Amazon hat jetzt eine Liste veröffentlicht, die zeigt, wie sich die gamescom auf die Vorbestellungen von Videospielen ausgewirkt hat (später berichtete VG247 darüber):
1. Project CARS – Zuwachs von 42,3 Prozent
2. Rise of the Tomb Raider – Zuwachs von 30,25 Prozent
3. Bloodborne – Zuwachs von 16,08 Prozent
4. Hyrule Warriors – Zuwachs von 11,77 Prozent
5. Quantum Break – Zuwachs von 10,77 Prozent
6. Far Cry 4 – Zuwachs von 9,53 Prozent
7. Assassins Creed Unity – Zuwachs von 9,44 Prozent
8. Middle Earth: Shadow of Mordor – Zuwachs von 9,03 Prozent
9. Battlefield: Hardline – Zuwachs von 8,81 Prozent
10. Super Smash Bros 3DS – Zuwachs von 7,56 Prozent
Während der erste Platz sicherlich etwas überraschend ist, fällt auch auf, dass die kontroverse Diskussion um die zeitlich begrenzte Xbox-One-Exklusivität von Rise of the Tomb Raider der Popularität des Titels an sich kein bisschen geschadet hat. Desweiteren sticht die Abstinenz von Call of Duty: Advanced Warfare ins Auge. Generell zeigten Wii-U-Titel mit 8,67 Prozent den stärksten Zuwachs, gefolgt von PS4 (5,16 Prozent) und Xbox One (2,81 Prozent).









Das lässt sich eben nicht sagen, wenn man keine absoluten Zahlen hat. Prozentuale Anstiege sollten sich ja auf eine Zahl beziehen, ansonsten ist das ja nicht aussagekräftig. Wenn ich plötzlich doppelt soviele verkaufe z.B., dann kann das heissen 8 statt 4 oder aber 800000 statt 400000. Hat mit Diplomarbeit nix zu tun, nur sagt das da oben so leider gar nix aus. ^^
Immer wieder diese wertlosen prozent angaben….. ich kann jedenfalls sagen das ich (noch) keines der oben genannten games vorbestellt habe. xD
Neben der Quantifizierung fehlen auch die dazugehörigen Zeitangaben.
Eigentlich sagt das nur aus, dass im Zeitraum der Gamescom, die Vorbestellungen so und soviel zugenommen haben. Eine direkte Kausalität ist anzunehmen, aber wohl auch nicht alleiniger Grund. Und der Begriff “”wegen der Gamescom”” sollte demnach dann auch spezifiziert werden, ob es sich dabei um Vorbesteller handelt, welche an der Gamescom waren, oder eben wegen der Berichterstattung über die Gamescom, zu diesen Vorbestellungen Lust hatten. Das ist halt das Problem, an dem Zahlengewichse, dass es erst in der Tiefe wirklich belegbar ist, welcher Faktor wie entscheidend mitgeholfen hat. Aber wie DGS richtig sagt, sind prozentuale Anstiege sowieso null aussagekräftig, wenn man sie eben nicht quantifiziert.
@DGS sehe ich im Schnitt genau so, ist halt echt nicht nach zu vollziehen.Egal bei welchem von den oben genannten Spielen.
@Doom: Ich bestelle grundsätzlich keine Spiele vor und schon gar keine, die erst in mehr als einem Jahr erscheinen. Doch was ich damit zum Ausdruck bringen wollte war folgendes: Und zwar, dass man dadurch nicht ableiten kann, wie viele Exemplare vorbestel
Ob die Kunde von Amazon Felsenfest sicher, was die vorbestellen? Ich traue den Braten nicht richtig, obwohl gut bis sehr gute kommende Titel handelt.
Klar kann man es sich vorbestellen, auch für die ps4 und den PC.
[quote=DGS]
Ja, statt den bisherigen 6 Stück wurden mittlerweile ganze 8 Exemplare vorbestellt… 🙂
[/quote]Du kannst es halt erst gar nicht vorbestellen…Also husch husch, zurück in deine Höhle.
Ja, statt den bisherigen 6 Stück wurden mittlerweile ganze 8 Exemplare vorbestellt… 🙂
Die Zahlen sind ziemlich wertlos, so lange man nicht weiß, welche Zeiträume und welche absoluten Zahlen zugrunde liegen. Die Meldung hätte man sich sparen können.
Soviel zu Tomb Raider und den ganzen Unkenrufen…..