!nside !ndies #011 – Aban Hawkins and the 1000 Spikes

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Hinter diesem Titel verbirgt sich ein Plattformer der ganz alten Schule. Als Pixelheld mit Hut versucht Ihr, unbeschadet durch insgesamt fünf Dungeons zu gelangen. Unterwegs warten jede Mege fiese Fallen, Sprungpassagen und Gegner auf Euch. Nach einem Treffer oder Absturz erlischt bereits Euer Bildschirmlicht. Für das Spiel stehen Euch zu Beginn insgesamt 1000 Leben zur Verfügung. Das klingt nach einer Menge, doch vertut Euch nicht: Ihr werdet sie brauchen. Aban Hawkins and the 1000 Spikes ist schwer. Viele Trial & Error-Passagen nötigen Euch ein Auswendiglernen der Levelkonstrukte ab, darüber hinaus sollten auch Eure Reflexe ziemlich fix sein. Allerdings besteht die Möglichkeit, einzelne Stages zu überspringen, solltet Ihr dort partout nicht weiter kommen.

Grafisch kommt das Dargebotene in minimalistischer, jedoch sympathischer 8-Bit-Optik daher. Der Sound dudelt vor sich hin, doch bereits nach wenigen Minuten werdet Ihr ihn kaum noch wahrnehmen. Schließlich verlangt der Titel Eure volle Aufmerksamkeit, ansonsten scheitert Ihr schon mal an der ersten Hürde. Doch gerade der sehr hohe Schwierigkeitsgrad verbunden mit dem Ehrgeiz, es doch noch mal zu versuchen, lassen Euch immer wieder zum Pad greifen. Darum ist das Spiel vor allem Puristen mit jeder Menge Ausdauer und hohem Frustpotenzial zu empfehlen. Alle anderen könnten bereits nach kurzer Zeit entnervt das Pad in die Zimmerecke werfen.

 

Entwickler: 8bit Fanatics

Preis: 80 MS-Punkte

M! sagt: lohnt sich

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