Electronic Arts, Activision, Disney – die großen Spielehersteller waren in letzter Zeit von diversen Einsparungsmaßnahmen betroffen.
Doch des einen Leid ist des anderen Freud, erklärte Jamie Cheng, Gründer von Klei Entertainment (Mark of the Ninja), gegenüber GamesIndustry: “Durch all die Änderungen und Entlassungen sehen wir viele neue Studios in der Entstehung, die Spiele ohne die ‘Krücke’ von Hunderten von Millionen Dollar im Marketing entwickeln… Ich bin mir sicher, dass die Entlassungen zu mehr Entwicklungen im kleinen Independent-Bereich führen“, erklärte er.
Den plötzliche Anstieg von neu verfügbaren Talenten nach solchen Entlassungen können kleine Entwickler wie Klei nutzen: “Ich genieße es, große Triple-A-Firmen um mich zu haben [Anm.: Klei sitzt in Vancouver], weil sie einen Haufen Menschen einstellen und schulen können – ich kann das nicht”, sagte Cheng. “Wir haben 30 Leute, und das scheint eine Menge im Independent-Bereich zu sein. Doch ich kann nicht viele Leute für die Spieleentwicklung ausbilden, und das ist genau das, was sie machen.“
Mehr darüber, auch die negativen Aspekte, erfahrt Ihr auf Gamesindustry.









Das erinnert mich daran das ich endlich mal Mark of the Ninja anzocken muss.
Ich denke der Markt gehört eh in naher Zukunft den Indientwicklern. Wenigstens werden die wachsen. Die Triple A – Titel entäuschen, in letzteer Zeit ja immer öfter.