Keiji Inafune ist großer Mario-Fan

9
60

Keiji Inafune, geistiger Vater von Mega Man und Mighty No. 9, hat gegenüber IGN im Rahmen einer ausführlichen Würdigung der Super Mario-Spiele gestanden, dass er diese Marke als essentiell für Entwickler ansehe. Andernfalls wären er (oder sie) eigentlich kein guter Vertreter seiner Zunft.

Mario sei in seinen Augen so etwas wie die “Entwicklerbibel” und zeige in vielen Bereichen, wie ein gutes Videospiel auszusehen habe. Außerdem sei er quasi die Basis, auf der fast alle Spiele aufbauten.

Im weiteren Verlauf schlägt Inafune sogar vor, Mario-Schöpfer Shigeru Miyamoto zu nationalem Kulturgut erklären zu lassen, denn schließlich habe er die japanische Kultur auf allen Kontinenten dieser Welt vorangebracht und sei vielen Leuten bekannt.

9 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Playchief86
10. Oktober 2013 17:20

tja würden sie was sagen, würde Obama wohl sagen, “”wieso, nur weil ich schwarz bin”” 🙂 also kann er tun und lassen was er will

SxyxS
10. Oktober 2013 16:33

[quote=AkiraTheMessiah]

Das hat damals niemand wirklich verstanden, warum er den Friedensnobelpreis bekommen hat …

Dann würde ich eher Mario zum Weltkulturerbe ernennen. 🙂

[/quote]Der hat den Nobelpreis präventiv bekommen damit er ungehindert g w bushs politik im extremeren mass fortführen kann.U es funktioniert extrem gut:4x mehr drohnenangriffe,Waffenlieferungen an Al Qaida in Syrien u mexikanische Drogengangs(fast&furious skandal),eine Wahllüge nach der anderen,riesige Geldgeschenke an Banken u Wall Street,Vernichtung des Mittelstandes etc etc-dieselben Leute die Bush hierfür lynchen wollten u zu Millionen gg ihn auf der Strasse protestierten halten jetzt brav die fresse u lassen sich verarschen nur weil er den nobelPreis hat u nicht weiss ist.So etwas nennt man konditionierung der Massen u es war ein sehr s.arter schachzug.

Sil3ntChill
10. Oktober 2013 13:50

Miyamoto ist auf jeden Fall zurecht eine echte Galionsfigur der japanischen Spieleindustrie.Niemand weiß, wie sich die Branche ohne ihn (und noch etliche weitere Koryphäen) entwickelt hätte. Aber der Mann hat einfach ziemlich viel richtig gemacht.

Lombax
10. Oktober 2013 13:08

Shigeru ist einfach der coolste! Ohne ihn wäre Heutzutage vieles anders!

10. Oktober 2013 12:48

Tja recht hat der Mann !

Beeberman
10. Oktober 2013 12:41

Hier nochmal im O-Ton “If any creator has not played Mario, then they’re probably not a good creator. That’s something I can say with 100 percent confidence. Mario is, for game creators, the development bible. There are so many hints about good design, about cute characters, about innovation in using an existing gameplay system. It’s something you have to constantly look at and examine and take hints from as a game creator. It’s the anchor that grounds almost all games.“I have total respect for Miyamoto, to the point where… It’s very strange that there are national cultural treasures – they’re traditionally sportsmen. I think it’s very strange that somebody as famous as Miyamoto hasn’t been designated one of those people. He’s talked about in all different countries. Lots of people know him. He’s pushed forward Japanese culture and interest in Japan all over the world. He’s somebody that deserves everyone’s ultimate respect, and a lot of that is due to being able to create Mario. And Super Mario Bros. 3, of course, within that, was a fantastic game.”Ja ich kann dem Mann nur recht geben. Wenn es rein um die Spielmechaniken geht, gibt es nichts was so gut ist wie Mario und sich vor allem in dessen Rahmen als Jump n Run immer wieder so gut und so innovativ neu erfunden hat.

ChrisKong
10. Oktober 2013 12:09

Vielleicht sollten sie Miyamoto zu Japans erstem Spielminister ernennen 🙂

AkiraTheMessiah
10. Oktober 2013 11:48

Das hat damals niemand wirklich verstanden, warum er den Friedensnobelpreis bekommen hat …Dann würde ich eher Mario zum Weltkulturerbe ernennen. 🙂

GaiusZero
10. Oktober 2013 11:42

Naja, wenn Leute wie Barack Obama den Friedensnobelpreis gewinnen können, warum nicht auch ein Miyamotot als Kulturgut? Wobei letzteres noch nachvollziehbar ist.^^