Gestern abend wurd von BIU, G.A.M.E und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in München wieder der Deutsche Computerspielpreis verliehen. Zielsetzung ist dabei bekanntlich diese: “Der Preis fördert die Entwicklung qualitativ hochwertiger, innovativer sowie kulturell und pädagogisch wertvoller Computer- und Videospiele Made in Germany.”
Deshalb finden sich hier nur heimische Entwicklungen, internationale Kost wird bei der gleichen Veranstaltung mit dem LARA Games Award geehrt – wer dort gekürt wurde, das lest Ihr hier.
Bestes Deutsches Spiel
- The Inner World (Studio Fizbin)
Bestes Kinderspiel
- Malduell (Cribster)
Bestes Jugendspiel
- Beatbuddy: Tale of the Guardians (THREAKS)
Bestes mobiles Spiel
- CLARC (Golden Tricycle)
Sonderpreis (da “Bestes Serious Game” nicht verliehen wurde)
- The Day the Laughter Stopped (Hypnotic Owl)
Bestes Browsergame
- Anno Online (Ubisoft)
Bestes Nachwuchskonzept
- Scherbenwerk – Bruchteil einer Ewigkeit (HAW Hamburg)









Aus irgend ein Grund denke ich noch, mann sollte das Wasserhahn abdrehen lassen.
Seht euch dazu mal das an:https://www.youtube.com/watch?v=S8wVRyDp6Lo&list=HL1400231611&index=99
… kulturell kann ich ja noch verstehen aber bei pädagogisch wertvoll nicht mehr.
Da wird einem einmal mehr bewusst, das Deutschland im Bereich Videospiele international gesehen eher bedeutungslos ist.Der Preis ist zudem zu stark durch die Politik beeinflußt, als das man den überhaupt ernst nehmen könnte.
Davon kenn ich ehrlich gesagt nur Inner World .