Destiny – Special Editions enthüllt

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Es dürfte niemand überraschen, dass ein Mammut-Projekt wie Destiny nicht nur schnöde als normales Spiel verkauft wird, sondern natürlich auch ein paar Special Editions spendiert bekommt – derer drei sogar, wobei wir die Download-Variante geflissentlich ignorieren.

Physisch erwerbbar sind die Destiny The Ghost Edition und die Destiny Limited Edition, in beiden enthalten sein wird:

  • ein limitiertes Steelbook und die Spiele-Disc
  • das Hüter-Handbuch mit dem “Waffen und Ausstattung”-Feld-Leitfaden, Postkarten aus dem Goldenen Zeitalter und eine antike Sternenkarte
  • digitale Inhalte (Geist-Hülle, Spielerabzeichen, Spielerschiff-Skin)
  • der Vorabzugang zur Vanguard-Waffenkammer mit Zugriff auf Waffen, Ausrüstung und ein exklusives Vanguard-Spieleremblem
  • Destiny-Erweiterungspass für die beiden folgenden DLCs mit Story-Missionen, Koop-Aktivitäten, Multiplayer-Arenen etc.

Nur in The Ghost Edition zusätzlich dabei:

  • Geist-Nachbildung mit bewegungsaktivierten Lichtern und Stimmaufnahmen von Peter Dinklage
  • Einführungsbrief
  • Reliquien des Goldenen Zeitalters (ein Foto, ein Aufnäher, ein Aufkleber und zwei Chrombilder des Reisenden)

 Dafür dürft Ihr auch einbisschen tiefer in die Tasche greifen, denn The Ghost Edition ist für 159,90 Euro zu haben, die Limited Edition kostet “nur” 109,90 Euro. Der Erweiterungspass einzeln kostet übrigens 34,99 Euro, die DLCs einzeln 19,99 Euro – Premium-Preise sozusagen.

Ubisoft hält DLCs für allgemein akzeptiert

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Ubisofts Vice President of Digital Publishing, Chris Early, hat sich gegenüber GI Interntational zum Thema herunterladbare Inhalte geäußert: Er ist der Meinung, dass diese inzwischen zumindest in einigen Varianten weitgehend akzeptiert werden. Als Musterbeispiel nennt er etwa Ubisofts Herangehensweise an einen Season Pass als “Service Pass” mitsamt exklusiven Events für deren Besitzer

Die große Allgemeinheit habe kein Problem mehr damit, und mitentscheidend dafür sei passendes Spieledesign: Das dürfe nicht den Eindruck vermitteln, dass man ohne den DLC von Inhalten ausgeschlossen werden. Weil das immer besser gelänge, steige auch die Akzeptanz der Zusatz-Inhalte.

Wie sich diese Ansicht etwa mit Map-Packs bei Ego-Shootern verträgt, ohne die man nunmal ganz konkret aus Matches fliegt, bleibt derweil unklar…

Beyond: Two Souls – Listungen einer PS4-Version gesichtet

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Das Gerücht an sich ist nicht neu, hat jetzt aber wieder frische Nahrung erhalten: Demnach könnte es sein, dass bald eine PS4-Version von Beyond: Two Souls erscheint. Vor geraumer Zeit war das Projekt bereits im Lebenslauf eines Programmierers aufgetaucht (wir berichteten).

Jetzt wurde bekannt, dass die Onlinehändler Alcom und World of Games den Titel für einen PS4-Release listen. Ersterer nennt dabei mit September 2014 sogar einen Veröffentlichungszeitraum.

Es wäre denkbar, dass Sony hier eine ähnliche Strategie wie bei der PS4-Neuauflage von The Last of Us fährt und die Portierung erst recht kurzfristig ankündigt. Schon länger bekannt ist jedenfalls, dass Quantic Dream an PS4-Futter arbeitet, wobei man allerdings von neuem Material ausgegangen ist.

Die PS3-Version von Beyond: Two Souls war im Oktober 2013 erschienen. Unseren damaligen Test könnt Ihr hier nachlesen.

Bethesda über Doom 4: “Niemand erwartet, dass es ein Hammer wird”

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Die Wolfenstein-Serie dümpelte jahrelang vor sich hin, entsprechend hegte man an die Fortsetzung nicht all zu große Erwartungen, wie Hersteller Bethesda selbst gestand: “Wolfenstein ist nicht Uncharted“, erklärte man gegenüber MCV. Doch Entwickler Machine Head gelang es, mit Wolfenstein: The New Order der Marke wieder neues Leben einzuhauchen.

Gleiches erhofft sich Bethesda nun auch von Doom 4. 10 Jahre liegt mitlerweile der 3. Teil der einstigen Kult-Serie zurück, und was man bisher vom 4. Teil sah, sorgte nicht gerade für Begeisterungsstürme.

“Wir sehen die Parallelen zu Wolfenstein, weil das letzte Doom-Spiel auch schon lange zurück liegt. Es ist, als ob wir uns immer wieder neu beweisen müssen. Wir haben keine Freischüsse. Niemand glaubt, dass dieses Spiel ein Hammer wird”, gab Pete Hines, Vize-Präsident des Marketings bei Bethesda, gegenüber MCV freimütig zu. “Wir müssen beweisen, dass es Spaß macht und anders ist, etwas, auf das man achten muss. Das muss unsere Ausgangs-Position sein, wir dürfen nicht sagen: ‘Es ist Doom, natürlich wird man’s spielen’.”

Auf der QuakeCon, die vom 17. bis 20. Juli stattfindet, soll Doom 4 enthüllt werden.

“CivCraft” – Minecraft trifft auf Civilisation

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Auch wenn dieser Mod leider nicht für Konsolen ist, verdient er doch eine Erwähnung – kommt hier doch scheinbar zusammen, was zusammen gehört, auch wenn die hier verbundenen Spiele vom Ansatz her völlig unterschiedlich sind: Der CivCraft-Mod vereint das zielorientierte Spielprinzip von Sid Meiers Civilisation mit der kreativen Freiheit von Minecraft.

“Wir wollten den kreativen Geist von Minecraft mit einem Wettbewerb verbinden […]”, erklärten die Modder auf der CivCraft-Website.

Ganz wie in Minecraft erbaut man in dem serverseitigen Mod seine eigenen Welten – allerdings agiert man, im Gegensatz zu Civilisation, als Individuum, mit dem man auch die Welten von CivCraft erkunden kann. Als solches baut man erst kleine Camps auf und verbindet sich mit Gleichgesinnten nach und nach zu einer eigenen Zivilisation, die es aufzubauen (durch Handel und Technologie) und zu beschützen (mittels Diplomatie oder Krieg) gilt.

Mehr Infos gibt’s auf CivCraft-Website und dem CivCraft-Wiki.

Mighty No. 9: Neue Funding-Kampagne und Anime-Serie angekündigt

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Der überwältigende Erfolg der Kickstarter-Kampagne von Keiji Inafune, mittles Mighty No. 9 wieder ein Spiel ganz im Geiste des traditionellen Mega Man zu entwickeln (innerhalb von 24 Stunden kamen bereits über eine Million Dollar zusammen) spornten ihn nun dazu an, eine weitere Kampagne zu starten.

Auf der Anime-Expo 2014 kündigte Inafune an, dass der kleine Blauhelm Bonus-Inhalte bekommen soll – erstes Ziel ist eine komplette englische Vertonung des Titels. Finanziert werden soll’s über Vorbestellungen, Zugang zur Beta (nur über Steam und Windows) und digitalen Goodies wie dem Soundtrack – mehr dazu im Video oben und in den FAQ der Webseite.

Auch anderen blieb der Erfolg von Mighty No. 9 nicht verborgen: Die Anime-Produzenten von Digital Frontier kündigten an, dass die “Mächtige Nr. 9” eine eigene Anime-Serie bekommen soll, die allerdings vom Hersteller selbst finanziert wird und nicht mittels Kickstarter-Geld.

J-Stars Victory VS – im Test (PS3)

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Kennern der japanischen Manga-Kultur dürfte Weekly Shonen Jump ein Begriff sein. Von dem Magazin erscheint seit 1968 wöchentlich eine Ausgabe, in welcher mehrere Manga-Serien mit fortlaufenden Geschichten ihren Platz finden. Zum 45. Heft-Geburtstag gratulieren die Figuren der populärsten Manga-Reihen auf eine besonders ”liebevolle” Art: Sie verhauen sich gegenseitig in einem riesigen Prügelspiel-Crossover.

J-Stars Victory Vs schickt eine riesige Menge an Charakteren in den Kampf. Auch in Deutschland populär sind Serien wie ”One Piece”, ”Dragon Ball”, ”Bleach” oder ”Naruto”. Wer tiefer in diesen Zweig japanischer Kultur eingetaucht ist, weiß außerdem etwas mit ”Hunter x Hunter”, ”JoJo’s Bizarre Adventure” oder ”JuJu Hakusho” anzufangen.

Ihr wählt zu Beginn nur aus einer Handvoll Kämpfer, darunter Ruffy und Naruto. Ein Team besteht aus drei aktiven Fightern, von denen Ihr einen selbst steuert, sowie einem Unterstützer. Dieser greift auf Knopfdruck effektvoll in die Schlacht ein, danach müsst Ihr aber 30 Sekunden lang auf ihn verzichten. Auf dieser Geburtstagsparty geht es wirklich rund: Ihr bewegt Eure Figur frei durch begrenzte 3D-Areale wie ein Dorf oder eine Insel. Treffen die Recken aufeinander, nutzt jede Figur ihre ganz eigenen Moves: Ruffy prügelt mit seinen Gummiarmen, Ichigo packt das Katana aus, Naruto setzt auf seine Jutsu-Techniken. Ganze Gebäude gehen zu Bruch, wenn Ihr überdrehte Combos sowie Special Moves zündet. Richtig ab geht es aber, wenn Euer Trupp erfolgreich gekloppt und wenig eingesteckt hat: Ein Druck auf den linken Stick löst eine mächtige ”Victory Burst”-Attacke aus, die den Gegner hart treffen kann.

Neben Offline-Keilereien und Online-Haue warten zwei umfangreiche Spielmodi auf schlagkräftige Manga-Fans. Auf eine Schiffsfahrt geht es im Abenteuer-Modus, der mit einer von vier Gruppen begonnen werden kann. Ihr schippert zwischen den Matches verschiedene Inseln an, auf denen viel getextet wird. Rekrutiert neue Figuren fürs Team und baut Eure Schaluppe langsam zur Jacht um. Werdet Ihr schnell seekrank, wählt besser die zweite Spielart: Hier baut Ihr Euer Team selbst zusammen, um Euch mit ihm gegen andere J-Stars zu behaupten. Dabei steigt die Schwierigkeit der Fights immer weiter an.

Gewonnene Kämpfe machen in beiden Modi Eure Figuren stärker, außerdem bekommt Ihr Geld. Davon kauft Ihr im Shop neue Charaktere, investiert in Teile fürs Schiff oder staubt frische Items ab.

Sascha Göddenhoff meint: Ich war überrascht, wie viele der Figuren mir in J-Stars Victory Vs bekannt waren. Aber ganz ehrlich: Mit den meisten witzig-bekloppten Kreationen konnte ich gar nichts anfangen! Macht aber nichts, denn launig ist die Klopperei auf jeden Fall. Nach einiger Zeit (und mithilfe des Internets) hatte ich dann raus, welches Menü sich hinter welchen Schriftzeichen verbirgt. Die Geschichte erschließt sich daher auch nicht, was dem Aufeinandertreffen der vielen unterschiedlichen Figuren natürlich eine große Portion Würze raubt. Für prügelaffine Manga-Kenner und Fans der ”One Piece”- und ”Dragon Ball”-Spiele ist’s trotzdem toller Fanservice.

  • 52 Charaktere aus Naruto, Dragon Ball, Bleach, One Piece und anderen Mangas
  • Team-Prügeleien in Arenen
  • viel japanischer Text im Story-Modus

Zum Geburtstag gibt es Dresche: Feiert mit ganz vielen J-Stars eine technisch bescheidene, dafür jedoch abgedrehte Prügel-Party.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound

UK-Charts vom 30. Juni bis 6. Juli 2014

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Sniper Elite 3 (PS4)
  2. Watch_Dogs (PS4)
  3. Minecraft: PlayStation 3 Edition (PS3)
  4. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  5. Titanfall (Xbox One)
  6. Tomodachi Life (3DS)
  7. Mario Kart 8 (Wii U)
  8. Sniper Elite 3 (Xbox One)
  9. Sniper Elite 3 (360)
  10. EA Sports UFC (PS4)
  11. 2014 FIFA World Cup Brazil (360)
  12. Grand Theft Auto V (360)
  13. Wolfenstein: The New Order (PS4)
  14. FIFA 14 (PS4)
  15. Call of Duty: Ghosts (PS4)
  16. Watch_Dogs (360)
  17. EA Sports UFC (Xbox One)
  18. Plants vs. Zombies: Garden Warfare (360)
  19. Watch_Dogs (Xbox One)
  20. Titanfall (360)
  21. Sniper Elite 3 (PS3)
  22. 2014 FIFA World Cup Brazil (PS3)
  23. FIFA 14 (Xbox One)
  24. Call of Duty: Ghosts (Xbox One)
  25. Wolfenstein: The New Order (Xbox One)

So begründet Sony die PS4-Version von The Last of Us

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Josh Walker, Product Manager bei SCEE UK, hat gegenüber MCV erklärt, warum bereits jetzt eine PS4-Version von The Last of Us erscheint. Das PS3-Original war bekanntlich erst im Juni des vergangenen Jahres veröffentlicht worden.

Laut Walker wird The Last of Us als einer der wichtigsten Titel der vergangenen Konsolengeneration angesehen und habe unzählige Auszeichnungen gewonnen. Bei der Analyse von PSN-Daten habe man jedoch festgestellt, dass der absolute Großteil der PS4-Nutzer den Titel noch nicht gespielt habe – somit wäre es fast schon “unfair”, ihnen dieses Meisterwerk quasi vorzuenthalten.

Dies würde sich auch mit einer kürzlich von Sony getätigten Aussage decken, wonach viele der bisherigen PS4-Besitzer in der vorangegangenen Konsolengeneration noch mit den Systemen von anderen Herstellern (also Microsoft oder Nintendo) unterwegs waren oder gar überhaupt das erste Mal zugegriffen haben.

The Last of Us Remastered wird am 1. August in Europa erscheinen. In den USA kommt der Titel am 29. Juli in die Läden.

Die aktuellen USK-Freigaben

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Bekanntlich müssen Spiele in Deutschland eine USK-Freigabe abholen, bevor sie auf Zocker losgelassen werden dürfen – das sind die neuesten Prüfergebnisse, übersichtlich nach Altersklassen sortiert:

Ab 0 Jahre:

  • Dance Central: Spotlight (XOne – Microsoft)
  • Meine Tierstation im Outback 3D (3DS – Treva Entertainment)
  • MX vs. ATV Supercross (PS3/360) – Nordic Games)
  • Nimbus+ (PS3 – Noumenon Games)
  • The Golf Club (PS4/XOne – HB Studio)
  • Violetta: Rhythmus und Musik (3DS – Little Orbit)

Ab 6 Jahre:

  • Bombing Bastards (Wii U – Sanuk Games)

Ab 12 Jahre:

  • NHL 15 (PS4/XOne – Electronic Arts)
  • Plants vs. Zombies: Garden Warfare (PS3 – Electronic Arts)
  • Zombie Panic in Wonderland DX (3DS – Akaoni Studios)

Ab 18 Jahre:

  • Sniper Elite 3 – Hunt the Grey Wolf DLC (PS3/360/XOne – 505 Games)

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