Fallout: New Vegas – Collector’s Edition gefällig?

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Schluss mit den Download-Episoden. Mit Fallout: New Vegas schlägt man bei Bethesda voraussichtlich noch in diesem Herbst wieder ein neues, großes Kapitel des Klassikers auf. Genauer genommen bei den Rollenspielexperten Obsidian Entertainment, die man für die Entwicklung des Spin-Offs gewinnen konnte. Wer weiß, vielleicht werden die hauseigenen Ressourcen ja für den vierten Teil benötigt, um welchen sich ein Gerücht wacker hält: Dass man daran arbeitet.

Wie der Name schon sagt, spielt der eigenständige Ableger in Las Vegas, wo Ihr Eure Reise als Kurier mal wieder unter der Erde startet. Diesmal jedoch nicht in einem der Bunker, sondern in einem Grab. Kurz vor knapp werdet Ihr von dem Roboter Victor befreit und später dem sogenannten “Victor Test” unterzogen, welcher als Tutorial samt Charaktererstellung dient. Erst dann geht’s auf den Strip. So glanzvoll der Las Vegas Boulevard heute daherkommen mag, im Jahr 2277 – rund 200 Jahre nach dem großen Atomkrieg – ist davon kaum noch etwas zu sehen. Dagegen sehen lassen kann sich die frisch enthüllte Collector’s Edition, welche pünktlich zum Release im dritten Quartal neben der Standard-Edition für Xbox 360, PS3 und PC in den Händlerregalen stehen soll.

Neben dem Hauptspiel dürfen sich Käufer auf folgende Dreingaben freuen:

  • Sieben “Lucky 7”-Pokerchips, welche je eines der Kasinos entlang des New Vegas-Strip und der Mojave-Wüste repräsentieren.
  • ein Kartendeck mit Motiven von Charakteren und Fraktionen aus dem Spiel
  • eine Nachbildung des “Lucky 38”-Platinchips
  • Eine gebundene Ausgabe des “All Roads”-Comics, welcher die Geschichte von Charakteren und Ereignissen erzählt, die in Fallout: New Vegas münden.
  • eine “Making of Fallout: New Vegas”-DVD

Bayonetta soll sich nicht nackig machen

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Wenn Fans ein Spiel oder einen Spielcharakter so sehr lieben, dass sie ihnen Texte, Kostüme oder Filme widmen, ist das für die Entwickler normalerweise ein Grund zum Feiern. Denn dann haben sie alles richtig gemacht.

Es gibt jedoch auch Fanschöpfungen, die einigen Spielemachern übel aufstoßen. Bayonetta-Erfinder Hideki Kamiya kann sich so derzeit nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass die High-Heels-tragende Schönheit seines Action-Adventures zur Protagonistin einer bestimmten Sorte von Comics wird. “Es scheint so, als gäbe es einen erotischen Doujinshi mit Bayonetta”, stellte Kamiya auf Twitter fest und urteilte darüber: “Es gibt Fans, denen solche Sachen unangenehm sind, und ich glaube, das zeigt in keiner Weise Liebe für das Spiel.”

Mehr über Bayonetta:

U.S. Air Force klagt über Sonys Firmware Update

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Das Firmware Update 3.21 von Sony hat für viel Empörung in der Spielergemeinde gesorgt. Mit diesem Update wurde nämlich die Funktion “Anderes System installieren” aus dem PlayStation 3 Menü entfernt.

Jetzt melden sich auch prominente Kritiker zu Wort. Die U.S. Air Force besitzt 2000 Konsolen von Sony und nutzt diese im Verbund für wissenschaftliche Zwecke. Die PlayStations sind nicht mit dem PlayStation Network verbunden, es gibt jedoch trotzdem Probleme. Wenn eine Konsole repariert oder ausgetauscht werden muss, kommt sie von Sony automatisch mit einer aktualisierten Firmware zurück. Ein Sprecher der U.S. Air Force beschwerte sich jetzt über die unnötigen Probleme, ausgefallene Konsolen mit Modellen zu ersetzen, die das Update noch nicht haben. Die Klagen einiger Kunden gegen Sonys Update könne man gut verstehen.

 

Quelle: Shacknews

Mit Bulletstorm lassen es Epic Games und Electronic Arts mächtig krachen

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Electronic Arts veröffentlichte gestern den Debut Trailer zum neuen Actionkracher Bulletstorm. Kreative Kills stehen anscheinend im Vordergrund. Aber seht selbst.

 

Nintendo 3DS: 3D-Effekt ist abstellbar

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Während einer Konferenz hat sich Nintendo-Chef Satoru Iwata (Foto) den Fragen von Investoren gestellt und über den 3DS und einen möglichen Wii-Nachfolger Auskunft gegeben. Die wichtigsten Informationen aus der Sitzung haben wir nachfolgend zusammengefasst.

3D-Funktion des neuen Handhelds lässt sich abstellen

“Obwohl das 3D-Bild das spezielle Feature des Handhelds ist, werden wir die Spieler nicht dazu zwingen, diese Funktion zu nutzen”, sagte Iwata. Daher werde es die Möglichkeit geben, das 3D-Feature einfach abzustellen. Damit wolle Nintendo Rücksicht auf Menschen nehmen, die aufgrund eines Sehfehlers den dreidimensionalen Effekt nicht wahrnehmen können. Aber auch besorgten Eltern, die in dem 3D-Bild eine Gefahr für ihre Kinder sehen, wolle man auf diese Weise entgegen kommen.

Produktionskosten für 3D-Spiele nicht höher als bei 2D-Titeln

Die Frage, ob die Entwicklungskosten für 3D-Spiele höher lägen als bei 2D-Produkten, verneinte Iwata. “Ein Spiel in 3D zu konvertieren, das bereits in einer dreimensionalen Welt spielt, ist nicht allzu schwer.” Wenn Entwickler allerdings ein 2D-Spiel um einen 3D-Effekt ergänzen würden, seien die Kosten höher. Allerdings sehe Iwata keinen Grund, ein Spiel allein des schönen Effektes wegen dreidimensional zu gestalten, sofern es nicht auch eine spielerische Daseinsberechtigung gebe.

Zur Preisgestaltung von Spielen für den Nintendo 3DS äußerte sich Iwata nicht. Ob die Titel für den neuen Nintendo-Handheld mehr kosten werden als DS- oder DSi-Spiele, sei eine Frage für Spieleentwickler.

3DS-Name wird bald bekannt gegeben

Erneut gab Iwata an, dass 3DS nur der Arbeitstitel des neuen Handhelds sei. Der finale Name werde jedoch alsbald bekannt gegeben.

Wii-Nachfolger noch kein Thema

Über einen Wii-Nachfolger wollte Iwata nicht explizit Auskunft geben. Er teilte lediglich mit, dass bei Nintendo stets direkt nach der Fertigstellung einer Konsole mit den Arbeiten an neuer Hardware begonnen werde. Allerdings gebe es noch keinen Grund, über einen Nachfolger des Nintendo-Flaggschiffs zu sprechen. “Wir glauben, dass wir noch sehr viel aus Wii herausholen können”, sagte Iwata.

Mehr zum Nintendo 3DS:

Mehr zu Nintendo:

Stilecht Musik hören mit Snake und Sony

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Die Liebe zur mobilen Musik liegt in den Genen – denn nun wissen wir, weshalb Solid Snake in Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots hinter feindlichen Linien Podcasts und Musik mittels iPod lauschte. Schon Papa Big Boss setzte auf Klanguntermalung für unterwegs, weshalb es in Metal Gear Solid: Peace Walker auch diverse klassische Modelle von Sonys Walkman geben wird. 

Der Clou ist jedoch das Modell NWD-W253/Z. Das nämlich bringt Sony in Japan auf den Markt – natürlich im MGS-kompatiblen Tarndesign und hoffentlich bald auch in Europa. Nun sind die ersten Bilder aufgetaucht, die Ihr in unten stehender Galerie betrachten könnt. Zu kaufen gibt es das olivgrüne Accessoire rechtzeitig zur Veröffentlichung des Spiels im Juni für umgerechnet rund 100 Euro.

Wem das Design nicht genügt, freut sich über die kleine Paz als Download-Charakter fürs Spiel sowie sechs vorinstallierte Stücke des offiziellen Soundtracks zum Spiel:

– Metal Gear Solid Peace Walker Main Theme
– Heavens Divide
– Chrysalis
– Outer Heaven
– Zero Allies!
– Love Deterrent

Weitere Infos für Japanischkönner findet Ihr hier.

Treyarch-Boss spricht über Call of Duty: Black Ops

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Wir haben den Namen gehört, den flashigen Ankündigungs-Trailer gesehen, aber ansonsten wissen wir nicht viel über Call of Duty: Black Ops. Bis jetzt.

Mark Lamia, Studioleiter von Treyarch (Call of Duty 3, Call of Duty: World at War) offenbart in einem Interview Details über Spielablauf, Szenario und historische Hintergründe.

Mehrmals betont er, dass man den Spielern etwas Neues bieten wolle, weshalb sich das Entwicklerteam für die Ära des Kalten Krieges entschieden habe. Erstens sei der jahrzehntelange Konflikt zwischen Ost und West bis dato in Videospielen kaum behandelt worden, zweitens gestalte sich der historische Hintergrund gerade durch die titelgebenden Black Ops (Schwarze Operationen) interessant für ein neues Call of Duty.

boLamia erklärt, dass der Kalte Krieg ein Konflikt gewesen sei, der unter der Oberfläche, jenseits der Augen der Öffentlichkeit, geführt worden sei und deshalb jede Menge Inspiration und Vorlagen für spannende Spiel-Missionen biete. So wurden die ausführenden Spezialeinheiten mit den neusten und ungewöhnlichsten Waffen ausgerüstet. Beispielsweise greift Ihr im Spiel auf eine modifizierte Armbrust zurück, um Gegner lautlos aus der Ferne zu erledigen. Generell sollen sich die Missionen abwechslungsreicher gestalten als in den Vorgängern und eine kinoreifere Atmosphäre bieten. In dieser Hinsicht orientiere man sich am Ablauf der Modern Warfare-Teile, so Lamia. Als Berater für militärische Fragen zieht Treyarch sowohl amerikanische als auch russische Veteranen heran.

Letztendlich stehe aber der Unterhaltungswert über dem Anspruch auf historische Authentizität. Die Geschichte der Einzelspieler-Kampagne entfaltet sich (größtenteils) aus der Sicht zweier Hauptfiguren. Laut Lamia konzentrieren sich die Autoren auf eine Geschichte mit Figuren, die sich im Laufe des Konflikts auch weiterentwickeln sollen. Eine ausgefeilte Geschichte wäre ein Novum für die Call of Duty-Reihe.

Fast schon Standard sind dagegen Mehrspieler-Modi wie ein Koop-Modus für zwei bis vier Spieler und ein separater Online-Modus in der Tradition der Vorgänger.

Jetzt ist es offiziell: Bruce Willis ist Kane – Wer ist Lynch?

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Das riesige Poster, das sich über die Front des Majestic Hotels in Cannes erstreckt hat, offenbart, was bislang nur ein Gerücht war:

Bruce Willis und Jamie Foxx übernehmen die Hauptrollen in der Videospielverfilmung zu Kane & Lynch, die 2011 ins Kino kommen soll. Redaktionsintern sorgte die Besetzung für Stirnrunzeln: Die Entscheidung für Bruce Willis liegt nahe, doch Jamie Foxx als Lynch ist umstritten – wir hätten John Malkovich bevorzugt. Foxx’ schauspielerische Leistungen außen vor gelassen, erscheint es uns doch als absurd, einen hellhäutigen, schmerbäuchigen Charakter mit Halbglatze mit einem dunkelhäutigen, sportlichen Darsteller zu besetzen. Doch darum hat sich Hollywood schon beim Kingpin in Daredevil nicht geschert. Beunruhigender noch als die Besetzung ist die Wahl des Regisseurs, die auf Simon Crane fiel. Der ist Ex-Stuntman/Stuntkoordinator und hat bisher lediglich als Regieassistent gearbeitet.

Diskutiert mit: Was haltet Ihr von dem Projekt?

Electronic Arts auf der Überholspur

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Electronic Arts zieht blank und veröffentlicht das Finanzergebnis aus dem 4. Quartal und dem abgelaufenen Geschäftsjahr veröffentlicht. Laut den offengelegten Zahlen setzte sich EA vor allem im letzten Quartal des Ende März beendeten Wirtschaftsjahres 2010 von der Konkurrenz ab. Der CEO von EA, John Riccitiello, behauptet, der Entwickler-Riese habe sich damit die Krone als erfolgreichster Publisher für die Plattformen PS3, PS2, Xbox 360 und PC im Jahr 2010 gesichert. EA sei auch Jahressieger unter den Third-Party-Publishern für Wii und die PSP.

Dieser Erfolg sei unter anderem den allgemein gut bis sehr gut bewerteten Titeln Battlefield: Bad Company 2, Mass Effect 2 und Dante´s Inferno zu verdanken. Fünf hauseigene Titel haben sich weltweit sogar über vier Millionen mal verkauft, dazu gehören: FIFA 10, Madden NFL 10, The Sims 3, Battlefield: Bad Company 2, Need for Speed: Shift.

Der primär für Sportspiele bekannte Hersteller hat nicht zuletzt aufgrund actionlastiger Titel wie Battlefield: Bad Company 2 seinen Jahresumsatz um 119 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Geschäftsjahr 2009 steigern können – von 860 auf 979 Millionen US-Dollar. Riccitiello geht noch weiter: Er sieht EA mit seinen Shooter-Marken Battlefield: Bad Company und Medal of Honor gar jetzt schon als künftigen “König der Shooter“.

Mal sehen ob diese Prognose stimmt!? Für das aktuelle Geschäftsjahr beschert uns EA folgende Titel:

1. Quartal (01.04.10 – 30.06.10)
Skate 3
Green Day: Rock Band
FIFA Wußball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010
Tiger Woods PGA TOUR 11

2. Quartal (01.07.10 – 30.09.10)
Sports NCAA Football 11
Madden NFL 11
FIFA 11
NHL 11
MySims SkyHeroes

3. Quartal (01.10.10 – 31.12.10)
Medal of Honor
Crysis 2
Need For Speed
EA SPORTS MMA
NBA Jam
NBA LIVE 11
EA SPORTS Active
EA SPORTS Active 2.0
FAMILY GAME NIGHT 3
LITTLEST PET SHOP 3 Biggest Stars
MONOPOLY Streets
Harry Potter
The Sims 3

4. Quartal (01.01.11 – 31.03.11)
Dead Space 2
Dragon Age – neuer Titel
Bulletstorm

Assassin’s Creed Brotherhood – alleine und mit Freunden schleichen

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Gleich nach einem neugierig machenden Teaser-Video schiebt Ubisoft ein paar Informationen zu Assassin’s Creed Brotherhood nach. Das Spiel erscheint noch in diesem Jahr und entsteht derzeit in Kooperation mit mehreren Ubisoft-Studios unter der Führung der Niederlassung in Montréal. Beteiligt sind außerdem die Studios in Singapur, Bukarest, Québec und Annecy. Dass das neue Assassinen-Abenteuer in Rom spielt, ist bereits bekannt, ebenso die Tatsache, dass erstmals ein Mehrspieler-Modus enthalten sein wird. In diesem trainiert Ihr Eure Kampfkünste und wählt aus unterschiedlichen Charakterklassen, die sich in Bewaffnung und Fertigkeiten voneinander unterscheiden. Logisch, dass Ubisoft für Eure Online-Meuchelmördertruppe mehrere Spielmodi verspricht. Welche das sind, ist jedoch noch geheim.

Für die Einzelspieler-Kampagne hingegen verspricht der Hersteller eine Spielzeit von mindestens 15 Stunden, womit Ezios Reise nach Rom in Sachen Umfang zwischen den ersten beiden Teilen läge. Während seines Abenteuers rekrutiert und trainiert Ezio talentierte Nachwuchs-Assassinen, die er frei in der Stadt postiert oder während Missionen an seiner Seite behält. Dabei trefft Ihr wie im Vorgänger auf historische Persönlichkeiten, darunter erneut Leonardo da Vinci sowie der Politiker, Philosoph und Historiker Niccolo Machiavelli sowie Caterina Sforza, die Gräfin von Forlì.

Auch das Ökonomiesystem des zweiten Teils kehrt in noch nicht näher beschriebenen Form zurück: Mit Ezios Geld verhelft Ihr der herunter gekommenen Metropole zu altem Glanz, verdient Euch die Gunst der Bewohner und spielt so zusätzliche unterstützende Gruppierungen und Missionen frei. Erstmals finden sich in Ezios Waffenarsenal zudem Giftpfeile, Fallschirme, verborgene Doppelklingen und versteckte Pistolen. Auch die im Vorgänger zu kurz gekommene Flugmaschine wurde verbessert und soll erneut zum Einsatz kommen.

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