
Night School Studio gibt in seinem offziellen Blog bekannt, dass man vom Streaming-Giganten Netflix gekauft wurde. Der Entwickler hatte sich hauptsächlich durch Oxenfree und Afterparty einen Namen gemacht. Genauere Details zu dem Kauf gibt es nicht, aber er untermauert, dass es Netflix mit seinem Vorhaben im Spielebusiness mitzumischen ernst meint.
Gleichzeitig versichtert man, dass die Arbeiten an Oxenfree 2 wie geplant weitergehen. Es ist allerdings anzunehmen, dass das Spiel zum Release, zumindest zeitexklusiv, bei Netfix verfügbar sein wird.









Ich freue mich jetzt schon drauf
@Max Snake du meinst sowas wie die Stranger Things Spiele? Bisherige Titel sind ja größtenteils noch mobile bei Netflix (Italien und Polen können, glaube ich, schon in den “Genuss” dieser kommen).
Könnte mir gut vorstellen, dass Night School beansprucht wird, um weitere Spiele zu Netflix’ Hausmarken hervorzubringen.
Vielleicht ein Netflix Indie Videogames Projekt?
Wenn der Entwickler die gleiche Einstellung haben sollte wie du, dann sicherlich nicht.
Kommt bestimmt was voll tolles natürlich
Ich denke mal kleine Entwickler lassen sich gut locken, weil die eh erst mal davon leben was Jetzt passiert, Zukunftsaussichten sind da erst mal sekundär. Große Studios werden wenn aber erst mal vorsichtig dran gehen, vielleicht mit einfachen Ports oder Spielen die wenig Aufwand erfordern. Könnt ich mir zumindest vorstellen.
Und ich kann mir auch vorstellen das Netflix jetzt nicht so den Geldhahn aufdreht um Studios zu kaufen ohne das man weiß ob sich die Investition rechnen wird.
Wie bereits in einer vorherigen News bezüglich Netflix’ Breitmachen in fremde Gefilde erwähnt:
Amazon Prime hat auch ne Reichweite von 200 Millionen Abonennten. Luna befindet sich zwar noch in der Testphase, aber man hat auch nicht unbedingt den Eindruck, dass die Amerikaner mit 70 Millionen Prime-Nutzern, welche Luna nutzen können, das als einschlagend sehen.
Große Nutzerbasis heißt nicht automatisch gewünschter Erfolg.
Zumal erst Stadia (bei denen es auch am Preiskonzept lag) gezeigt hat, dass es bei seriösen/ernsthaften Gamern weitaus mehr bedarf als nur “ach übrigens, ohne weitere Kosten (für’s erste), könnt ihr bei uns auch zocken (Portfolio steht noch nicht so wirklich), hängt natürlich auch von eurem Internet ab und ob wir die großen Entwickler auf der Welt überzeugen können. Also im Prinzip wie bei Google: Zukunftsperspektiven ohne Gewähr. Was sagt ihr dazu? Klingt doch geil, oder?”
Als Entwickler, der neben dem Geld auch Zukunftssicherheiten für seine Tätigkeit, die er ausübt, sehen will, ist das Thema oft auch ungewiss. Aufkauf hin oder her.
Eine große, potenzielle Kundschaft muss auch mitziehen wollen und bringt mir nicht automatisch den gewünschten Heimvorteil.
@Tokyo_shinjuu Netflix und Amazon haben aber einen sehr großen Kundenkreis. Das dürfte schon locken. Und wenn die großen Firmen dann noch ordentlich viel Geld auf den Tisch packen, werden bestimmt einige Entwickler schwach werden.
da amazon der marktgigant aktuell ist un ddie spielebranche das meiste geld kreiert sollte man mit mehr übernahmen vom riesenkonzernen rechnen. ich persöhnlich finde es schlimm das große firmen noch mächtiger werden (an geld gewertet) new world soll ja nur so lala sein geht aber soll einen großen andrang haben. ich tippe fast drauf das amazon bots online stellt oder menschen intern online knallt damit die spielerzahlen weiter oben stehen und mehr leute motiviert. wie dieter bohlen der seine eigenen platten damals gekauft hat um in die charts zu kommen…. meine augenbraun sind weit oben bei dem thema.
die firmen sollen doch bitte alle bei ihren fachbereichen bleiben statt sich mit allem zu beschäftigen…das tötet die fielfallt und konkurenz.
Ist denn schon bekannt wie Netflix die Spiele vertreiben wird? Stadia mässig??
Ich kann mir vorstellen das Spielemacher noch vorsichtig sind selbst wenn Netflix und Co. mit Geldscheinen locken. Die Chancen auf Erfolg sind momentan sehr undurchsichtig, und plötzlich steckt man schneller in der Krise, als das man Netflix aussprechen kann.
Es ist eine Sache das schnelle Geld zu machen, aber ne andere ne langfristige Perspektive zu haben.
Na hoffentlich kaufen Netflix, Amazon und Co. nicht noch mehr und vor allem keine größeren Studios auf. Genug Geld sollten sie ja haben.