Splinter Cell: Conviction erhält Collector’s Edition

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Australische Fans von Sam Fisher freuen sich: Bei ihnen erscheint Splinter Cell: Conviction kommenden Februar auch in einer Collector’s Edition. Für 119 AU-Dollar, umgerechnet etwa 70 Euro, listet der Online-Versandhandel JB HiFi den Titel und verspricht eine Sam-Fisher-Figur sowie weitere exklusive Inhalte.

Neben der Figur erhalten die Vorbesteller eine Rubbelkarte mit einem Code, um spezielle Zusatzinhalte im Spiel freizuschalten und ein 32 Seiten starkes Comc-Heft, das die Verbindung zwischen Splinter Cell: Double Agent und Conviction erläutert. Ebenfalls enthalten ist eine Making-Of-DVD sowie ein Gutscheincode, um den dritten Teil der Serie, Chaos Theory, als Xbox-Live-Titel herunterladen zu können.

Splinter Cell: Conviction erscheint am 25. Februar in Europa.

Das intelligenteste Spiel der Welt – für Philosophiestudenten

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Nach der Datenvernichtungsballerei lose/lose, in der Ihr reale Dateien auf Eurem Rechner vernichtet, habe ich heute ein zweites höchst skurriles Projekt ausgegraben. Hazard – The Journey of Life ist eine unkonventionelle Mod zu Epics Online-Spektakel Unreal Tournament 3, allerdings nur für die PC-Version.

Erneut steht ein Ausflug in philosophische Fragen auf dem Programm, diesmal dreht es sich um den Existentialismus: Woher kommen wir, warum sind wir hier und wohin gehen wir? Das sind die drei zentralen Fragen der Philosophie und die stellt auch Alexander Bruce dem Spieler seines 12 MByte großen Programmes, das Ihr hier herunterladen könnt. Achtung: Zum Spielen benötigt Ihr die Vollversion von Unreal Tournament 3 für PC. Der von der UT-Community verschmähte jüngste Teil des Arena-Shooters ist mittlerweile jedoch recht günstig zu haben.

Wollt auch Ihr Euch spielerisch mit der Frage nach der richtigen Entscheidung auseinandersetzen? Dann macht Euch bewusst: Entscheidungen sind bedeutungslos, solange Ihr nicht wisst, wohin sie Euch führen. Angetrieben von natürlicher Neugier entscheiden wir uns permanent und gehen den einen oder eben den anderen Weg. Manche führen ins Nichts, andere zeigen uns neue Dinge doch fast immer stellen sie uns vor neue Herausforderungen. Seht Euch einfach unten stehenden Trailer an und staunt wie ich über die frappierenden Parallelen zwischen dem echten Leben und dem geforderten Verhalten in Videospielen. Ebenfalls erstaunlich: Die minimalistische Optik und das Spielprinzip erinnern stark an den Half-Life 2-Ableger Portal, andere Spieler vergleichen Hazard – The Journey of Life auch mit dem Xbox Live Arcade Titel Braid.

“Philosophical First Person Single Player Exploration Puzzle Art Game” nennt der Student sein Werk, das er im Alleingang produziert hat. Dort gibt es keine lebensbedrohenden Situationen oder gar Feinde. Stattdessen erwartet Euch jede Menge ungewöhnlicher Rätsel – dabei viel Vergnügen!

Neu bei Virtual Console – 2. Oktober

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Seit heute zum Download erhältlich:

  • Super Star Wars: The Empire Strikes Back (SNES, 800 Punkte)

Neu bei WiiWare – 2. Oktober

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Seit heute zum Download erhältlich:

  • “Aha! I Got It!” Escape Game (500 Punkte)

Neu bei DSiWare – 2. Oktober

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Seit heute zum Download erhältlich:

  • Art Style: Intersect (500 Punkte)

Neuer Einsatz für Matt Hazard

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Spielerisch war der PS3- und Xbox-360-Titel Eat Lead: The Return of Matt Hazard zwar keine Offenbarung, humorvolle Actionfans fanden in der trashigen Third-Person-Ballerei jedoch zahlreiche ulkige Anspielungen auf Genrekonventionen. Nun setzen Entwickler Vicious Cycle und Publisher D3 nach und veröffentlicht Matt Hazard: Blood Bath and Beyond für Xbox Live Arcade und PSN.

Der Titel gebende Held hat seiner fiktiven Karriere, die zuletzt doch deutlich stagnierte, neues Leben eingehaucht. Nun muss er durch die Zeit reisen, um sein Alter Ego aus der 8-Bit-Ära zu retten. Erneut zieht Matt Hazards Abenteuer dabei diverse Videospiele durch den Kakao, darunter wohl auch Mirror’s Edge aus dem Hause Electronic Arts, wie obiges Bild vermuten lässt.

In ein ansehnliches Polygongewand gehüllt geht es diesmal jedoch in klassischer Sidescroller-Perspektive zur Sache. Im Kampf gegen General Neutronov und dessen Schergen klappert Ihr erneut diverse Hits aus Matts Portfolio ab, darunter The Adventures of Matt in Hazard Land oder Chest of the Pirate Queen. Im Vergleich zum Vorgänger soll der Download-Titel nun deutlich blutiger werden und Bilder zeigen, über die die 8-Bit-Ära gerne den Mantel des Vergessens legen würde.

Ein genauer Termin steht nicht fest, diesen Winter soll Matt Hazard: Blood Bath and Beyond aber noch erscheinen.

Neu bei PSP minis – 1. Oktober

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Seit heute zum Download erhältlich:

  • Brainpipe (4,99 Euro)
  • Breakquest (2,99 Euro)
  • Bloons (3,99 Euro)
  • Fieldrunners (4,99 Euro)
  • Funky Punch (3,99 Euro)
  • Hero of Sparta (4,99 Euro)
  • Kahoots (2,99 Euro)
  • Pinball Fantasies (4,99 Euro)
  • Puzzle Scape (2,99 Euro)
  • Tetris (4,99 Euro)
  • Vempire (4,99 Euro)


Neu im PlayStation Store – 1. Oktober

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Seit gestern zum Download erhältlich:

Für die PS3:

  • nix

Für die PSP:

  • PixelJunk Monsters Deluxe (12,99 Euro)
  • Thexder Neo (7,99 Euro)

Außerdem noch 10 weitere PSP-Vollpreis-Spiele, die es aber auch auf UMD gibt.

Renn, Pixelmann, renn!

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Wenn Ihr dieses Blog angeklickt habt, beschleicht Euch womöglich ein Déjà Vu-Gefühl.. und das nicht zu Unrecht, denn vor ein paar Wochen hat Matthias bereits in einer News-Meldung (nämlich dieser) darauf hingewiesen. Aber ich gestehe, dass ich damals das Potential des Spielchens fahrlässig unterschätzt habe… und deshalb will ich ich meine Erleuchtung mit Euch teilen – ha! Außerdem kann ich noch eine wichtige Neuigkeit verkünden: Wenn Apple nicht dazwischenfunkt, gibt es den Spaß spätestens dieses Wochenende als iPod-Fassung zum Download im AppStore!

Canabalt heißt das minimalistische Meisterwerk, das meine Gunst mit einer Pixel-Optik, die etwas an N+ erinnert und treibendem Sound erungen hat. Ihr schlüpft hier in die Rolle eines kleinen Männchens, das auf der Flucht ist. Es springt durch ein Hochhausfenster und rennt dann über die Dächer der Stadt immer weiter und weiter, um den nie zu sehenden Verfolgern zu entkommen. Der Clou dabei: Zur Steuerung braucht Ihr eine einzige Taste! Denn Ihr kontrolliert nur die Hüpfer Eures Helden, der Abgründe und im Weg liegende Kisten überwinden muss. Timing ist gefragt, denn wer ungeschickt springt, wird langsamer und fällt dann schon mal in den Abgrund, weil er die rettende Kante des nächsten Gebäudes nicht erreicht.

Wer weit kommen will, braucht zusätzlich Reaktionsvermögen und ein gutes Gedächtnis, denn obwohl sich bei den Versuchen einige Elemente zufällig ändern, tauchen Schlüsselstellen immer wieder auf. Mein Rekord nach ein paar Durchgängen ist recht kläglich und liegt noch unter 1.000 Metern, aber ich bin ja auch erst viel zu spät zu diesem Kleinod gekommen…

 

Ach ja, natürlich werdet Ihr nach meiner Lobesarie ausprobieren wollen, was dahinter steckt: Die Web-Version findet Ihr hinter diesem Link.

Hat Sony Humor? Skurrile Neuheiten des PlayStation-Konzerns

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Gleich im Doppelschlag verwöhnt uns Sony diese Wochen mit Neuheiten, über die man wahlweise schmunzeln oder den Kopf schütteln kann – kein Wunder, haben sie doch beide mit der neuen PSPgo zu tun.

So wurde zwar jüngst das angedeutete Umtauschprogramm für Besitzer von UMD-Spielen beerdigt (sollen die doch gefälligst alles nochmal als Download kaufen), doch alte Hardware kann zum Teil weiterverwendet werden. Zumindest soll das der Sinn einer Kuriosität sein, die auf der Tokyo Game Show zu bewundern war: Ein seltsames Konstrukt, das eher wie ein Lenkrad aussieht (siehe im Bild links), kann über die PSPgo gestülpt werden und erlaubt dann, u.a. den GPS-Sensor und die Kamera zu nutzen. Was uns nicht ganz klar ist: Wie kommt man dann noch an die Bedienelemente wie Steuerkreuz, Knöpfe und Schultertasten? Das mutet wie ein Aprilscherz an, ist aber tatsächlich ein offizieller Prototyp von Sony. Ob er es wirklich bis zur Serienreife schafft, halten wir für zweifelhaft.

Definitiv Realität sind dagegen endlich die Guthaben-Karten für das PlayStation Network. Wieso Sony für eine Sache, die sowohl Microsoft als auch Nintendo von Tag 1 an verkaufen konnten, weit über zwei jahre gebraucht hat, bleibt weiterhin rätselhaft. Tatsache ist aber, dass seit PSP- und PS3-Besitzer mit Gutscheinen über 20 und 50 Euro ihre Online-konten füllen und damit virtuelle Ware erwerben können – bisher ging das nur via Kreditkarte.

Für den deutschen Markt hat sich Sony aber wieder einen besonderen Gag einfallen lassen, was leidgeprüfte Zocker angesichts der übervorsichtigen Produktselektion im Store nicht wundert. Nicht genug, dass online ohnehin nur ganz wenige Spiele und Add-ons mit den USK 16 bzw. 18 zu kriegen sind (die es natürlich im restlichen Europa gibt), auf den Guthaben-Karten prangt unübersehbar ein dickes rotes ‘ab 18’-Zeichen (siehe im Bild rechts). Wer sich das genauer anschaut, merkt aber schnell: Das ist nicht das offizielle USK-Wappen, eine rechtliche Verbindlichkeit ist damit nicht gegeben. Es wäre auch absurd, potenziellen SingStar-Liedkäufern erneut einen Knüppel zwischen die Beine zu werfen…

Wir haben bei Sony nachgefragt, was der Sinn und Zweck dieser Kennzeichnung sein soll, sofern wir eine Stellungnahme erhalten, findet Ihr sie als Update in dieser Meldung.

Übrigens: Die verwunderten Pixelfiguren unseres Aufmacher-Motivs stammen vom Webcomic Diesel Sweeties, der nicht nur Retro aussieht, sondern auch gerne abstrakte Storys erzählt – stattet ihm doch hier einen Besuch ab.

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