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Satus
24. Juni 2014 10:26

Der Blog ist wirkt leider wirklich lieblos hingeklatscht. Dafür sind die Kommentare und Empfehlungen von den Usern hier grandios – danke dafür 😉

Sakaro
24. Juni 2014 8:22

Da stimme ich NanoEX voll zu. Von Final Fantasy VII zu Morrowind zu springen, dann noch einmal Dragon Quest zu erwähnen und bei Skyrim aufzuhören, mit einem gelangweilten Unterton, was soll das? Kommt als nächstes das Thema Egoshooter mit “”Perfect Dark war ganz ok, dann habe ich auch mal drei Minuten TimeSplitters angespielt und Call of Duty war halt ein Blockbuster, den jeder spielen muss””? Ein Beispiel: Die zwei Beiträge von DeKay1980 sind sicherlich nur einfach so runtergeschrieben, haben aber 10x mehr Gehalt. Vielleicht sollte man den Hauptartikel einfach mit diesen ersetzen. “”Neue Spielewelten: Faszination”” heißt einfach, dass der Autor in ein für ihn eher unbekanntes Genre abtaucht und dabei fasziniert wird. Einmal “”RPG”” zu googeln und dann 3 Minuten Videos von den Highlights des Genres auf Youtube zu schauen, dürfte da nicht zu viel verlangt sein. Es heißt zudem auch NEUE Spielewelten, aber der Artikel berichtet von Spielen, die dem Autor mehr oder weniger durch Zufall im Laufe seines Lebens in die Hände gefallen sind…

NanoEX
23. Juni 2014 21:54

Was für ein lieblos geschriebener Blog. Sebastian Essner, warum schreiben Sie von etwas, wovon Sie keinerlei Ahnung haben?Das wäre ja noch vollkommen legitim, aber dieser Blog wirkt wie gewollt und nicht gekonnt. Ich hatte auf einer anderen Gamingplattform auch schon einmal schlechte Tage, und habe über Dinge geschrieben, welche mich nicht wirklich interessierten, die jedoch geschrieben werden mussten. Genau das Gleiche haben wir hier.Nur leider müssen darunter solch großartige (obwohl dies auch subjektiv ist) Spiele wie FF7 und Dragon Quest VIII darunter leiden. Ihnen ist soviel entgangen und sicherlich denken Sie noch, dass bei DQ8 Dhoulmagus der Endgegner ist. Aber das ist alles einerlei, weil Ihnen dieses Genre absolut nicht liegt.Deswegen sollten Sie demnächst über etwas schreiben, was Sie wirklich interessiert. Vielen Dank.

rezazel
23. Juni 2014 17:26

Morrowind habe ich nur auf dem PC gespielt. Hat mir besser gefallen als der Nachfolger. Und das schöne an der PC Version ist (neben der höheren Auflösung), dass es gute Anleitungen gibt, wie man das Spiel mit dem Map-Editor modden kann. Es macht nämlich gleich mehr Spaß, wenn man sich seine eigene Festung gebastelt hat, um dort all die schönen Sachen zu lagern, die man in MW so finden kann. Und 2-3 Teleporter (die man ganz einfach über Haustüren realisieren kann) an wichtigen Stellen im Spiel sind auch hilfreich, da man dann nicht dauernd zwischen den Städten hin und herlaufen muss 🙂

DeKay1980
23. Juni 2014 16:40

Als jemand, der auch abseits der virtuellen Welten Rollenspiele spielt (klassisches Pen&Paper) und mittlerweile als SL eigene Storylines schreibt, klinke ich mich an dieser Stelle auch mal ein und versuche einige (meiner Meinung nach) gute Tipps zu geben.Für den Anfang sollte es tatsächlich eines sein, das sich nicht über 50+ Stunden streckt.Gerade wenn man knapp an Zeit ist und immer wieder aufhören muss, verliert man schon mal den Faden und somit am Ende sogar die Lust.Etwas seichtes als Einstieg ist das bereits erwähnte Suikoden. Der erste Teil hat mich seinerzeit vor die Playstation getackert und bis zum Ende dort festgehalten.Dramatische Story, sympathische Pro- und Antagonisten und sogar heute noch ansprechende Optik, gepaart mit wundervollem Soundtrack und einem sehr gut funktionierenden Kampfsystem. Der Schwierigkeitsgrad des Titels ist relativ niedrig, was zu verschmerzen ist. Die Spieldauer liegt für einen geübten Spieler bei ca. 12-15 Stunden, was recht kurz ist. Dennoch für mich ein Meilenstein. Überhaupt empfehle ich die komplette Serie. bis auf den vierten Ableger, der meiner Meinung nach nicht hätte sein müssen.Shining Force: Eigentlich eher ein Taktik- denn ein Rollenspiel. Ich zähle es an dieser Stelle dennoch auf, da es damals mein Einstieg ins Fantasy Genre war. Als Anführer der Titelgebenden Streitmacht bereist man die Welt Rune und sammelt fleißig weitere Mitstreiter, von denen man im Verlauf der 8 Kapitel rund 25 zusammentrommelt.In den vorgegebenen Kämpfen darf man maximal 12 der Recken mitnehmen und zieht abwechselnd mit den Gegnern über die “”Arenen””. Nicht gerade komplex oder fordernd, kommt es aber mit viel Charme daher und landet dank der SMD Ultimate Collection auch heute noch auf meinem Bildschirm.Chrono Trigger: An dieser Stelle widerspreche ich mir selbst, da die Spielzeit deutlich höher ausfällt als nur 15-20 Stunden. Aber dieses Spiel hat mich geprägt. Damals kaufte ich mir dafür sogar extra den NTSC Adapter für mein SNES und habe das auch nicht eine Sekunde bereut. Squaresoft hat wirklich einen Meilenstein gezaubert, der bis heute in keiner RPG Sammlung fehlen sollte.Durch verschiedene Epochen einer liebevoll gestalteten Welt geht die Reise, während der man (wie immer) verschiedene Mitstreiter sammelt und schließlich eine Bedrohung für den gesamten Planeten aufdeckt.Das Kampfsystem ähnelt stark dem der FF Reihe. Hier können die Charaktere aber später sogar gemeinsam besonders wuchtige Attacken ausführen.Langzeitmotivation entsteht hier durch verschiedene Enden, die man durch wiederholtes Durchspielen und Experimentieren zu sehen bekommt. Genau wie sein grandioser Nachfolger Chrono Cross kann der Titel bequem aus dem amerikanischen PSN Store geladen werden.zu Persona 4 schreibe ich jetzt nichts weiter sondern schließe mich der Empfehlung einfach an. Eines meiner Highlights auf der ersten Playstation war damals übrigens das sehr unterschätzte Legend of Dragoon.Das Spiel hatte leider aufgrund der beinahe zeitgleich erschienenen Konkurrenz Chrono Cross nur wenig Rampenlicht. Sehr schade, denn es verfügt über einen ganz eigenen, trashigen Stil. Hier treffen klassische Fantasy und Sci-Fi Elemente aufeinander und werden mit ein bisschen Steampunk verquirlt.Anfangs braucht es eine Weile um in Fahrt zu kommen. Sobald man aber die erste Verwandlung in den mächtigen Dragoon erlebt hat, bekommt das ohnehin schon gute Kampfsystem nochmal eine neue Note verliehen und wird trotzdem nicht zu leicht, da die Gegner stets mithalten können.Grafisch gab es auch damals schon wesentlich besseres, doch sollte man zugunsten der tollen Geschichte um Krieg, Freundschaft und unsterbliche Liebe darüber hinweg sehen. Dir jetzt hier diesen oder jenen Titel unbedingt “”aufschwatzen”” will ich dennoch nicht. Am Ende ist es Geschmackssache. Der Eine liebt JRPGs mit durchgeknallten Charakteren und verrückten Geschichten. Der Andere bevorzugt die oft erwachseneren und ernster wirkenden westlichen Titel wie zum Beispiel das sehr düstere und dreckige Dragon Age. Der einzige Rat den ich gebe ist, dass du am Ball bleibst. Zugegeben ist ein verlorener Spielstand nach unzähligen Stunden ein worst case und dass man da keine Lust mehr hat nur verständlich.Abgesehen davon solltest du dich aber sonst von keinem anderen Spiel ablenken lassen und eventuelle Pausen nicht zu lange werden lassen.

DeKay1980
23. Juni 2014 16:40

Als jemand, der auch abseits der virtuellen Welten Rollenspiele spielt (klassisches Pen&Paper) und mittlerweile als SL eigene Storylines schreibt, klinke ich mich an dieser Stelle auch mal ein und versuche einige (meiner Meinung nach) gute Tipps zu geben.Für den Anfang sollte es tatsächlich eines sein, das sich nicht über 50+ Stunden streckt.Gerade wenn man knapp an Zeit ist und immer wieder aufhören muss, verliert man schon mal den Faden und somit am Ende sogar die Lust.Etwas seichtes als Einstieg ist das bereits erwähnte Suikoden. Der erste Teil hat mich seinerzeit vor die Playstation getackert und bis zum Ende dort festgehalten.Dramatische Story, sympathische Pro- und Antagonisten und sogar heute noch ansprechende Optik, gepaart mit wundervollem Soundtrack und einem sehr gut funktionierenden Kampfsystem. Der Schwierigkeitsgrad des Titels ist relativ niedrig, was zu verschmerzen ist. Die Spieldauer liegt für einen geübten Spieler bei ca. 12-15 Stunden, was recht kurz ist. Dennoch für mich ein Meilenstein. Überhaupt empfehle ich die komplette Serie. bis auf den vierten Ableger, der meiner Meinung nach nicht hätte sein müssen.Shining Force: Eigentlich eher ein Taktik- denn ein Rollenspiel. Ich zähle es an dieser Stelle dennoch auf, da es damals mein Einstieg ins Fantasy Genre war. Als Anführer der Titelgebenden Streitmacht bereist man die Welt Rune und sammelt fleißig weitere Mitstreiter, von denen man im Verlauf der 8 Kapitel rund 25 zusammentrommelt.In den vorgegebenen Kämpfen darf man maximal 12 der Recken mitnehmen und zieht abwechselnd mit den Gegnern über die “”Arenen””. Nicht gerade komplex oder fordernd, kommt es aber mit viel Charme daher und landet dank der SMD Ultimate Collection auch heute noch auf meinem Bildschirm.Chrono Trigger: An dieser Stelle widerspreche ich mir selbst, da die Spielzeit deutlich höher ausfällt als nur 15-20 Stunden. Aber dieses Spiel hat mich geprägt. Damals kaufte ich mir dafür sogar extra den NTSC Adapter für mein SNES und habe das auch nicht eine Sekunde bereut. Squaresoft hat wirklich einen Meilenstein gezaubert, der bis heute in keiner RPG Sammlung fehlen sollte.Durch verschiedene Epochen einer liebevoll gestalteten Welt geht die Reise, während der man (wie immer) verschiedene Mitstreiter sammelt und schließlich eine Bedrohung für den gesamten Planeten aufdeckt.Das Kampfsystem ähnelt stark dem der FF Reihe. Hier können die Charaktere aber später sogar gemeinsam besonders wuchtige Attacken ausführen.Langzeitmotivation entsteht hier durch verschiedene Enden, die man durch wiederholtes Durchspielen und Experimentieren zu sehen bekommt. Genau wie sein grandioser Nachfolger Chrono Cross kann der Titel bequem aus dem amerikanischen PSN Store geladen werden.zu Persona 4 schreibe ich jetzt nichts weiter sondern schließe mich der Empfehlung einfach an. Eines meiner Highlights auf der ersten Playstation war damals übrigens das sehr unterschätzte Legend of Dragoon.Das Spiel hatte leider aufgrund der beinahe zeitgleich erschienenen Konkurrenz Chrono Cross nur wenig Rampenlicht. Sehr schade, denn es verfügt über einen ganz eigenen, trashigen Stil. Hier treffen klassische Fantasy und Sci-Fi Elemente aufeinander und werden mit ein bisschen Steampunk verquirlt.Anfangs braucht es eine Weile um in Fahrt zu kommen. Sobald man aber die erste Verwandlung in den mächtigen Dragoon erlebt hat, bekommt das ohnehin schon gute Kampfsystem nochmal eine neue Note verliehen und wird trotzdem nicht zu leicht, da die Gegner stets mithalten können.Grafisch gab es auch damals schon wesentlich besseres, doch sollte man zugunsten der tollen Geschichte um Krieg, Freundschaft und unsterbliche Liebe darüber hinweg sehen. Dir jetzt hier diesen oder jenen Titel unbedingt “”aufschwatzen”” will ich dennoch nicht. Am Ende ist es Geschmackssache. Der Eine liebt JRPGs mit durchgeknallten Charakteren und verrückten Geschichten. Der Andere bevorzugt die oft erwachseneren und ernster wirkenden westlichen Titel wie zum Beispiel das sehr düstere und dreckige Dragon Age. Der einzige Rat den ich gebe ist, dass du am Ball bleibst. Zugegeben ist ein verlorener Spielstand nach unzähligen Stunden ein worst case und dass man da keine Lust mehr hat nur verständlich.Abgesehen davon solltest du dich aber sonst von keinem anderen Spiel ablenken lassen und eventuelle Pausen nicht zu lange werden lassen.

Beeberman
23. Juni 2014 16:36

das perfekte Spiel zwischen Dragon Quest 8 und Skyrim ist Xenoblade Chronicles, welches auch gleichzeitig das beste JRPG der letzten Generation ist.

bitt0r
23. Juni 2014 15:08

gerade xenogears würde ich für den anfang nicht empfehlen. spieldauer ist mit ca. 50 stunden sehr lange und das kampfsystem macht am anfang durch das combogedrücke schon spass, ist aber auch nicht so variabel.damals hat mich da auch, neben den mechas, das grafikdesign zum durchspielen gebracht. aber die sieht aus heutiger sicht halt auch eher kacke aus (außer man spielt’s evtl. auf einem emulator). dazu kommen noch ellenlange cutscenes und die speichermöglichkeiten sind teils ewig auseinander, was zu frust führen kann. so ist es zwar schon möglich vor endgegnern zu speichern. allerdings muss man dann vor dem kampf nicht überspringbare, meist lange, cutscenes über sich ergehen lassen. das ist beim ersten mal noch ok. aber wenn man verreckt und den gegner nochmal probieren will, nervt sowas halt nur.

HajimenoIppo-09
23. Juni 2014 14:40

bei der mischung wirds etwas schwer, würde aber definitiv die mass effect reihe, fallout 3/las vegas sowie dragon age empfehlen. sicher könnte man noch andere genre vertreter erwähnen, aber laut der mischung würden diese games wohl eher auf deinen geschmack treffen. was mein persönlicher favorit in diesem genre ist, ist xenogears für die psone. eine unglaublich interessante, komplexe und abwechslungsreiche story. ein sehr gutes kampfsystem sowie einer der besten soundtracks von yasunori mitsuda. viel spaß beim spielen 😉

bitt0r
23. Juni 2014 10:25

[quote=D00M82]

Mystic Quest war auch mein erstes Rollenspiel.
Viele finden das ja nicht so gut, aber ich habe es geliebt.
Auf meinem MP3-Player ist auch noch das coole Boss-Theme.

[/quote]für den anfang ist das auch wirklich gut. eben weil es sehr basic ist.als ich’s damals gespielt hatte, haben sich bei mir suchterscheinungen eingestellt und ich hab’s auch ein zweites mal durchgespielt. vor dem spielen hätte ich es damals nicht für möglich gehalten, dass es mir gefallen würde.macht halt auch keinen sinn für den anfang spiele zu empfehlen, die eine mindestspieldauer von 50 oder mehr stunden haben. sowas kann man angehen, wenn man gefallen am genre findet und wirklich mehr will. denn sonst kann es sein, dass man sich von einem spiel, aufgrund von umfangreichem Inhalt und daraus folgender, sehr langer spieldauer, überfordert fühlt.[quote=Napalus]

@pursy

Lost Odyssey schwer?! Wo bitte? Das Ding ist extrem easy.

[/quote]ja, wenn man im späteren spielverlauf nebenquest erfüllt, skills gesammelt hat und die sinnvoll nutzt, werden sämtliche gegner zur lachnummer.die ersten paar kämpfe sind jedoch etwas schwerer als der rest. beim allerersten großen gegner bin ich da auch erst mehrere male verreckt. danach wird’s dann aber immer leichter und leichter.

23. Juni 2014 9:43

Na wenn wir jetzt mit Mystic Quest Legend aufm SNES um die Ecke biegen, dann sollte man das (für Fans der Serie) spaßige Southpark – Stick of Truth nicht vergessen. Hat mich vom spielerischen doch sehr an MQL erinnert.Hatte viel Spaß mit meiner US-Version…. nein, mit US ist nicht Ulrich Steppberger gemeint …

D00M82
23. Juni 2014 9:39

Mystic Quest war auch mein erstes Rollenspiel. Viele finden das ja nicht so gut, aber ich habe es geliebt.Auf meinem MP3-Player ist auch noch das coole Boss-Theme.

bitt0r
23. Juni 2014 8:55

fang am besten mit mystic quest legend auf dem super nes an.dann final fantasy 4.dann das erste suikoden.die gehen auch alle nur so rund 20 stunden und sind leicht verdaulich.wenn dann noch bock hast, spiel shining in the darkness, mal dir deine eigenen karten und werde drpg-fan.

D00M82
23. Juni 2014 0:54

Ich habe es zwar selber noch nicht gespielt. Aber wie wäre denn zum reinkommen Child of light?Das kostet nicht viel und ist nicht ewig lang. Ansonsten wäre auch mein Tipp das grandiose FF7 noch einmal anzufangen. Aber mein richtiger Tipp ist: skies of arcadiaDas Ding ist einfach nur super.

easyleier
23. Juni 2014 0:10

@carot Ich hab die 360 Version von Risen damals gespielt.Die sah halt nicht gut aus, gerade im vergleich zur PC Version, aber sonst war die doch OK.Zu Risen 2 kann ich nix sagen da ich nur die PC Version gezockt habe.

SxyxS
22. Juni 2014 23:41

[quote=captain carot]

Mass Effect 1 war definitiv ein Rollenspiel. ME3 definitiv keines mehr. Nach fester Definition wären JRPG’s eigentlich generell keine. Denn bei den meisten kann man eben genau keine selbstbestimmte Rolle spielen sondern bekommt alles fest vordefiniert vorgesetzt.

[/quote]ein rollenspiel definiert sich dadurch dass man eine Rolle spielt.mir ist nirgends bekannt dass es keine vordefinierte Rolle sein darf.Dann handelt es sich schlicht u einfach um reglementierte Rollenspiele.für mich persönlich ist es mehr ein Rollenspiel wenn ich eine definierte Rolle spieleals wenn ich mir frei aussuchen kann(hier wäre dann noch zu klären wie weit die Auswahl gehen darf,weil Restriktionen in der Wahl zwingend sind(Fantasy Elfen in Sci Fi Settings taugen nicht)dann spiele ich keine Rolle sondern eher mich.Das ist aber nur meine Sicht der Dinge.

captain carot
22. Juni 2014 23:04

@tetsuo: Witcher 3 ist Open World, das waren erster und zweiter Teil nicht, war auch nie die Rede davon. Btw.bRisen ist auf Konsole nicht wirklich empfehenswert, am PC schon eher.

Ziep
22. Juni 2014 22:29

Icherwische mich immer wieder mit Gedanken, Dragon Quest8 oder auch FF7 wieder mal einzulegen. Ersteres könnte tatsächlich passieren, bei letzterem würde ich sicher Augenkrebs bekommen. Daher würde ich es sehr begrüßen, wenn SquareEnix sich mal durchringen könnte, FF7 neu aufzulegen.Kack Polygongrafik… 😀

tetsuo01
22. Juni 2014 22:27

Was für ein geiles Spiel, auch heute noch. Leider total verbuggt…

easyleier
22. Juni 2014 22:10

Ja Gothic 2 zum laufen zu kriegen ist schon tricky.Bei World of Gothic kann man sich alternative exe datei ziehen.Die stammt von irgendeiner Heft DVD , damit funtz es auch auf neueren Rechnern.Richtig kompliziert wird es wen man noch die CD Rom

tetsuo01
22. Juni 2014 21:52

Gothic 2 ist grandios. Leider hatte es echt grobe bugs, so das man zb das Spiel gar nicht mehr starten konnt am PC. Trotzdem ein tolles Spiel, vor allem weil man jeden cm der grossen Welt auch wirklich erreichen kann. es gibt so gut wie keine Barrieren. Das ist für mich einer der Hauptkrtikpunkte bei Witcher 2. Die Welt ist wunderschön, aber sie ist arg begrenzt. Ich schätze mal das wird auch beim 3 Teil wieder so sein, weswegen ich da schon ein wenig Skeptisch bin.

Prometheus
22. Juni 2014 21:17

Finde den Blog leider auch etwas unausgegoren, zumindest was die Richtungen von Titel und Inhalt angeht. Alle großen Titel der letzten beiden Dekaden an- aber nicht durchgespielt zu haben, das geht besser. Zu den Meilensteinen des Genres gehören in jedem Fall Final Fantasy VII und X, Dragon Quest VIII, Pokemon, Ni No akuni, Tales of Symphonia und Demons Souls. Ferner Fallout 3, Nier, Mass Effect und Knights of the Old Republic. Wer die auf dem Kerbholz hat, hat meiner Meinung ein fundiertes und breites Grundwissen. Und gril sind sie auch noch.

Napalus
22. Juni 2014 21:06

@pursyLost Odyssey schwer?! Wo bitte? Das Ding ist extrem easy.

Vreen
22. Juni 2014 20:28

rollenspiel oder nicht, mass effect ist eine saugeile reihe…

Ullus
22. Juni 2014 20:20

@ bubble: Sorry, aber den Tipp das Final Fantasy 7 extra nochmals intensiver spielen zu sollen, halte ich selbst nicht gerade für sinnvoll.Das Spiel war Sebastians Beispiel, er hat deutlich geschrieben, das er keine Lust mehr dazu hat, das wär genauso wen

easyleier
22. Juni 2014 19:31

Wen du spass am Erkunden von Spielwelten hast würde ich dir die Spiele von Pyranha Bytes empfehlen.Die Jungs verstehen es einfach wunderschöne Welten zu entwerfen, in denen man gerne Unterwegs ist.Risen 1 und 2 mögen nicht so groß und technisch poliert wie Skyrim gewesen sein.Trotzdem hatte ich beim Erkunden sehr viel mehr spass als in Skyrim, einfach weil sehr viel mehr Seele drin steckt.Risen 3 kommt im übrigen im August.Wen du keine PC Alergie hast und älteren spielen nicht abgeneigt bist.Könntest du mal Gothic 1+2 versuchen ebenfalls von PB.Sie sind zwar schon älter, aber für mich immer noch zwei der besten Spiele im Genre bei dennen die typischen PB stärken voll zum tragen kommen.Gothic 3 ist dank der tollen arbeit der Comunity auch schlußendlich sehr gut geworden.Und bietedt mit seiner 60km großen Spielwelt viel Platz zum Erkunden.Allerdings ist das erlebniss was Gothic und Risen bieten sehr eigen.Das gefählt nicht jedem, man liebt es oder hasst es.So genug die Werbetrommel für Gothic/Risen gerührt 🙂

DerPanda
22. Juni 2014 18:23

…ja 😀 jedenfalls für mich^^ was aber Dark Chronicle keinesfalls zu einem schlechten spiel macht ganz im gegenteil aber das was Level 5 am ende der PS2 rausgehauen hat war aller ehren wert. einfach nur top.

Ullus
22. Juni 2014 17:34

@ Fenikkusu Hato: also, ich hab deinen Text gelesen, wenn Persona 4 darin vorkommt, hat er schon von allein meine volle Aufmerksankeit.@ Panda: Nice, hab ich auch alles, aber ist Rogue Galaxy besser als Dark Chronicle, finde ich nicht…. 😉

DerPanda
22. Juni 2014 17:29

[URLcomment image[/IMG][/URL]tollt charaktere, viele unterschiedlich und wunderschön designte planeten, ebenfalls tolles crafting system, fordernde bosskämpfe und Level 5´s wirklich bestes spiel 😀 [URLcomment image[/IMG][/URL]eines der besten JRPG´s der letzten jahre, abgefahrene charaktere, cooles kampfsystem (auch wenn man etwas einarbeitung braucht), interessante story mit 2 verschiedenen enden. einfach genial :)[URLcomment image[/IMG][/URL] vom grundgerüst sehr traditionell und grafisch vieleicht kein riesen hingucker aber genialer soundtrack, interessante story. auch wenn etwas liebesschnulze enthalten ist. hatte mich vom ersten moment an voll gefesselt.

Fenikkusu Hato
22. Juni 2014 16:44

Probiere doch mal Persona 3 oder 4, das hat mit seinem “”realistischen”” Setting vielleich genau die abwechselung die du brauchst. Hab immer alle J-RPG’s verschlungen, angefangen von Final Fantasy auf dem SNES, bis hin zu Final Fantasy 8, Final Fantasy 9 das viele so loben, blieb für immer ausser für den 10 min anzock Test, ob es funzt für immer in der Verpackung. FF 8 habe ich niemals beendet und auch auf der PS2 ging mir mit FFX und FF X-2 (was ich wenigstens noch bis zum Bossbattle gespielt habe und mich nur der Besuch meiner Schwester davon abhielt zu beenden) die puste aus und das änderte sich bis heute auch nicht mehr mit J-RPG’s. Die einzige ausnahme bildetet da wirklich Persona 3 & 4, was auch an der Musik lag, die so gar nicht typisch war und der Freundschaft der Charaktere. Letzte enttäuschung und das “”Ende”” für die J-RPG’s sind der Kauf von Star Ocean The Last Hope, alleine wenn man im Raumschiff durch die Türen läuft, das die Kamera zickt und die Spielfigur unsichtbar werden lässt, hat mir das Spiel vermiest. Immerhin sollte das den Beginn der HD-J-RPG’s makieren.Witcher 2 hab ich mir gestern erst zugelegt, bzw kam dann mit der Post an und muss sagen, es hat mich gleich gepackt, Gerald ist sowas von cool (nicht nur wegen den Frauen die er im Game aufreisen kann !), ich meine was cooleres als nen Hexer der Monsterjäger ist, was gibt’s besseres. Meine Freundin spielt ja gerne Dragons Dogma und muss sagen, das mir gefällt, das die Boss Battles was von Monster Hunter haben und das Spiel nicht so leicht sein soll (sie spielte es auf Normal und musste trotzdem ab und an mal ins Gras beißen).Mass Effekt hab ich erst 8 Stunden gespielt, wollte es eigentlich auch gar nicht, weil die Technik… nunja etwas veraltet ist, aber muss sagen, das es mir gefällt. Klassenwahl, ob man lieber ballern, oder “”zaubern”” will, Gespärche sich häufiger als die Kämpfe und die möglichkeit nachdem man Specter geworden ist, das (relativ kleine) Universum zu erkunden ist nett.Desweiteren hab ich mir auch Final Fantasy XIII und XIII-2 zugelegt und bin mal gespannt ob sie wirklich so schlecht sind, wie die meisten sagen. Im Moment kann ich nur berichten, das FF13 in den Battles in den ersten 15 Stunden viel viel zu leicht sind und anscheinend FF13-2 wohl ne gute Mischung im Schwierigkeitsgrad bietet. Mal sehen was die Story so ergiebt, finde ja, daß der Fokus auf “”nur”” zwei Charaktere ne gute Bindung bzw Abwechselung bieten kann.So genug gelabert, was wohl eh keiner liest xD Zum schluß sein nur gesagt, das wie alle Games natürlich immer drauf ankommt, was derjenige Zocken mag, ob er nur eine Konsole verehrt, oder ob er sich auch anderen Plattformen, Gernes etc anschaut. Als Gamer sollte man nicht den Blick auf die Games und Konsolen der Freunde verschmähen, sonst verpasst man etwas und es ist der beste Weg, wenn man nicht das Geld und die Zeit hat, mehrere Konsolen zu erwerben um zu erfahren wie sich die Kultur der Videospiele entwicklet.