Gamespot berichtet, dass in diesem Jahr 68.400 Leute der E3 einen Besuch abstatteten. Das ist deutlich mehr als im vergangenen Jahr, wo 50.300 Besucher nach Los Angeles pilgerten, aber es muss bedacht werden, dass die Messe diesmal auch der Öffentlichkeit zugänglich war – genau genommen um die 15.000 “Zivilisten”, die für dieses Privileg mindestens 150 Dollar Eintritt zahlten
Den absoluten Besucherrekord hat man aber trotzdem verfehlt, denn dieser wurde im Jahr 2005 mit 70.000 Messebesuchern erzielt. Für das nächste Jahr ist bisher unklar, ob Otto Normalverbraucher erneut die Hallen betreten darf.









Naja, mindestens 150 auch noch… das tut den Anteil an Ratzlern ziemlich eindämmen, die Elite will unter sich bleiben. Wobei, eine Gamescom etwa mit weniger Besuchern wäre top. Allerdings kann man dann nicht mit Rekorden rumposaunen und der Gewinn… wenn in Deutschland irgendwas nicht maximiert wird, sind die Manager ganz, ganz traurig und müssen den Gürtel enger schnallen. Diese verdammten Verbraucher… so gierig!
Wenn ich das Bild mit dem Massenandrang sehe und dann noch von 150 Tacken Eintritt lese, nein danke… Und so knülle war das, was auf dieser E3 gezeigt wurde, insgesamt auch nicht, eher dürftig… 🙂
150 Dollalalah Eintritt? Die haben doch komplett ein Rad ab. Da kauft man sich besser 3 Spiele davon, anstatt Schlange stehen, um 3 Spiele anzutesten. XD
Ich würd ja sagen wieso lässt man diese Normalos die neusten Spiele spielen? Skandal!Aber da waren ja kaum welche. XD
Die Pressetage waren doch vor den Normalotagen, oder hat sich das überschnitten?
An die Redakteure, die vor Ort waren: Hat es sich negativ bemerkbar gemacht, dass auch der “”Pöbel”” vor Ort war oder war das – abseits von volleren Messehallen – egal, weil ihr eh alles hinter verschlossenen Türen angespielt habt?
Bei der Menschenmenge im Bild bekomme ich Beklemmungen.
Ja es dürften auch ‘Normalos’ zur Gamescom…
Die Gamescom hatte 2016 mehr Besucher…Dieses Jahr bestimmt auch…