Sega – in diesem Jahr erstmals nicht auf der E3

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Ars Technica berichtet, dass Sega in diesem Jahr, zum ersten Mal überhaupt, nicht auf der E3 vertreten sein wird. Die Messe gibt es seit 1995.

Aus Budgetgründen ist diese Entscheidung sicher vernünftig, da Sega erst für den späteren Jahresverlauf Spiele im Portfolio hat. Dennoch denkt man in diesem Zusammenhang mit etwas Wehmut an die großen Tage des Unternehmens, als mitunter sogar der große Rivale Nintendo übertrumpft werden konnte.

Electronic Arts – Jahresbilanz kann sich sehen lassen

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Electronic Arts hat jetzt seine Jahreszahlen und die Zahlen für das vierte Quartal des Fiskaljahres 2015 veröffentlicht, welches am 31. März endete (nachzulesen bei VG247).

Für besagtes viertes Quartal konnte man einen Anstieg der Nettoeinnahmen auf 614 Millionen US-Dollar verbuchen (Vorjahr: 491 Millionen). Verpackte Güter und das restliche Nettoeinkommen gingen dagegen leicht auf 571 Millionen US-Dollar zurück (2014 waren es noch 632 Millionen). Die kompletten Nettoeinnahmen lagen bei 1,9 Milliarden US-Dollar nach 1,1 Milliarden im letzten Jahr. Auf das gesamte Fiskaljahr gesehen lag das Nettoeinkommen bei 4,5 Milliarden Dollar nach 3,6 Milliarden im Jahr 2014.

Außerdem bezeichnet man sich als führender Publisher auf PS4 und Xbox One, was an den Erfolgen von Battlefield: Hardline, Dragon Age: Inquisition, FIFA 15, NHL 15, Madden NFL 15, Battlefield 4 und FIFA 14 liege. In Battlefield: Hardline  hätten im vierten Quartal mehr als 30 Millionen Spiele-Sessions stattgefunden, während es Dragon Age: Inquisition auf fast 200 Millionen Spielstunden brachte. Für die Mobiltitel des Unternehmens konnten sich im vierten Quartal 165 Millionen Nutzer erwärmen.

Lego Dimensions – kommen Level-Packs zu Simpsons und Portal?

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Für Lego Dimensions, den kommenden Klötzchenrivalen von Skylanders und Disney Infinity, sind als Erweiterungen bisher zwar schon diverse Figrensets, aber nur ein Level-Pack angekündigt worden: Mit Marty McFly wird Back to the Future als Szenario dazukommen.

Allerdings hatte der US-Handelsriese Walmart kurzzeitig auf seiner Webseite ein paar zusätzliche Add-ons gelistet, wie die Lego-Seite Brick Inquirer in Screenshots festgehalten hat: Demnach scheint es möglich, dass neben Figuren zu Jurassic World und Scooby-Doo auch zusätzliche Spielwelten im Anmarsch sind, die besonders rezivoll wären – Die Simpsons und Portal!

Bestätigt ist natürlich noch nichts, aber beide wären durchhaus willkommen: Ein neues Spiel mit der gelben Chaos-Familie gab es schon ewig nicht mehr und von GLaDOS wieder zu hören? Gerne doch!

Xbox Game Store – neu am 5. Mai 2015

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Xbox One:

  • Wolfenstein: The Old Blood – 19,99 Euro

Entwickler von Lost Planet 3 und Yaiba schließt die Türen

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Ein weiteres Entwicklerstudio hat uns verlassen, nämlich Spark Unlimited – dort entstanden unter anderem Lost Planet 3 und Yabia: Ninja Gaiden Z. Auch wenn insbesodere die Schnetzelei niemanden vom Hocker riss, ist so ein Ende doch etwas traurig.

Entdeckt hatte das nämlich ein aufmerksamer NeoGAF-User, der auf einer Auktions-Webseite das Angebot für das verbliebene Studio-Inventar sichtete.

Gegenüber Polygon wurde das Aus als Spielenetiwkcler dann offiziell bestätigt, die meisten Kreativkräfte sind inzwischen weg und suchen anderswo neue Jobs, weil u.a. ein Free-to-Play-Projekt eingestellt wurde. Noch einlaufende Einnahmen u.a. aus einem produzierten Film haben offenbar nicht gereicht, um eine weitere Existenz zu rechtfertigen.

Oder um es mit dem letzten Tweet zu sagen:

Elvis has left the building. Good night and drive safe.

— Spark Unlimited (@sparkunlimited) 5. Mai 2015

Metal Gear Solid – mysteriöse “1984 Collection” von Konami angedeutet

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Obiges Motiv wurde heute auf Konamis Facebook-Seite mit einem vagen “kommt bald”-Begleitsätzchen veröffentlicht.

Was dahinter steckt, ist also (noch) ein Rätsel: Unübersehbar ist die visuelle Ähnlichkeit zum Logo von Far Cry 3: Blood Dragon, was aber wohl eher an den gleichen Inspirationen liegen dürfte. Anderweitig werden Mutmaßungen geäußert, dass es sich womöglich um ein weiteres Klamotten-Sortiment handeln könnte, nachdem sich letztes Jahr bereits die ebenfalls geheimnisumwitterte “Metal Gear Collection 2014” als eine solche herausstellte.

So oder so vermuten wir aber mal, dass Hideo Kojima höchstselbst nicht mehr allzu viel damit zu tun haben dürfte…

Bladestorm: Nightmare – im Test (PS4)

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Spiel:
Publisher:
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Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Omega Force sind Spezialisten für historische Massenschlachten, die meistens im alten Japan und im historischen China stattfinden. Da war das 2007 erschienene Bladestorm: The Hundred Years’ War eine interessante Alternative: Dort stürmten nämlich die Armeen Frankreichs und Englands im Hundertjährigen Krieg aufeinander ein, berühmte Schlachten wie die von Crecy konnten nachgespielt werden. Dieser für PS3 und Xbox 360 entstandene Teil ist beim neuen Bladestorm: Nightmare komplett enthalten: Erschafft Euch einen Söldner oder eine Söldnerin und schlagt Euch dann abwechselnd auf die Seite der Engländer oder der Franzosen. Gut und Böse gibt es nicht – so ist eben der Kriegsalltag. Das Besondere dabei: Ihr seid nicht so übermächtig wie in den Warriors-Spielen. Wer zu Fuß oder zu Pferd alleine losstürmt, kommt nicht weit. Nur wenn Ihr mit einer motivierten Einheit angreift und dabei auf die richtigen Waffengattungen achtet, werdet Ihr auf den mittelalterlichen Schlachtfeldern bestehen. Läuft es gut in der Schlacht, sind Eure Leute besonders gut drauf und können effektive Spezialangriffe einsetzen. Zu der historischen Kampagne kommt das neue ”Nightmare”-Szenario mit starken Fantasy-Anleihen: Auf einmal mischen auch Drachen, Riesen sowie Dämonen mit und Ihr dürft in die Rollen von historischen Persönlichkeiten wie Jeanne d’Arc oder den schwarzen Prinzen Edward schlüpfen.

Thomas Nickel meint: Man merkt Bladestorm grafisch an, dass es auf einer Vorlage von 2007 basiert. Die Landschaften sind karg, die Figuren mäßig detailliert und die Kamera gewöhnungsbedürftig. Dank der neuen, interessanteren Gegner macht der ”Nightmare”-Modus etwas mehr her, aber wirklich ausgereizt wird die Technik kaum. Auch die Einstiegshürde ist nicht ohne: Wer sich nach Hyrule Warriors für einen ausgemachten Schlachten-Experten hält, der wird hier schnell in seine Schranken verwiesen. So ist Bladestorm: Nightmare eher ein Fall für erfahrene Schlachtenbummler und Kenner der Materie.

  • erweiterte Fassung eines 2007er-Spiels
  • viele historische Schlachten
  • willkommener Fantasy-Modus

Taktisch angehauchte Massenschlägerei im historischen Setting mit angenehmer Fantasy-Würze – grafisch leider durchwachsen.

Singleplayer69
Multiplayer
Grafik
Sound

Halo 5 – Probleme der Master Chief Collection sollen ausbleiben

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Im Gespräch mit Xbox Achievements gesteht Frank O’Connor, der Franchise Development Director bei 343 Industries, ein, dass Halo: The Master Chief Collection für ihn und sein Studio “ein blaues Auge” ist und sie sich nicht vor den gemachten Fehlern verstecken würden. Allerdings sagt er zugleich, dass das Projekt einfach außergewöhnlich komplex war und viele Probleme für sie erst überraschend beim Start aufgetaucht wären (was wiederum die Kundschaft natürlich auch gemerkt hat).

Bei Halo 5 wäre die Situation aber eine ganz andere, denn daran arbeite ein ganz anderes Team und es sei ein fokussiertes Projekt mit nur einem Ziel. Zudem habe man es grundsätzlich auf die neue Technologie ausgerichtet und müsse nicht mit aller Gewalt alte Strukturen in eine moderne Hardware stopfen. Herausforderungen wären natürlich gegeben, aber von einer ganz anderen Natur und die stattgefundene Beta auf normalen Heimkonsolen sei ein guter erster Schritt um zu zeigen, dass man nicht wieder die gleichen Probleme haben werde.

PlayStation Store – neu am 5. Mai 2015

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PlayStation 4:

  • Wolfenstein: The Old Blood – 19,99 Euro

PlayStation 3:

  • Star Wars Starfighter (PS2) – 9,99 Euro
  • Star Wars Jedi Starfighter (PS2) – 9,99 Euro

Rock Band 4 setzt auf realistischeres Spielgefühl und größere kreative Freiheit

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Ein Artikel bei IGN hat jetzt neue inhaltliche Informationen zu Rock Band 4 für uns parat. So soll Euch der Titel ein noch realistischeres Spielgefühl und mehr kreative Freiheit gewähren.

Das beginnt beim Schlagzeuger, der stilecht jeden Titel einzählt und während der Session zufällige Soli einstreut. Dadurch soll sich das Spiel jedesmal neu anfühlen.

Beim Gesang ist nun nicht mehr hundertprozentige Textgenauigkeit vonnören, denn Improvisationen sind erlaubt. Eine entsprechende Anzeige gibt Auskunft über Euren diesbezüglichen Punktestand und verrechnet diesen dann mit der finalen Wertung.

Rock Band 4 erscheint im Herbst für PS4 und Xbox One.

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