Die Zutaten für diesen Vertikalshooter lauten: reduzierte Grafik, taktisches Gameplay und ganz viele Bullets. Aber der Reihe nach. Redshift lässt Euch zu Beginn zwischen vier verschiedenen Schwierigkeitsstufen wählen. Auf Leicht führt Euch ein Tutorial in die Steuerung ein, im Anschluss daran setzt Ihr die daraus gewonnenen Kenntnisse im ersten Level ein. Die Stufen Veteran, Expert und Extreme lassen Euch dann auf das eigentliche Spiel los. Das Besondere daran: ein Zufallsgenerator sorgt dafür, dass Ihr immer wieder neue Level spielt und keine der 500 Stages zweimal zu sehen bekommt.
Die Farben rot und schwarz dominieren das Bild und sorgen für eine gute Übersicht. Ihr habt einen Streu- sowie einen stärkeren Focus-Schuss zur Verfügung, letzterer verlangsamt Euer Schiff aber auch. Außerdem dürft Ihr bei voller Redshift-Anzeige eine Smartbomb zünden, welche sowohl feindliche Kugeln als auch deren Absender zerstört. Noch wichtiger ist angesprochene Leiste jedoch durch ihre Zeitlupen-Funktion: auf Tastendruck entschleunigt Ihr das Geschehen auf dem Bildschirm und könnt Euch so durch besonders perfide Kugelteppiche manövrieren. Davon gibt es jede Menge: Redshift ist knallhart und ein Fall für Shooter-Profis. Der richtige Einsatz der Zeitlupe ist dabei unerlässlich, denn Ihr müsst genau abwägen, wann ihre Nutzung sich lohnt und wann Ihr Euch besser auf Eure Fingerfertigkeit verlasst. Die Hitbox Eures Schiff befindet sich genretypisch im Zentrum, ein Treffer sorgt für das sofortige Ableben. Der Sound kommt elektrolastig daher, wird aber bald zur Nebensache. Schließlich nötigt Euch das Bildschirmgeschehen alle Aufmerksamkeit ab. Ein Arcade-Stick ist darum absolute Pflicht.
Entwickler: Cervello
Preis: 80 MS-Punkte
M! sagt: lohnt sich








gestern gekauft.ist soweit ganz gut für einen euro.was mich allerdings extrem nervt ist, das in’s spielfeld hineinragende hud. kommt öfters vor, dass das eigene schiff davon verdeckt wird und die übersicht leidet (es gibt zwar zwei feste hud-einstellungen, aber keine bringt’s übersichtsmäßig wirklich. beide ragen in’s spielfeld. warum gibt’s da keine komplett freie einstellmöglichkeit?). außerdem sind so xbox-live-meldungen am unteren rand positioniert und können ggf. beim hineinploppen ebenfalls das schiff verdecken, wenn es sich gerade dort befindet. freies controller-mapping gibt’s auch nicht.das sind alles so sachen, die bei dem spiel imo noch zurecht-gepatcht werden müssten.
@ was für ps3ler echt schade is
@meerjungfraumannWas meinst du mit Indie? Die XBOX indiegames sind ja wirklich von hobbyleuten gemacht, I am allive oder Journey von Teams. Aber für Hobbyprogrammierer ist eine Entwicklerlizens/ ein DevKid unerreichbar. Als Hobbyentwickler kann man neben
immer wieder schade, dass die ps3 nichts vergleichbares anzubieten.gibs da überhaupt indie titel, abgesehen von journey i am alive und co
kenn ich noch gar nicht. werd ich mir in kürze runterladen.