte man Kratos dann völlig demontiert. Mal sehen wie es jetzt Kratos weiter geht, ich ahne nix gutes. Mit den neuen Setting hätt ich mir auch nen neuen Hauptcharakter gewünscht. Um nochmal auf Gears zu kommen, das Universum hatte auch genug Potenzial für weitere Geschichten im Universum, nur war mit dem Genozid am den Locust am Ende von dritten Teil der Drops für Nachfolger eigentlich gelutscht, aber mal nen Spiel aus der Sicht der Locust wäre mal nen Idee gewesen, oder die Pendelum Kriege zu beleuchten. Egal… Will mich nicht Aufregen. Was Uncharted angeht, Nathan samt Family ist durch, die will ich nie wieder sehen, die kann man mal in nen Dialoge einbetten ala, ich kannte da mal einen, der hat (angeblich) El Dorado entdeckt…und gut ist, so als easter egg für die Fans. So wie es Naughty Dog derzeit macht, machen die es Goldrichtig, neues Gespann, neuer McGuffin. Bei RE7 fand ich auch geil das es sich wie nen Best of anfühlt, aber nen völlig neuen Charakter in völlig neue Shice hat tappen lassen ohne das es unglaubwürdig innerhalb des Universum gewirkt hat. Bei manchen Main Charas hat man sich schon gefragt wie die es schaffen jedesmal in neue Shice zu treten (auch wenn man zugeben muss, das man es immerhalb des Universum plausibel erklärt hat).
Bei neuen Spielen respektiere ich persönlich auch immer den wirtschaftlichen Faktor eines Herstellers. Ich kann es also nachvollziehen, wenn ein Studio lieber eine Fortsetzung bringt, statt das Risiko einer neuen IP zu gehen. Gears und auch Halo, haben zudem eben auch mittlerweile eher den Charakter eines “”Maskottchens””, wie eben Mario, Kratos oder Link.Es ist ja auch okay, dass du da nicht so scharf drauf bist, aber man muss auch akzeptieren, dass andere Leute eben anders denken/empfinden.Ich fand Gears 4 toll und finde auch nicht, dass es eine klassische Verwurstung ist.Das Spiel spielt 30 Jahre später und man tritt in die Fußstapfen des Sohnes des alten Helden.Dazu gibt es massig Fanbonus mit alten Charakteren und eben einfach dem Ausblick und der Repräsentation wie sich das Gears Universum nach dem Locust-Krieg entwickelt hat. Mir hat das gefallen.Da gibt es weitaus schlimmere Beispiele, zumeist aus Japan, wo die Grund-Story der ersten Spiele bis ins unendlich peinliche verstümmelt wurden. Resident Evil, Metal Gear, Devil May Cry. Es fehlen nur noch Zeitreisen oder sowas, dann wäre dort das Chaos neben Super-Virus-Soldaten, Klon Weskern und Armen mit der Seele von Menschen perfekt.
[quote=Kaoru zero one]
Also, Vreens gefuddel ist eine genauso uninspirierende Idee für ne Fortsetzung wie die von Halo 4 und Gears 4 und würde von mir ähnlich euphorisch aufgenommen werden. ^^
[/quote]schlag mal was besseres vor.[quote=ChrisKong]
Das kommt auf die Auslegung an. Gibt Geschichten, die sind irgendwann abgeschlossen, alles Nachgeschobene entwertet eine Reihe dann nur noch. Glaube, wenns nach Kaoru ginge, hätten die mit Gears auch aufhören können.
Warum hat man nicht einfach ein Spiel im ähnlichen Stil gemacht, das eine andere Geschichte erzählt? Seh das Problem nicht. Aber nein, stattdessen bemüht man einmal mehr die Einfallslosigkeit. Die Filmindustrie macht genau dasselbe, Risikominimierung auf Kosten von Kreativität.
[/quote]wenn man spiele nur auf ihre story reduziert mag das zutreffen… ansonsten kann man bei spielen, anders als bei filmen, das gamplay erweitern/verbessern um eine fortsetzumg zu rechtfertigen.
Das kommt auf die Auslegung an. Gibt Geschichten, die sind irgendwann abgeschlossen, alles Nachgeschobene entwertet eine Reihe dann nur noch. Glaube, wenns nach Kaoru ginge, hätten die mit Gears auch aufhören können. Warum hat man nicht einfach ein Spiel im ähnlichen Stil gemacht, das eine andere Geschichte erzählt? Seh das Problem nicht. Aber nein, stattdessen bemüht man einmal mehr die Einfallslosigkeit. Die Filmindustrie macht genau dasselbe, Risikominimierung auf Kosten von Kreativität.
The Last of Us hat zumindest bisher nur einen Teil.Ich finde Fortsetzungen in der Regel gut, so kriegen Fans einfach mehr von ihren Lieblingsserien.
[quote=ChrisKong]
Nathan braucht nicht wiederkehren. Die sollen ne neue Reihe an den Start bringen.
[/quote]Müssen sich doch erstmal um die (mutmaßlich meinerseits) sinnlos Fortsetzung(en) von The Last of Us kümmern.
Dafür fehlt ihm noch der passende Windowsrechner. XD Nathan braucht nicht wiederkehren. Die sollen ne neue Reihe an den Start bringen.
[quote=Vreen]
gut, aber uncharted 4 war nunmal auch um welten besser, als gears of war “”4″”…
[/quote]Stimmt, die Videosequenzen sind bei Uncharted 4 besser als bei Gears.Aber du hast Gears sicher auch selber durchgespielt um das Gameplay beurteilen zu können….