Neue PS3-Version für Japan angekündigt

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Das neue Modell läuft unter der Bezeichnung CECH-3000B und wird in Japan noch in diesem Monat ausgeliefert. Hier die technischen Spezifikationen im Überblick:

  • 200 Watt Verbrauch (statt 230)
  • Gewicht: 2,6 Kilogramm (statt 3 Kg)
  • 320 GB Festplatte
  • keine LEDs

Im Lieferumfang enthalten sind ein Dualshock 3 Controller, Netz- und AV-Kabel sowie ein USB-Kabel. Die Konsole kommt in der Farbe “Charcoal Black” zu einem Preis von 34,980 Yen (ca. 304,47 Euro) in den Handel.

Das neue Modell kommt darüber hinaus auch als Bundle mit Namco-Bandais Tales of Xillia X. In diesem Gerät wird allerdings nur eine 160 GB-Festplatte verbaut sein.

Ob die Revision der PS3 auch zu uns kommt, ist derzeit nicht bekannt.

Battlefield 3: frische Bilder

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Ob das vom schwedischen Studio DICE entwickelte Battlefield 3 tatsächlich der von vielen erhoffte Call of Duty-Killer wird, sei mal dahingestellt. Spielerisch wird es sicherlich in eine etwas andere Kerbe schlagen. In grafischer Hinsicht braucht es sich jedenfalls nicht vor Activisions Millionenseller zu verstecken: Dank des PCs als Lead-Plattform wird hier eindeutig mit den Grafikmuskeln gespielt. Aber seht einfach selbst.

Cyber-Diebe bei SEGA: 1,3 Millionen Account-Daten gestohlen

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“SEGA GENESIS HACKED”

Diese optische Meldung ereilte heute etliche Zuschauer des Senders CBS. Schon eigenartig, dass solche Meldungen mittlerweile in Nachrichten die Runde machen.

Der Inhalt der Meldung, und das, was CBS eigentlich meinte, fällt wesentlich erschreckender aus. Schließlich wurde die amerikanische Version des Sega Mega Drives namens Genesis nicht erst jetzt von Raubkopierern erobert… nein, CBS hat geschlampt. Lest also, was tatsächlich geschah:

SEGA sind in etwa 1,3 Millionen Account-Daten ihrer Website durch einen Hackerangriff abhanden gekommen. Dazu gehören Namen, Geburtsdaten, Adressen und die zugehörigen Passwörter.

Als kleinen Aufatmer kann man dabei noch sehen, dass SEGA angeblich keine finanziellen Daten gespeichert hat – ein Kreditkarten-Dilemma a la Sony ist also nicht zu befürchten.

SEGA nahm dazu folgendermaßen Stellung (von der Redaktion übersetzt):

“Wir möchten uns ausdrücklich bei unseren Konsumenten für die Unannehmlichkeiten und die Sorgen entschuldigen, die durch diesen Vorfall zustande kamen. Sega Pass wird zur Information der Mitglieder über neue Produkte genutzt und enthält keine finanziellen Informationen der Kunden.

Nachdem der unauthorisierte Zugriff entdeckt wurde, stoppten wir sofort den SEGA Pass Service und leiteten Notmaßnahmen ein, um weiteren Schaden abzuwenden. Diese Maßnahmen beinhalteten das sofortige Informieren der registrierten SEGA Pass Mitglieder. Im Moment untersuchen wir mit aller Kraft die Ursache dieses Zwischenfalls.

Wir werden sofort über die Website Sega Europe berichten, falls es neue Entwicklungen gibt.”

Nach Bethesda, Epic und Codemasters teilt sich nun auch SEGA ein Schicksal mit Sony.

2K Games feuert PR-Agentur… und Schuld daran ist der Duke

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Und da sage noch einer, es gebe keine schlechte PR. Das sah 2K Games anders und kündigte jetzt mit sofortiger Wirkung die Geschäftsbeziehungen zum langjährigen PR-Partner The Redner Group.

Was war passiert? Nachdem Duke Nukem Forever nach 14 endlosen Jahren am 10. Juni (bzw. 14. Juni in den USA) erschien, hagelte es vor allem aus Übersee verheerende Kritiken und schlechte Wertungen. Dem Chef der für die Pressearbeit des Dukes zuständigen Agentur, Jim Redner, platzte daraufhin scheinbar der Kragen und er begann, seinem Ärger via Twitter Luft zu machen. “Schlechte Wertungen sind in Ordnung. Hasserfüllte Reviews sind aber etwas komplett anderes”, hieß es in einer der mittlerweile gelöschten Mitteilungen. Redner ging sogar so weit, alle Verfasser von schlechten Reviews zu warnen, dass man ihnen in Zukunft keine Rezensionsexemplare von Spielen zukommen lassen werde: “Zu viele sind zu weit gegangen. Wir prüfen gerade, wer das nächste Mal ein Spiel bekommt und wer nicht…”.

Diese Praxis ist zwar in der Branche weit verbreitet, so öffentlich hat es bisher aber noch niemand ausgesprochen. Als Redner anscheinend bemerkte, was er angerichtet hatte, verfasste er eine E-Mail an diverse Internetseiten, in der er kleinlaut um Entschuldigung bat. Er habe angesichts der schlechten Wertungen die Nerven verloren und wusste nicht genau, was er sage. Weiterhin betonte Redner in dieser Mail, dass sein “kindisches” Verhalten ein Alleingang gewesen sei und nichts mit 2K zu tun habe (hier genauer nachzulesen). 

2K war dies jedoch egal und beendete die langjährige Zusammenarbeit mit der Redner Group. “2K Games befürwortet die Kommentare der Redner Group nicht und wird sie auch nicht stillschweigend dulden. Wir bestätigen daher, dass sie nicht länger unsere Produkte vermarkten werden”, verkündete 2K über Twitter. Und weiter: “Wir haben eine Beziehung zur Presse, die auf gegenseitigem Repekt basiert und werden diese auch aufrecht erhalten”.

Eurogamer.net sieht die ganze Sache wohl etwas anders, denn mittlerweile wurde bekannt, dass die Seite von 2K trotz allem auf die schwarze Liste gesetzt wurde. Keine Zeiten, in denen nur Kaugummi gekaut wird.

Wii U: Was kann Nintendos neue Konsole wirklich?

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Im Rahmen der E3 ließ Nintendo seine neue Konsole aus dem Sack: Wii U (wir berichteten). Die ersten Details, die Nintendo in Los Angeles preisgab, beschränkten sich auf die Maße von Konsole und Controller sowie die Hersteller der verbauten Einzelteile.

Die Konsole

Richard Leadbetter, Tech-Experte und Direktor von Digital Foundry, hat Wii U nun einer genaueren Betrachtung unterzogen. Ihm zufolge lässt sich Nintendos neuester Hardware-Streich in Sachen Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit mit Microsofts und Sonys Zugpferden vergleichen.

Nintendo hatte bereits auf der E3 verkündet, Wii U stünde Xbox 360 und PS3 in nichts nach und schreckte deshalb auch nicht davor zurück, Videos von Xbox-360- und PS3-Games zu zeigen, um einen Ausblick auf Wii-U-Titel zu geben.

Dass sich Nintendo damit zu weit aus dem Fenster gelehnt hat, steht nicht zu befürchten: IBM zeichnet für den Hauptprozessor, AMD für den Grafikchip verantwortlich.

Angesichts des aktuellen Stands, auf dem sich beide Hersteller befinden, dürfte es sich laut Leadbetter um eine CPU mit eingebettetem DRAM und einem 45nm-Prozessor handeln – basierend auf den neuen Power7-Chips von IBM.

Da viele Videos, die Nintendo im Rahmen der E3 vorführte, auf 720p aufgepeppte Wii-Grafik ohne Anti-Aliasing zeigten, seien Rückschlüsse auf den Grafik-Chipsatz schwierig. Zumal Anti-Aliasing – ebenso wie anisotropisches Filtering und Multi-Sampling – eigentlich zu den Features des neuen AMD-Chips zählen würden.

Der Radeon HD 4650 bzw. HD 4670 sei naheliegend und eine “gute Partie für die aktuelle Konsolengeneration”. Da der Chipsatz über den Avivo-Video-Prozessor von AMD verfüge, dürfte seine Grafikqualität die des Xenon-Chips der ersten Generation der Xbox 360 deutlich übertreffen.

In jedem Fall lege eine 45nm-CPU die Verwendung eines 40nm-Grafikchips nahe, zumal das kompakte Design von Wii U für größere Chipsätze keinen Spielraum lasse. Nintendo halte außerdem am internen Netzteil fest, was eine weitere Hitzequelle darstelle.

John Carmack von id Software jedenfalls ist von den Technologie der Wii U überzeugt. Der Mitbegründer von id Software sagte gegenüber Gamespot, Wii U sei auf Augenhöhe mit den anderen Konsolen, was “für uns sehr schön ist”.

Der Controller

Richard Leadbetter warf außerdem einen genaueren Blick auf den Controller von Wii U und dämpfte die Euphorie, die das Vorstellungs-Video auslöste.

Der Bildschirm sei zwar größer als der der PS Vita, seine Auflösung allerdings geringer. Zudem hätte der Touchscreen keine Multi-Touch-Funktionen, was die Nutzungsmöglichkeiten schon mal einschränke.

Eine Auflösung von 800 x 480 Pixel bei einer Diagonalen von 6,2 Zoll legten zudem nahe, dass es sich um einen Bildschirm handle, wie ihn auch Navigationssysteme verwenden würden. Die sei allerdings nicht weiter schlimm, da Nintendo schon immer wusste, wie man aus bestehenden Komponenten das Beste mache.

Es gibt mehrere Arten von Touchscreens, unter anderem den kapazitiven und den resistiven. Nintendo setze auf letztere Art. Zum Vergleich: Fast alles Smartphones verwenden einen kapazitiven Touchscreen, da er eine viel genauere Steuerung mit dem Finger ermöglicht, als ein resistiver.

Um mit dem Wii-U-Controller diffizile Anwendungen zu steuern, brauche es also in jedem Fall den Stylus. Auch für das Surfen im Internet oder das Schreiben mit virtueller Tastatur würde sich ein kapazitiver Screen besser eignen.

Ein weiterer Nachteil sei, dass pro Wii U bislang nur ein Touchscreen-Controller benutzt werden kann. Daddeln mehrere Spieler an einem Bildschirm, so kann nur einer das innovative Gerät bedienen. Viele der potenziell genialen Funktionen des Controllers – wie das geheime Erstellen einer Taktik in einem Football-Game – könnten also bestenfalls nur von einem Spieler genutzt werden.

Über allen Zweifeln stünde jedoch, dass es Nintendo schon immer verstanden hätte, exzellente Controller herzustellen, mit toller Ergonomie und innovativer Steuerung. Dies würde sich wohl auch bei Wii U nicht ändern.

Auch der neue Touchscreen-Controller liege gut in der Hand und sei überraschend leicht. Die Bildqualität – so niedrig die Auflösung im Vergleich zu PS Vita oder dem neuesten iPhone auch sei – sei sehr gut, hell und scharf.

Und auch John Carmack sieht großes Potenzial im Controller und verlautbarte, sich sehr auf den Bildschirm zu freuen. Der DS hätte bereits gezeigt, was mit einem extra Touchscreen alles möglich sei und dass jedes Spiel eine nützliche Verwendung dafür finden würde.

Telltale entwickelt Jurassic-Park-Videospiel

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Telltale Games entwickelt Jurassic Park: The Game. Es handelt sich nicht um einen Shooter. Die Story, gespickt mit Rätseln und Fallen, steht im Vordergrund. Telltale eben.

Die Handlung von Jurassic Park: The Game setzt im ersten Film der Trilogie ein. Erinnert sich jemand an Dennis Nerdy, gespielt von Wayne Knight? Nerdy hatte im Film die Aufgabe, Dino-DNA aus dem Park zu schmuggeln – in einer Barbasol-Dose mit doppeltem Boden.

Das Unterfangen lief jedoch mächtig schief und Dennis Nerdy segnete auf denkbar unschöne Art und Weise das Zeitliche (als hätte es nicht gereicht, von einem Dilophosaurus gefressen zu werden, spuckt ihm das Mistvieh doch tatsächlich auch noch ins Gesicht).

In Jurassic Park: The Game schlüpft Ihr in die Rolle von Nima, einer Söldnerin, die gemeinsam mit ihrem Partner Miles die Dose mit der wertvollen DNA an einem Treffpunkt hätte abholen sollen. Als Nerdy nicht aufkreuzt, schöpfen die beiden Verdacht und machen sich auf die Suche nach ihm. Das Abenteuer beginnt…

Laut eigenen Angaben ist es das erste Spiel von Telltale, bei dem der Hauptcharakter ins Gras beißen kann. Die Dinosaurier tauchen immer wieder im Spiel auf, es gibt kein Velociraptor-Level, gefolgt von einem T-Rex-Level etc.

Jurassic Park: The Game richtet sich laut Telltale an ein Publikum, dem der erste Teil der Steven-Spielberg-Trilogie gefallen hat und das mehr von der geheimnisvollen Insel Isla Nublar erkunden will.

Die ersten Screenshots findet Ihr in unserer Galerie. Hier der Trailer zu Jurassic Park: The Game:

Ist eine neunte Konsolengeneration überflüssig?

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Digi Capital, laut eigenen Angaben eine Investment-Bank, die auf das Wachstum digitaler Unternehmen spezialisiert ist, sagt das Ende des Konsolenzeitalters voraus. Bereits die neunte Konsolengeneration brauche es laut der “Global Video Games Investment Review 2011” nicht mehr (hier geht’s zur Studie).

Demnach würden Sony, Microsoft, Nintendo, aber auch GameStop auf lange Sicht mit den Auswirkungen von sogenannten On-Demand-Gaming-Diensten wie OnLive zu kämpfen haben.

Bereits die achte Konsolengeneration, mit der man zwischen 2014 und 2016 rechnen könne, würde die zunehmende Popularität von Social-, Mobile- und Browser-Games zu spüren bekommen – in Form sinkender Absätze.

Aus diesem Grund würden viele Publisher in Online und Mobile investieren, um nicht den Anschluss zu verlieren. Schon bald würde diese Sparte klassisches Konsolen-Gaming in Sachen Einnahmen übertreffen.

iPad und Co. jedoch hätten einen geringeren Einfluss auf den Videospielmarkt als bislang angenommen.

Könnt Ihr Euch eine konsolenlose Zukunft vorstellen?

Nintendo-Shop-Kanal Update: 17.06.2011

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3DS Virtual Console

Nach dem Start des 3DS-eShops hält Nintendo den Ball in dieser Woche etwas flacher: Lediglich ein Game-Boy-Titel erscheint für die Virtual Console, der hat es dafür aber in sich. Donkey Kong (Nintendo, 4 Euro), auch bekannt als Donkey Kong ’94 beginnt zwar mit den vier klassischen Stages des Arcade-Originals, bietet danach aber Dutzende weitere clever designte Herausforderungen: Donkey Kong kann man mit Fug und Recht als eines der besten Puzzle-Jump’n’Runs überhaupt bezeichnen. Für 4 Euro dürft Ihr bedenkenlos zugreifen.

WiiWare

Ein interessanter WiiWare-Titel erscheint mit Airport Mania: First Flight (Lemon Team, 500 Punkte). Ihr seid für die Abläufe auf diversen Flughäfen verantwortlich, weist den knuffigen Fliegern Start- und Landebahnen zu und sorgt generell für einen reibungslosen Ablauf. Mit hübscher Grafik und sauberer Steuerung macht Airport Mania einen rundum gelungenen Eindruck – so mögen wir unsere WiiWare-Spiele.

DSiWare

Die Brettspiel-Umsetzung Ubongo (Korner Entertainment, 500 Punkte) ist auf WiiWare bereits erhältlich, konnte aber da nicht so wirklich überzeugen. Auch wenn der Preis nicht allzu hoch ist, investiert lieber in das reale Brettspiel und ladet ein paar Freunde ein – die DSi-Fassung spart Ihr Euch besser.

Lohnenswerter ist da schon Airport Mania: First Flight (Lemon Team, 200 Punkte) – das bietet auf dem kleinen Bildschirm die gleichen Qualitäten wie die WiiWare-Fassung und kostet dazu noch weniger als die Hälfte. Auch hier geben wir dem Spiel unseren Segen.

“Red Dead Redemption”-Designer gründet eigenes Studio

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Anthony Gowland, ehemals Designer bei Rockstar und unter anderem für das Game-Design von Titeln wie GTA: Chinatown Wars oder Read Dead Redemption verantwortlich, gründet sein eigenes Studio für Indie-Games.

Die Spieleschmiede trägt den Namen Mainly About Games und hat ihren Sitz in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Gowland will sich künftig auf Mobile- und Web-Games konzentrieren. Das erste Projekt trägt den Namen Tealy & Orangey und ist ein webbasierter Puzzle-Plattformer (hier geht’s zum Spiel).

Dank der vielen Vertriebsmöglichkeiten, die sich Entwicklern heutzutage bieten würden, sei es der perfekte Zeitpunkt gewesen, um sich von der Entwicklung von “AAA-Titeln”, also High-End-Produkten für die aktuelle Konsolengeneration, zu distanzieren, so Gowland. Es sei seine Leidenschaft, kleine Spiele mit solider Spielmechanik zu kreieren – ohne großes Budget im Rücken.

Mainly About Games will außerdem anderen Entwicklern beratend zur Seite stehen. “Ich denke, es hat enorme Vorteile, einen Außenstehenden mit viel Erfahrung heranzuziehen, und ihn ein Game unvoreingenommen durchspielen zu lassen”, so Gowland.

Mit “Erfahrung” meint Anthony Gowland seine zehn Jahre in der Spieleindustrie, von denen er sechs als Chefdesigner bei Rockstar verbrachte.

Devil May Cry – HD-Collection bestätigt?

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Mit HD-Neuauflagen von bekannter PS2- und Xbox-Spielen werden wir in den nächsten Monaten und Jahren reichlich versorgt: Neben bereits erhältlichen Sammlungen von u.a. Tomb Raider, Prince of Persia, God of War und Sly Raccoon stehen u.a. Metal Gear Solid, Silent Hill, Zone of the Enders oder Ico & Shadow of the Colossus auf dem Programm.

Der illustren Riege scheint nun ein weiterer Star beizutreten, auch wenn es seine Hersteller bislang noch nicht offiziell bestätigt gaben: Auf der Webseite eines spanischen Händlers tauchte für kurze Zeit die Devil May Cry: 10th Anniversary Collection auf – inzwischen ist der Eintrag verschwunden, aber die Infos haben wir trotzdem.

Gelistet wurde die Sammlung nur für die PS3, enthalten sind die ersten drei Serienteile (der dritte davon als Special Edition) und als Termin stand der 30. November zur Diskussion.

Wie erwähnt gibt es bislang keine offizielle Bestätigung, allerdings schwirrten vor der E3 Gerüchte durchs Netz, dass Capcom genau eine solche Sammlung dort hätte vorstellen wollen – passiert ist das bekanntlich nicht, aber nun schaut es wohl doch ganz danach aus…

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