3DS:
- Professor Layton vs. Phoenix Wright: Ace Attorney – 44,99 Euro
3DS:
PlayStation 3:
PlayStation Vita:
| Spiel: | Danganronpa: Trigger Happy Havoc |
| Publisher: | NIS America |
| Developer: | Spike Chunsoft |
| Genre: | Adventure |
| Getestet für: | PSV |
| Erhältlich für: | PSV |
| USK: | 16 |
| Erschienen in: | 3 / 2014 |
Der junge Makoto Naegi staunt nicht schlecht, wird er doch als Durchschnittstyp für die sonst der Elite vorbehaltene Hope Academy zugelassen. Dort angekommen, muss er aber schnell feststellen, dass alles komplett anders ist als erhofft. Zusammen mit 14 anderen Studenten ist er Teil eines überaus morbiden Mörderspiels, angeleitet von der ominösen Bärenpuppe Monokuma.
Danganronpa macht Euch den Einstieg nicht leicht, denn als Makoto müsst Ihr Euch viele Infos erst erarbeiten und vor allem mit den anderen Charakteren vertraut machen. Immerhin bekommt Ihr bald ein Nachschlagewerk gestellt, das etwas Unterstützung bietet. Wer diese Anfangshürden nimmt, den erwartet eine umfang- und ausgesprochen wendungsreiche Visual Novel, die an Virtues Last Reward erinnert. Aber statt kniffligen Rätselräumen wird auf teils geschicklichkeitsbasierte Gerichtsdebatten gesetzt, an denen wiederum Phoenix Wright-Freunde Gefallen finden dürften.
Auch ein wenig soziales Leben wird simuliert, denn jedes der sechs Kapitel folgt diesem Muster: Anfangs erkundet Ihr die Schulräume und plaudert mit Euren Leidensgenossen je nachdem, mit wem Ihr Zeit verbringt, schaltet Ihr unterschiedliche Skills für die späteren Debatten frei. Dann folgt unweigerlich ein Mord und Ihr spürt in Untersuchungen und Dialogen Hinweise dazu auf. Abschließend geht es in den Sitzungssaal, wo Ihr herausfindet, wer der Täter ist. Das geschieht mittels einer Reihe verschiedener Disziplinen, in denen Ihr neben Kombinationsgabe eine Prise Geschick und Reaktionsvermögen mitbringen müsst, zudem sitzt Euch irgendwann ein Zeitlimit im Nacken. Diese Einlagen sind solide inszeniert, wirken aber etwas aufgesetzt und werden auf Dauer monoton. Zudem beißen sie sich mit dem passiver angelegten Rest des Spiels weniger Action hätte hier nicht geschadet.
Die wenig zimperliche Handlung überzeugt und hält mit Überraschungen bei der Stange: Nur selten sind die Dinge wirklich so, wie sie anfangs erscheinen. Allerdings solltet Ihr ein Grundinteresse für japanische Anime-Kultur ebenso mitbringen wie solide Englischkenntnisse, denn eine deutsche Übersetzung gibt es nicht. Dafür wurden während der Gerichtssequenzen die Dialoge englisch vertont, davor wird nur gelesen.
Ulrich Steppberger meint: Als Platin-Veteran von Virtues Last Reward kommt mir Danganronpa sehr gelegen, auch wenn der Einstieg mühsam ausfällt: 15 japanische Studenten auf einen Schlag auseinanderzuhalten und das Durchackern von langen (nur englischen) Textdialogen ist sicher nicht jedermanns Sache. Dafür kommt die Story schnell in die Gänge und schafft es, immer wieder Überraschungen aufzutischen. Die Erkundungsphasen hätte ich mir etwas handlicher gewünscht (warum werden etwa untersuchte Objekte nicht markiert?), aber damit lässt es sich leben. Die Geschicklichkeitsaufgaben während der Verhandlung sind als Auflockerung solide, spätestens zur Hälfte des Spiels wünscht man sich aber insgeheim, man könnte die Beweisführung alternativ auch ohne sie durchführen. Virtue gelingt die Mischung aus Novel und Aktivität ein Stück besser, doch spannende Unterhaltung ist Danganronpa auf jeden Fall.
Reizvolle Visual Novel mit wendungsreicher Story und packenden Verhandlungen, nur die Geschicklichkeitseinlagen sind nicht so prickelnd.
| Singleplayer | ![]() | 82 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Wie groß der Markt für Virtual-Reality-Headsets à la Morpheus oder Oculus wirklich ist, weiß bis dato noch niemand.
Entsprechend überraschen die unterschiedlichen Reaktionen nicht, die Shuhei Yoshida, Boss der SCE Worldwide Studios, bei den Drittherstellern von Spielen erntete:
Während die großen Publisher eher abwartend auf Morpheus reagierten (“Ich brauche erst die Zustimmung von der Business-Seite…”), waren die Indies schneller zu begeistern, berichtete Yoshida gegenüber Polygon: Es ist sehr schwierig für große Firmen, die Zustimmung für etwas zu geben, von dem noch niemend weiß, ob ein Markt dafür existiert, bei den Indies ging’s mehr in die Richtung ‘Ich mag’s, ich mach’s.'”
Das Morpheus-Modell für den Endverbraucher ist noch nicht fertig, jedoch konnte Sony das VR-Vehikel schon zur GDC ankündigen, denn die Entwicklung ist bereits so weit gediehen, dass eine Massen-Produktion von Entwickler-Kits möglich ist.
Yoshida hofft, bald “hunderte” Entwicklungsumgebungen an PS4-Entwickler ausliefern zu können – auch an Independent-Studios.
Im BioWare-Forum wurde jemand angeblich der neuesten Ausgabe des Official Xbox Magazines habhaft (in einem “Buchladen in Singapur”), die auch eine Vorschau zu Dragon Age: Inquisition beinhaltet.
Folgende Infos über das Rollenspiel will er dort erfahren haben:
Dies ist nur ein Überblick – noch mehr erfahrt Ihr hier. Bestätigt ist all dies bisher noch nicht.
Ganz schön gigantisch: Mit Titanfall beansprucht Electronic Arts Geldbeutel und Regalplatz aufs Äußerste. Ob dies angemessen ist und ob die anderen Sammlereditionen mithalten können, erfahrt Ihr auf dieser Doppelseite. Es kommt nicht immer auf die Größe an…
Neugierig geworden? Den Rest des Artikels findet Ihr in der M! Games April 2014 – seit dem 21. März überall erhältlich!
Nachdem Assassin’s Creed Unity inzwischen für Next-Gen bestätigt ist (und schon mit einem ersten Trailer aufwarten kann), fördert die Gerüchteküche jetzt auch weitere Informationen aus zu Assassin’s Creed Comet, das dieses Jahr exklusiv für PS3 und Xbox 360 in der Mache sein soll.
Ursprung dieser Details ist die französische Seite GameBlog, dank Kotaku verstehen’s zudem auch der Sprache nicht mächtige Zocker: Demnach wird Comet im und um das Jahr 1758 spielen, als Schauplatz sind der atlantische Ozean und auch New York im Gespräch. Die Hauptrolle übernimmt ein Matrose namens Shay, der seinen Kapitän hintergeht und zudem Mitglied der Templer ist.
Auch gesegelt soll wieder werden, das Spieldesign wird als Mischung aus Teil 3 und Schrei nach Freiheit (dem Solo-DLC für Teil 4) beschrieben, zudem würden bekannte Charaktere wie Adewalé und Haythem Kenway Auftritte haben.
Klingt schon ganz okay – mal sehen, wann Ubisoft was Offizielles darüber verlautbaren lässt.
Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:
Und diese Konsolen gingen letzte Woche über den Ladentisch:
Super Smash Bros. für Wii U und 3DS wird auch eine Trophäe von Andross, dem legendären Boss aus Star Fox, enthalten. Das enthüllte jetzt dessen Director Masahiro Sakurai, indem er einen weiteren entsprechenden Screenshot (siehe oben) auf der offiziellen Website des Nintendo-Prüglers veröffentlichte.
Half-Minute Hero 2, die Fortsetzung von Marvelous’ Mixtur aus Echtzeit-Strategie und Rollenspiel, erschien in Japan bereits 2011 exklusiv für die PSP.
Laut ShackNews gibt’s für Fans jetzt neue Hoffnung, dass es auch im Westen erscheinen könnte – denn der obige Trailer zeigt eine englischsprachige Version des 2. Teils. Allein, eine offizielle Ankündigung seitens Marvelous AQL steht noch aus; Ebenso unklar ist, für welche Plattform es kommt.