Insomniac Games

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Über Realismus in Videospielen sprach Ted Price, CEO von Insomniac Games, kürzlich mit Joystiq im Rahmen eines Previews zu Fuse. Dabei wurde ziemlich schnell klar, dass dieser für die Macher von Ratchet & Clank nur eine untergeordnete Rolle spielt.

So liebe man es im Hause Insomniac Games, Welten zu erschaffen, die einfach anders seien und keine Restriktionen im Sinne von Militärsimulationen enthielten. Als Beispiele dafür nannte er dann etwa die Welt von Fuse, wo mitunter Geld vom Himmel falle, oder Elemente von Resistance.

Deshalb habe er auch kein Problem damit, wenn Leute auf ihn zeigten und sagten, dass diese Spiele unrealistisch seien. Price dazu wörtlich: “Es ist uns egal. Wir haben es gestaltet und Spaß damit.”

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Ravingrabbid
20. Februar 2013 16:23

Hat man den anfänglichen Comiclook von Fuse nicht zugunsten des Marketings durch einen realistischeren Stil ausgetauscht?Wenn man das berücksichtigt ,klingt die Aussage schon weit weniger “”individuell””….

Siekard
20. Februar 2013 13:52

[quote=selfisch]

Gibts tatsächlich Leute die mit dem Finger auf ihn zeigen und sagen “”Deine Games sind nicht realistisch….du Penner””? 😀

[/quote]Genau so! XD

bitt0r
20. Februar 2013 13:37

gibt ja wirklich idioten die zu irgendwelchen abgedrehteren spielen im negativen sinne meinen “”das ist so unrealistisch””.da muss ich immer lachen.

selfisch
20. Februar 2013 13:07

Gibts tatsächlich Leute die mit dem Finger auf ihn zeigen und sagen “”Deine Games sind nicht realistisch….du Penner””? 😀

Kiryu
20. Februar 2013 12:57

Sehr gute einstellung.Ich mag gerade Spiele wenn sie herrlich ueberdreht sind,wenn ich Realismus will gehe ich vor die Tuer.