Mass Effect: Andromeda – auch abseits der Haupthandlung ist viel zu tun

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GameInformer berichtet, dass es auch abseits der Haupthandlung in Mass Effect: Andromeda eine Menge zu tun geben wird. So kehren etwa die Loyalty Missions auf Wunsch vieler Fans zurück. Dies führt zu Sequenzen, die man ansonsten nicht zu Gesicht bekäme. Ein neu entdeckter Planet kann auch erstmal den eigenen Wünschen angepasst werden, was mit Items belohnt wird.

Außerdem gibt es Drop Zones, die am ehesten mit den Camps in Dragon Age Inquisition zu vergleichen sind und das Scannen der Umgebung schaltet Codec-Einträge und Crafting-Rezepte frei. Manche interessanten Orte sind dabei bereits direkt auf der Karte markiert, andere warten darauf, entdeckt zu werden.

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Seska1973
24. November 2016 19:07

[quote=fallibart]

Ich muss quasi beim ersten mal gleich alles abgrasen da wenig Muse für einen baldigen erneuten durchlauf.

[/quote]dito, deshalb kam ich aus DA 3 nie aus der “”Anfänger karte”” heraus. Ich musste jede ecke erforschen.. aber auch wenn ich hier und da gelesen habe, das diese Zone schnell durch genommen werden sollte. Weil erst später die Story anzieht.. Nun ja, man hat die Fans halt unterschätzt. Ich bin auch einer der 99% kein New Game+ spielt

Maverick
24. November 2016 18:51

Wenn die nebenquest oder Beschäftigungen toll umgesetzt sind dann gerne. Wenn es aber so ein Käse wie in Dragon Age 3 wird dann kann ich drauf verzichten.

fallibart
24. November 2016 17:03

Ich muss quasi beim ersten mal gleich alles abgrasen da wenig Muse für einen baldigen erneuten durchlauf.

Danteright
24. November 2016 10:50

Ich folge meist nur der Haupthandlung. Bin kein großer Fan von “”Nebenkram””.