Drittes Studio für die Apex-Macher

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Dieser Artikel stammt aus der M! 356 (Mai 2023).

LOS ANGELES / MADISON • Die Smartphone-Fassung wird nach gerade mal einem Jahr einfach wieder abgeschaltet, doch davon abgesehen läuft der plattform­übergreifende Free-to-Play-Battle-Royale-Shooter Apex Legends weltweit so gut (gegenwärtig im fünften Jahr und Season 16), dass EA das dafür verantwortliche Tochterstudio aufstockt und erweitert.

Respawn Entertainment wurde 2010 vom Call of Duty-Produzenten ­Vince ­Zampella und anderen Infinity-Ward- und Activision-Veteranen gegründet, wächst seitdem auf 350 Beschäftigte, die nach Titanfall in zwei Studios (L.A. und ­Vancouver) Titel wie Apex Legends, den VR-Shooter Medal of Honor: Above and Beyond sowie Star Wars Jedi: Fallen Order und das Sequel Jedi: Survivor produzieren. Ein neues, drittes Respawn-Team ist seit Kurzem in ­Madison stationiert, der Hauptstadt des nördlichen US-Bundesstaats Wisconsin. Dort soll es primär an Apex Legends arbeiten und dessen Live-Service-Aspekte pflegen und ausbauen. Geleitet wird die Madison-Zweigstelle von Ryan Burnett, der zunächst 14 Jahre lang beim 3D-Action-Pionier Raven Software angestellt war und bis zum Respawn-Einstieg die Engine-Produktion bei Epic koordinierte.

 

 

 

 

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