Und noch ein Eintrag wurde beim Marken- und Patentamt entdeckt, der zusammen mit einem anderen Indiz reicht Anlass zu Spekulationen gibt: 20th Century Fox will sich den Titel Alien: Blackout unter anderem für den Gebrauch als Videospiel schützen lassen. Ein Comeback der Alien-Marke alleine ist schon interessant, dazu kommt aber noch folgender Tweet:
Visited 20th Century FOX. pic.twitter.com/PzeGxlQOZv
— HIDEO_KOJIMA (@HIDEO_KOJIMA_EN) 20. November 2018
Kann das nur Zufall sein, dass sich der Metal Gear Solid-Macher gerade jetzt beim Filmstudio runtreibt und ausgerechnet Fotos von Alien-Reliquien teilt? Außerdem findet sich in den Antworten darauf ein Tweet von den Game Awards, der “Die Welt wird sich ändern” lautet – mal abwarten, ob es Anfang Dezember wirklich eine Ankündigung geben wird.
Außer das Ganze ist nur ein besonders elaborierter PR-Stunt für Death Stranding.









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Ich find ehrlich gesagt, dass sich “Hardcore”-Fans nicht sonderlich von “Hardcore-Hatern/Nörglern” unterscheiden.
Die einen jubeln alles übern Klee, während die anderen am liebsten alles zerreißen.
Ob die eine oder andere Richtung: Für Lemminge geht’s halt bergab. 😉
Der Monty wirkt doch immer sehr zufrieden.
Fans haben wohl den Nachteil, die bittere Pille schlucken zu müssen, siehe Switch Thread im Forum. ?
Ehrlich gesagt nerven die Fans mehr. Aber gut, ich bin eh kein Freund von diesem Believertum, egal um wen es geht. Von daher bin ich da nicht der Massstab. ^^
Die einzig andere Spezies, die das so gut drauf hat, sind Lemminge und wie die enden, weiss hoffentlich jeder. XD
Gibt es für einen Fan Nachteile, oder gibt es Nachteile Fans zu haben?
Seht ihr, Kojima hat alles im Griff! ?
?
Kojima ist ein genie! Er hat es geschafft mit einer DEMO einfluss auf das horror genre zu nehmen im gaming bereich! Und dann noch die genialen storys von ihm und sehr gutes stealth gameplay 🙂
hat seine Karriere mit den Methoden die er anwendet ordentlich im Griff
Jetzt könnten böse Zugen behaupten, damit wären seine Fans gemeint. 😀
Wer in der Öffentlichkeit steht, nährt bestimmte Ressentiments.
Hideo Kojima polarisiert eben, ist ja in anderen Branchen genauso. Ich persönlich mag das, weil es der biederen Videospielbranche allgemein an schillernden Persönlichkeiten fehlt. Das war in den 80ern und 90ern noch anders, da haben die Leute Games noch mehr geliebt als nur konsumiert und die entsprechenden Entwickler gefeiert wie Rockstars. Heute leben wir in einer Zeit wo die Publisher am liebsten jeden Mundtot machen würden und entsprechend kennt man heute kaum einen Gamedirektor mit Namen, Interviews zu kommenden Spielen werden oft mit Pressesprechern geführt. Kojima trat mit MGS2 aus den Schatten und betreibt bis heute erfolgreich “Profilpflege” was seinen Marktwert auch entsprechend Hoch hält. Als er Konami Verlies kamen die Arbeitgeber mit Sicherheit zu Ihm und er konnte sich das beste Angebot raussuchen, das wird wohl den wenigsten in der Branche so gehen. Was der Mann macht macht er richtig, das kann man mögen oder nicht und sicherlich auch kritisch hinterfragen, aber wenn man ehrlich ist, der Erfolg gibt dem Mann recht, der hat seine Karriere mit den Methoden die er anwendet ordentlich im Griff.
bzgl. Namen in den Credits: Jede Mission in MGSV wurde von einem anderen Gamedesigner erdacht, geschrieben und designed und werden in den entsprechenden Credits dafür gewürdigt und erst der letzte Name ist der von Kojima als Gamedirektor, was natürlich auffällt weil es der einzige Name ist den die Leute kennen (es sei denn natürlich die Mission ist Storyrelevant und er hat die geschrieben etc., dann wird er logischerweise zuerst genannt.)
@ ChrisKong
hast aus meiner sicht wirklich mit den schlimmen teilen (alles vor 4 und 5) angefangen. 5 ballert einen mit abstand wenigsten story voll. eigentlich mit weniger film als die meisten aaa spiele und nicht nur mgs. vieles ist optional (audiofiles usw). die steuerung ist deutlich eingängiger und bietet trotzdem extrem viele möglichkeiten.
der vierte teil gefällt mir auch sehr gut aber die steuerung ist wenn auch sehr gut etwas komplex. leider hat es unglaublich viel film. meine das war etwas über 20h. schwer auszuhalten aber gameplay, atmo und artstyle haben mich bei der stange gehalten. 3-4mal oder so 🙂
denke jetzt nicht dass 1-3 schlechte spiele sind nur sind sie einfach nichts für mich
und personenkult kann halt schnell mal nerven. oft liegt es mehr an den fans als an der person selbst. auf mich wirkt kojima eigentlich recht sympathisch und ich schätze das gameplay seiner spiele sehr aber ich kam jetzt auch noch nicht so oft in kontakt mit seinen vergötterern.
zb seinen namen in vor- und abspännen enpfinde ich eher als homage an filme und mit einem augenzwinkern
Ich frag mich immer, was solche Designer (die damit ja richtig Schotter gemacht haben) dann eigentlich machen? Am Walmart an der Kasse? Siehe auch David Jaffe.
@ChrisKong Perry dürfte seine Millionen aus dem Verkauf von Onlive (hieß das so) zählen 🙂
“I am NEVER making another game” – Bleszinski
Boss Key co-founder announces departure from development on Twitter, later confirms “I’m done.”
Wenn da was war, wird es nicht mehr erscheinen.
https://www.gamesindustry.biz/articles/2018-11-16-i-am-never-making-another-game-bleszinski
Was wurde denn aus dem angeteaserten Spiel? Gab doch Screenshots dazu. Ich glaub dem hat der Erfolg nicht gut getan. Schade. Von Dave Perry, ehem. Shiny, hat man auch nie wieder was gehört.
Bleszinsky soll aus eigener Tausche seine ehemaligen Mitarbeiter weiterbezahlt haben, als sein letztes Studio schließen musste. Er hat sich auch – Stand jetzt – aus der Branche zurückgezogen. Zumindest ist sein letzte Aussage so zu verstehen. Ausgebrannt.
Sry, aber jemand im Forum hat mir mal die Geschichte von MGS 4, oder wars 3 geschildert und meinte dann, wie genial das wäre. Ich dachte nur, was fürn Käse. Ich spreche Kojima nicht ab, dass er viel Subtext in seine Spiele packt. Oft auch nur gerade so subtil, dass jeder halbwegs nicht minderbemittelte mitkriegt, was Sache ist.
MGS 1 fand ich wirklich gut. Leider entwickelte sich das Ganze ähnlich wie Resident Evil und wurde immer abgehobener. Das ist freilich Geschmackssache.
Er mag zwar sympathisch wirken, aber im Grunde ist er eine japanische Variante von Bleszinsky oder Molyneux und mag den Wirbel um seine Person ganz gerne und kultiviert das auch. Von japanischer Bescheidenheit merke ich da nichts.
Vermutlich war es auch ein Fehler, dass er sich so lange ins MGS Schema pressen liess und er andere Sachen gar nicht realisieren konnte.
Ich vermute mal, dass mir MGS V sogar besser gefallen könnte, weil sich da die Geschichte wohl weniger exponiert und das Gameplay ja durchaus zusagen würde. Die Idee war mal, die komplette Collection durchzuspielen, aber bei Teil 2 hab ich aufgegeben. Ich fand die Steuerung absolut unkomfortabel und meilenweit von nutzerfreundlich entfernt. Man könnte auch unnötig überfrachtet sagen. Das wurde scheinbar in späteren Teilen sogar optimiert und angepasst. Aber dann die neueren Teile spielen ohne Kenntnis der alten, ich weiss nicht. Aber vielleicht versuch ichs mal mit Teil V. Schliesse ja nicht kategorisch gute Spiele aus, ohne sie auszuprobieren. Spacemoonkey fand V soweit ich weiss auch klar besser, während andere es genau umgekehrt sehen.
Und wie die meisten auch, bin ich auf Death Stranding gespannt. Nur ohne, dass ich deswegen jetzt geflasht bin.
Was die Anmerkung betrifft, dass ich komplett unterschiedliche Ansichten haben soll zu heutigem Gaming, erschliesst sich mir null. Dafür kennst du mich absolut zu wenig. Ich bin da sehr ambivalent unterwegs. Racer sind so gar nicht mein Genre, aber hin und wieder geb ich mir auch das, wenn auch ohne Ambitionen. ^^ Und die Spiele, die hier abgefeiert werden, besitze ich wohl auch fast alle, Uncharted, God of War, Last of Us, Spiderman usw.
Mir sind sogar kürzere Spiele mittlerweile auch lieber, auch wenn ich nicht auf ein Breath of the Wild oder Fallout verzichten würde. ^^
Ich glaube auch wirklich, dass er nur deshalb diese Fanbase hat. Weil er eben überall seinen Namen hinschmiert. Es gibt zahlreiche andere Entwickler, die wohl genau so einen Hype auslösen würden, deren Name aber einfach nicht so präsent ist.
Kojima ist doch kein Wichtigtuer. Wer würde schon seinen Namen nach jeder Mission in MGS V vergessen.
Ich finde noch immer, dass Kojima als Mensch ein Wichtigtuer ist. Zudem sind seine Spiele meistens auch nix für mich. Den Hype um ihn kann ich also gar nicht nachvollziehen.
Mir ist nicht klar warum Chris Kong kojima so negativ darstellt..
Erklärt mir persönlich a er warum wir so Grundausstattung unterschiedliche Sichtweisen haben was gaming besonders der heutigen Zeit betrifft
Mit Silent Hills ist wirklich schade und ich finde gut das er von Konami weg ist. Nach MGS2 hatte er gesagt das ist sein letztes MG und jedesmal kam nen neues, man hatte echt das Gefühl Konami zwingt den jedesmal dazu weil sich eben gut verkauft hat. Jetzt wo er sein eigener Boss ist kann er ja machen worauf er Lust hat und am Ende werden wir sehen ob er komplett “arthouse” in AAA Gewandt raushaut oder ob er auch die Gradwanderung zu Mainstream schaft. Das es was ungewöhnliches wird kann man wohl schon absehen.
Ja, künstlerische Freiheit finde ich auch wichtig. Darum ist auch folgerichtig, dass er da weg ist. Mich würde ja mal interessieren, was aus der P.T. Demo wurde. Ich mein offiziell ist es ja nicht Silent Hill gewesen oder falls doch, da hätte er ja was eigenes in dem Stil machen können. VR müsste eigentlich genau sein Ding sein. Die Möglichkeiten bei VR sind noch nicht mal im Ansatz ausgereizt worden, was das Geschichten erzählen angeht.
Mir scheint sowas wesentlich interessanter zu sein, als ein Alien-Lizenzspiel. Aber isja nurn Gerücht.
Sich zu Distanzieren u.ä. machen Amis so, Japaner funktionieren da anders. Abgesehen davon war ja 100% Kojima im Spiel enthalten, auch wenn nur evtl. 70% von dem genutzt wurden was er sich vorstellte. Du hast sicherlich recht das man Kompromisse eingehen kann. Aber seine Intension war nun mal das Medium Erwachsener zu machen, das hat er zumindest vorab immer gesagt. Irgendwo hat er halt gedacht das er so ne Nummer ist, das er das durchgedrückt bekommt und saß eben am kürzen Hebel. Ich zumindest hätte gern den Kojima Cut gespielt.
Sein Name steht prominent in den Abspännen. Er sagte doch, dass die Fans nicht aus Frust das Spiel boykottieren sollten. Sry, wenn jemand in der Filmbranche nicht mit seinem Werk einverstanden ist, dann lässt dieser sich oft aus künstlerischer Integrität mit einem Pseudonym ersetzen oder gibt gleich jemand anders die Meriten. Für mich stellt es sich so dar, dass er a) entweder keine Eier dafür hatte oder b) hinter dem Werk stand, trotz der Einschränkungen.
Wäre auch nicht der erste “Künstler” dessen Werk nicht in seiner ursprünglichen Form erscheint, aus den Gründen Gesetzgebung, Verkaufschancen, etc. Als Produzent sollte er das wissen und das tut er mit Sicherheit. Und wie so oft in den Fällen, gibts ja immer noch Kompromisse.
Kurzum, er trug die Verantwortung. Hat ja bei den Vorgängern jeweils auch geklappt. Was genau dann wirklich schief lief, das bleiben Mutmassungen. Auch wenn Konami ein Kackverein ist, aus oben beschriebenen Gründen, hat Kojima die Kritik zu tragen, sofern da welche ist.
Kojima auch nicht, seine Twitter Bio lautet: “Game Creator: 70% of my body is made of movies.”
Kojima ist der Tarantino der Videospiele. Beide nehmen ihre Ideen aus bestehenden Vorlagen um daraus ihre popkulturellen Werke zu flicken. Tarantino macht daraus keinen Hehl.
Dass Kojima MGS V alleine anzukreiden ist, halte ich auch für n Luftschloss.
Das dürfte wohl generell eher auf ganz wenige Produktionen zutreffen. Und dann auch wohl verstärkt im Indiebereich. Sowas wie FEZ fällt mir da ein.
Davon ab:
Ich bin gespannt ob und was bei einer möglichen Beteiligung von Kojima an einem Alienspiel bei herum kommen würde.
Kann echt gut werden oder vollkommene Grütze. 🙂
Prometheus und Covernant akzeptiere ich nicht als Bestandteil des Franchises. Und ich würde mich streiten das man das MGSV Flickwerk nicht Konami anlasten kann, dafür wissen wir Anhand aus vorab Podcast und Artworks um zuviele Sachen die der Schere zu Opfer gefallen sind (z.B. die angedachte Vergewaltigung, das Töten von Zivilisten (im Spiel gibt es keine, nur leere Häuser) und das rekrutieren und einsetzen von Kindersoldaten. Wir wissen das die ursprüngliche Fassung von MGSV an der australischen Prüfstelle zunächst scheiterte, etwa ein Jahr vor Veröffentlichung. Wir wissen auch das Kojima in den letzten 12 Monaten vor Veröffentlichung keine Hand an sein Werk gelegt hat und wir wissen das der Grund der Streiterei zwischen den beiden Fraktionen war das man Kojima mangelnden Geschäftssinn vorwarf und das Konami mangelnde Riskobereitschaft vorgeworfen wurde. Soweit die Fakten. Daraus kann man logisch Schlussfolgern, das Kojima seine Ankündigung wahr machen wollte das Medium erwachsen werden zu lassen. Für einige Prüfstellen war das zuviel, Konami sah Geld durch die Lappen gehen. Kojima wollte nicht ändern und wurde des Projektes verwiesen und das zu einen Zeitpunkt wo gewöhnlich alle Teile eines Spiels zusammengefügt werden. Konami hat sich allem entledigt was Probleme verursachen könnte und entsprechend Lücken und Sprunghaft entwickelt sich die Story in der 2. Hälfte. Da hat sich ja jeder gefragt was er denn nun verpasst hat, weil einfach ganze zusammenhänge fehlen. Zudem fehlt der komplette dritte Akt, aber wie gut das man das Ende des Spiels es zumindest auf die Making of DVD gepackt hat. Ganz davon ab mag ich dennoch MGSV, ist zwar der schlechtest Teil der Saga, aber immer noch zum großen Teil besser und kreativer als das was man sonst mehrheitlich Storymäßig in Videospielen aufgetischt bekommt.