Docked – im Test (PS5)

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Nach Snowrunner (80% in M! 08/22) und Roadcraft (80% in M! 07/25) meldet sich Saber Interactive mit einer weiteren Simulation rund um schwere Maschinen zurück. In Docked helft Ihr Eurem Vater, den von einem Sturm ramponierten Port Wake und dessen Container-Umschlagterminal auf Vordermann zu bringen.

Damit der Hafen wieder in die Pötte kommt, klemmt Ihr Euch unter anderem ins Cockpit von riesigen Greifstaplern (bekannt als Reachstacker), zwölf Stockwerke hohen Ship-to-Shore-Kränen sowie imposanten Portal­hubwagen (Straddle Carriers) und verfrachtet Container, Baumaterialien, Boote, Fahrzeuge und andere Güter präzise von A nach B – idealerweise ohne sie zu beschädigen. Gespielt wird primär in der Ego-Perspektive, wer beim Verladen mehr Übersicht wünscht, kann zwischen weiteren maschinenspezifischen Kameras wechseln. Neben einem guten Auge beim Rangieren und viel Fingerspitzengefühl bei der Nutzung der überaus flexiblen Containergreifer sind grundlegende Physikkenntnisse gefragt, denn zahlreiche tonnenschwere Objekte müssen durch geschicktes Anbringen von Halteseilen wieder in eine normale Position gebracht werden. Später gilt es, Schwerlast-Anhänger mit einem Lkw zu koppeln und defekte Fahrzeuge in kleinen Minispielen zu reparieren. Zwischen den einzelnen Jobs seid Ihr in einem nur rudimentär umgesetzten Management-Part für einige logistische Abläufe im Hafen, den Kauf neuer Maschinen sowie den Ausbau der Infrastruktur zuständig. Schade: Im Gegensatz zu den eingangs genannten Saber-Simulationen fehlt hier eine Multiplayer-Komponente.

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