Ar Nosurge: Ode to an Unborn Star – Gusts Sci-Fi-RPG kommt im September auch zu uns

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Da schau an, bei Tecmo-Koei gibt’s auch mal andere Rollenspiel-Kost als die gefühlt vierteljährliche Atelier-Alchemie: Das mal wieder etwas sperrig betitelte Ar Nosurge: Ode to an Unborn Star erscheint am 26. September für die PS3 und mischt einen kräftigen Schuss Science Fiction in sein Fantasy-Szenario – aber lassen wir das doch die offizielle (allerdings von lobpreisender Hyperbole befreite) Info genauer zu erklären, bevor wir Euch auf die zahlreichen schicken Screenshots in der Galerie unten hinweisen:

Ar Nosurge spielt in einer Welt, in der Musik und „Songs“ Magie heraufbeschwören können. Mit einer Mischung aus Fantasy und Science Fiction kommt das 7-Dimensionen-RPG von Entwicklerstudio Gust Spieler ab dem 26. September 2014 auf PlayStation®3.

Ar Nosurge erzählt die Geschichte einer Zivilisation, die ihren Planeten verloren hat. Auf der Suche nach einem neuen Zuhause wandert sie seit 2000 Jahren durch die Weiten des Weltalls. Die Protagonisten dieses Abenteuers sind zwei Charakterpaare: Delta und Casty versuchen die Menschheit zu beschützen und die Welt zu retten. Ion und Earthes probieren für Ion einen Weg zurück zur Erde zu finden. Spieler können zwischen beiden Paaren wechseln und haben die Möglichkeit, die Handlungsstränge beider Geschichten zusammenzuführen, um die Hintergründe ihrer Abenteuer zu enthüllen.

Die Charakterentwicklung in Ar Nosurge hängt nicht nur von den Erfolgen in Kämpfen und Missionen ab, sondern viel mehr von den Beziehungen zwischen den Hauptcharakteren. Die Mitglieder einer Gruppe werden stärker, wenn die Charaktere eine engere Verbindung zueinander aufbauen.

Die Protagonisten bestreiten ihre Kämpfe zu zweit. Einer der beiden greift die Feinde mit Schwert und Dolch an, um die Gegner zu attackieren und gleichzeitig seinen Partner zu beschützen. Dieser wiederum kreiert einen „Song“, um die Feinde in die Flucht zu schlagen. Je länger der „Song“ andauert, desto höher der Schaden. Der magische Angriff trifft nicht nur den Gegner in Reichweite, sondern auch diese, die im rundenbasierten Kampf noch nicht an der Reihe sind.

Wie schon die Atelier-Teile enthält auch Ar Nosurge rundenbasierte Kämpfe sowie das detailreiche Synthese-System, mit dem Spieler Gegenstände kreieren können.

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Ullus
26. Juni 2014 18:08

@ Zetsubouda: Der Schreibfehler lässt grüßen, erstaunlich was eine 3 anstelle einer 2 so alles ausmacht ! 😉

Seska1973
26. Juni 2014 17:28

Schade, mein Online Händler, hat es noch nicht im Angebot. Muss ich wohl noch was warten

Zetsubouda
26. Juni 2014 13:05

[quote=Ullus]eigentlich waren selbst auf der PS2 damals die beiden Teile von technischer Seite vielen anderen PS3 Jrpgs unterlegen[/quote]Skandal! Wie kann ein Titel aus der vorhergehenden Gen nur technisch schlechter sein?! ^^Persönlich kann ich dem Crap-Shading Baukastenprinzip rein gar nichts abgewinnen.Klar erreicht man damit (noch) höhere Vergleichbarkeit zu den zugegeben tollen Artworks, aber kann das das Ziel sein? Die Charaktere dermaßen in die Scheinwerfer zu stellen und möglichst alles glatt zu bügeln? Die Animationen und Texturen sind ja serienübergreifend schon nicht der Bringer. Zudem wirken die Figuren durch die starke Abgrenzung irgendwie fehl am Platze.Sterilität ist Trumpf oder so. Nahtloser Anschluss an Atelier und Tales.

DerPanda
26. Juni 2014 12:58

[quote=Ullus]

Oh, das erinnert stark an Ar Tonelico, beide Teile auf der PS2 waren gar nicht mal so schlecht, ob diese Vorrausetzungen gut sind ?

[/quote]es heisst ja nicht umsonst “”AR”” nosurge 😀 ist von den selben leuten und ja ich finde das sind gute voraussetzungen.^^

oc1d
26. Juni 2014 12:37

@M!: könnt ihr nicht bitte mal light-box image gallery oder ähnliches auf der Site einbauen? Das ist ‘ne Sache von ‘ner halben Stunde. Das mit den Bildern ist echt.. umständlich!

Ullus
26. Juni 2014 11:58

Oh, das erinnert stark an Ar Tonelico, beide Teile auf der PS2 waren gar nicht mal so schlecht, ob diese Vorrausetzungen gut sind ? Hmmm, eigentlich waren selbst auf der PS2 damals die beiden Teile von technischer Seite vielen anderen PS3 Jrpgs unterlegen, teilweise sogar recht billig, da sie noch mehr auf Sprites und mal weniger oder mehr aufwendig gezeichneten Hintergründe setzten, als die Konkurrenz mit der Polygongrafik.Auch das hier wird technisch keine Bäume ausreisen, merkt man jetzt schon, die Japaner haben halt einen anderen Sinn für Ästhetik als der pompöse Westen.