PlayStation 4:
- Toren – 9,99 Euro
- Ultratron – 9,99 Euro
- The Last of Us: Left Behind – 9,99 Euro
PlayStation 3:
- Ultratron – 9,99 Euro
- The Last of Us: Left Behind – 9,99 Euro
- Grand Theft Auto Trilogy – 29,99 Euro
PlayStation Vita:
- Ultratron – 9,99 Euro
PlayStation 4:
PlayStation 3:
PlayStation Vita:
CD Projekt RED gibt per Pressemitteilung bekannt, dass das am 19. Mai erscheinende The Witcher III: Wild Hunt alleine durch Vorbestellungen bereits jetzt die Millionenmarke geknackt hat. Leider wurde nicht gesagt, wie sich die Zahl auf die einzelnen Plattformen und Länder verteilt.
Marcin Iwi?ski, Mitbegründer von CD Projekt RED, bedankte sich in diesem Zusammenhang bei den Fans für ihre Treue und erklärte, dass man in den vergangenen beiden Wochen vor allem an der Performance des Spiels sowie den kommenden Erweiterungen “Hearts of Stone” und “Blood and Wine” gearbeitet habe.
Im aktuellen Finanzreport (nachzulesen bei VG247) gibt Sega bekannt, dass von Alien: Isolation bis zum 31. März 2015 stolze 2,1 Millionen Einheiten verkauft werden konnten. Im Februar hatte diese Zahl noch bei 1,76 Millionen verschifften Spielen gelegen.
Damit ist Alien: Isolation Segas erfolgreichstes Spiel des gesamten Fiskaljahres. Auf dem zweiten Platz folgt Football Manager 2015 mit 810.000 abgesetzten Einheiten.
VG247 vermeldet mit Berufung auf Nintendos aktuellen Finanzreport, dass Project Giant Robot aus der Feder von Shigeru Miyamoto bereits in diesem Quartal erscheinen könnte. Zumindest wird es von Nintendo in besagtem Report noch entsprechend gelistet.
Seit seiner Ankündigung auf der E3 2014 war es ruhig um das Spiel geworden. Eine denkbare Variante wäre etwa, dass der Mario-Konzern eine überraschende Sofort-Veröffentlichung im Rahmen seiner Direct-Präsentation zur diesjährigen E3 plant – schließlich gab es dieses Vorgehen ja schon mehrfach.
| Spiel: | Zombie Army Trilogy |
| Publisher: | Rebellion |
| Developer: | Rebellion |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | 18 |
| Erschienen in: | 4 / 2015 |
Zweiter Weltkrieg, Zombies und Scharfschützengewehre das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal! Die englischen Shooter-Profis von Rebellion schnüren Euch ein blutiges Überraschungsei mit Dauerfeuergarantie, das sich aus zwei bereits 2013 für PC veröffentlichten Sniper Elite-Ablegern und einem frischen dritten Teil zusammensetzt. Jedes der insgesamt 15 Levels und der Horde-Modus lassen sich direkt anwählen und solo oder zu viert im Online-Koop-Modus bestreiten. Ein Tipp vorneweg: Mit Kumpels macht es mehr Spaß!
Zombie Army Trilogy führt Euch untermalt von Schauermusik, die an John-Carpenter-Filme erinnert, durch das kriegsgeschüttelte Berlin, dunkle Wälder, U-Bahn-Tunnel und Festungsanlagen. Immer dabei: Zombies aller Art. Nahkampf-Zombies, Zombie-Scharfschützen, MG-Zombies, Beschwörer-Zombies, gepanzerte Zombies, dicker gepanzerte Zombies, Selbstmörder-Zombies, Flammen-Zombies und Kettensägen-Zombies machen Euch ständig das Leben schwer und wollen mit Pistole, Flinte und Scharfschützengewehr niedergemäht werden. Sniper Elite-typisch präsentiert der Titel Treffer mit dem Snipergewehr in einer cineastischen Röntgenansicht, die Häufigkeit lässt sich stufenweise regeln. Kopftreffer sind immer die beste Wahl, sonst stehen die KI-losen Gesellen gerne wieder auf.
Der Ablauf in den Levels ist stets gleich, Ihr kämpft Euch von Checkpoint zu Checkpoint, ab und an haltet Ihr eine Stellung gegen mehrere Zombie-Wellen, dann munitioniert Ihr in einem Schutzraum Euer Arsenal auf und wiederholt das Ganze. Hier liegt auch schon das Problem: Abwechslung oder Anspruch gibt es bei Zombie Army Trilogy nicht. Die Hintergrundgeschichte bleibt trotz mehrerer wählbarer Charaktere und Zwischensequenzen nur eine Randnotiz. Wer keine tiefgreifende Spielerfahrung sucht und einfach stumpf Nazis totschießen will, ist hier trotzdem gut bedient. Und wer will das nicht?
Tobias Kujawa meint: Wer nach Feierabend mal 30 Minuten abschalten will, ist bei Zombie Army Trilogy genau richtig. Mit Dauergeballer und X-Ray-Shots entspannt man sich perfekt vom stressigen Alltag. Nach einer halben Stunde ist es aber auch wieder gut. Denn spätestens dann fällt jedes Mal auf, dass man eigentlich immer dasselbe tut und dabei einen Geisteszustand annimmt, der dem der Untoten im Spiel gleicht. Lasse ich meine grauen Zellen arbeiten, fällt mir sofort auf, wie wenig die Scharfschützengewehre zu diesem Szenario passen: Bei eingeschränkten Schlachtfeldern und hohlen Gegnermassen greife ich eigentlich lieber zu Flächenwaffen wie Schrotflinte oder MG. Ein Satz zur Grafik: Das frische Kapitel 3 geht in Ordnung, den beiden anderen sieht man ihr Alter an.
Der perfekte Gewalt-Happen für zwischendurch: Die tumbe Nazi-Zombie-Massenmetzelei mit B-Movie-Touch macht besonders im Koop-Modus Laune.
| Singleplayer | ![]() | 63 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Lange wurde gerätselt ob der Geheimniskrämerei, jetzt ist die Katze aus dem Sack: Koji “IGA” Igarashi, Produzent diverser geliebter Castlevania-Teile und wie manch anderer Schöpfer nicht mehr bei Konami, werkelt mit Bloodstained: Ritual of the Night in der Tat an einem inoffiziellen Nachfolger der Vampirhatz.
Die bleibt dem “Metroidvania”-Konzept visuell und spielerisch treu, für die Entwicklungsarbeit hat er sich mit Inti Creates Spezialisten geschnappt, schließlich machen die u.a. auch den Mega Man-Ableger Mighty No. 9. Genauere Details und Infos findet Ihr auf der Kickstarter-Seite des Projektes, das seit gestern läuft und wie manch anderer prominenter Vertreter schon nach wenigen Stunden finanziert war – gegenwärtig sind sogar schon über 1,2 Millionen Dollar zusammen gekommen, obwohl nur eine halbe Million notwendig gewesen wäre.
Wohl nicht überraschend, aber doch etwas schade: Bloodstained: Ritual of the Night ist für PS4 und Xbox One geplant, aber nicht für Wii U. Laut Igarashi habe man diese Entscheidung getroffen, um das technisch bestmögliche Spiel realisieren zu können – zwei verschiedene Versionen seien nach aktuellem Stand nicht machbar.
| Spiel: | DmC: Devil May Cry Definitive Edition |
| Publisher: | Capcom |
| Developer: | Ninja Theory |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | 16 |
| Erschienen in: | 4 / 2015 |
Stylish Hard Action der von Serienpapa Kamiya geprägte Begriff stimmt auch beim fünften Teil. Der Reboot der Enslaved-Macher Ninja Theory schockiert die Fans mit einem hippen Emo-Dante, macht aber alles richtig: Spardas Sohn metzelt sich durch abwechslungsreich aufgebaute, lineare 3D-Welten flotte Hüpfpassagen, stylishe Fights gegen Armeen von Dämonenvasallen und teils ikonische Bossduelle geben sich die Klinke in die Hand.
Knapp zehn Stunden lang erfreuen sich Einsteiger bis Profis am durchdachten Kampfsystem, das zwar nicht den Tiefgang eines Devil May Cry 3 oder Bayonetta aufweist, sich durch die Schultertasten-Aufteilung in Engels- und Dämonen-Zusatzwaffen aber noch flüssiger spielt als die Konkurrenz. Ihr zieht Gegner zu Euch heran, fliegt zu ihnen hin, katapultiert sie per Höllen-Axt in die Luft oder haltet via Engelssense Eure Combo am Laufen. DmC trumpft mit aufregend designten Feinden, Spielwelten, Bossen sowie seiner Soundkulisse dick auf die Industrial-Tracks von Combichrist pumpen Adrenalin ins Blut!
Die Definitive Edition erstrahlt in 1080p und läuft flüssiger als das Original-DmC, sieht aber sonst kaum besser aus. Enthalten sind vier Dante-Kostüme und der gut zweistündige Story-DLC Vergils Niedergang hier macht Dantes Bruder Dämonenhackfleisch, allerdings mit anderer (und schwächerer) Move-Palette.
Hardcore-Fans freuen sich über folgende Extras: Turbo-Modus (läuft 20 Prozent schneller), Blutpalast-Herausforderungen für Vergil, manuelle Zielaufschaltung, Hardcore-Spielvariante (mit verschärftem Stil-System), Must-Style-Modus (ohne S-Rang kein Schaden austeilen) und ultraharter Schwierigkeitsgrad.
Matthias Schmid meint: Ich kann nicht anders, ich liebe dieses Spiel auch beim mittlerweile vierten oder fünften Durchlauf! Eigentlich bin ich kein Freund von überflüssigen Remakes und vom gefühlten einen Gamerprozent abgesehen, das weder PS3 noch Xbox 360 hatte und sich jetzt plötzlich für DmC interessiert, ist die Definitve Edition genau das: überflüssig. Die neuen Schwierigkeitsstufen (für Ausweichkünstler und Combo-Meister) sind eine nette Dreingabe, auch Turbo-Modus und die flotten 60 Bilder pro Sekunde sind fein das Spiel war anno 2013 ohne diese Dreingaben aber auch schon ein Knaller. Das Kampfsystem kickt und flutscht, das Artdesign sucht seinesgleichen, die Geschichte unterhält und hält sogar ein paar politische Spitzen parat. Leider kann der jetzt integrierte DLC da nicht ganz mithalten.
Sascha Göddenhoff meint: Egal ob Definitive Edition oder nicht DmC muss man gespielt haben! Das großartige Kampfsystem treibt mich zum ständigen Waffenwechsel und belohnt mit fetzigen Combos. Die coole, abwechslungsreiche Optik gewinnt durch die nun höhere Schärfe an Klasse, die treibende Metal-Mucke ist noch so gut wie vor zwei Jahren. Besonders entgegen kommt mir die Option, mit 20 Prozent höherer Spielgeschwindigkeit zu hacken, denn das verleiht diesem Actionbrett in Kombination mit den 60 Bildern noch mehr Tempo als auf PS3 und Xbox 360.
Immer noch top: satanarchäolügenialkohöllisches HacknSlay-Fest mit genialem Kampfsystem die Extras bereiten nur Hardcore-Fans mehr Spaß.
| Singleplayer | ![]() | 88 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Das hat man auch nicht alle Tage, dass ein Lizenzgeber selbst Monate vor Veröffentlichung eines Spiels die bislang geheim gehaltenen Inhalte mal einfach so verrät. Genau das ist just mit Lego Dimensions passiert, denn der dänische Klötzchengigant hat auf der hauseigenen Webseite bereits jetzt die Bauanleitung für Back to the Future, das einzig bislang offizielle bestätigte Level-Pack für Lego Dimensions veröffentlicht – und in der stecken Abbildungen des kompletten Add-on-Sortiments…
Dadurch wissen wir nun also von höchster Stelle, dass nicht nur die schon als Gerücht durchs Internet geisternden Level-Packs zu Die Simpsons und Portal 2 (mit Companion Cube!) tatsächlich kommen werden, sondern dass auch noch eins zur britischen Sci-Fi-Kultserie Dr. Who dabei ist.
Außerdem erwähnenswert: Zwei Team-Packs für Jurassic Park und Scooby-Doo (letzteres wäre als Level-Pack aber spannender gewesen) und zahlreiche Fun-Packs – alle Erweiterungen könnt Ihr auch unten in unserer galerie nochmal ansehen.
Es gibt Dinge, die passen einfach wie Arxxx auf Eimer. Und The Big Bang Theory und Maniac Mansion gehören dazu. Dr Cooper wäre ein perfekter Dr Fred, der die arme Penny im Keller des Wohnhauses einsperrt, weil sie sich auf seinen Sofa-Platz gesetzt hat. Der Spieler muss sie natürlich retten, und wählt dazu drei Charaktere aus – zur Wahl stehen Leonard, Raj, Howard, Bernadette, Amy und Stuart!

Viele Rätsel (wie locke ich Howards Mutter aus der Badewanne?) müssen gelöst, Experimente der praktischen Physik durchgeführt (Mikrowelle…) und viele Treppen erklommen werden (der Fahrstuhl ist natürlich kaputt) bis es zum finalen Showdown mit Sheldon kommt, einem wissenschaftlichen Dialog-Duell à la Monkey-Island-Schwertkampf.
Und hier der erste, M!-exklusive Gameplay-Trailer:
Wir hoffen auf eine baldige Realisierung!