Könnte die PlayStation 4 tatsächlich bereits am 20. Februar, also früher als bisher gedacht, enthüllt werden? Wir wissen es nicht, aber Sony hat jetzt eine Teaser-Website online gebracht und den nebulösen Trailer oben veröffentlicht, die für diesen Tag um 18 Uhr Ostküstenzeit eine große Ankündigung in Aussicht stellt.
Der Name des Events lautet “PlayStation Meeting 2013” und trägt den Untertitel “See The Future”. Auf dem letzten dieser Art im Jahr 2011 wurde die PlayStation Vita enthüllt, was ein weiteres Indiz für die PS4 sein könnte. In den USA sind sich allerlei Medien bis hin zu Vorzeige-Analyst Michael Pachter jedenfalls einig, dass es sich um eine Präsentation der nächsten Konsole handel muss – in knapp drei Wochen sind wir alle schlauer…
UPDATE: Edge Online glaubt, jetzt schon schlauer zu sein und hat einige weitere Details aus Quellen, die angeblich Zugriff auf beide neue Konsolensysteme haben, aufgeführt.
Kurz die wichtigsten Punkte angerissen: Demnach wären die jüngst aufgetauchten technischen Daten (siehe hier) weitgehend korrekt, das neue Pad wird etwa so groß wie ein Dual Shock, aber mit kleinem Touchscreen (vergleichbar mit dem rückwärtigen Touch-Pad der Vita) in der Mitte. Die Konsole nimmt ständig im Hintergrund die letzten 15 Minuten Gameplay auf, Videos und Bilder davon lassen sich per “Share”-Knopf jederzeit teilen (klingt möglich, bei Bildern macht das der Wii U ja jetzt auch schon).
Einen Haken gibt es allerdings: Laut Edge ist die Veröffentlichung in USA und Japan noch vor Weihnachten angepeilt, Europa wird dagegen erst “im frühen 2014” bedient – wie seinerzeit bei der PS3 ja auch schon.

















mal zur sache, preis leistung sollte stimmen. egal ob sie letztlich 50 oder 500 euro kosten soll. was hab ich damals bei der ersten xbox , ps3 und 3ds gekotzt als der preis, just nach kauf, gefallen war. jedesmal geschworen ‘nicht mit mir’ aber trotzdem auf schnüss gefallen. zum glück hat sich genug software angesammelt um bei next gen erstmal die finger still zu halten….hoffe ich:-) ps. mich kann man auch duzen, trotz gehobenem alter
[quote=Bravopunk]
Ach, ich glaub dicke sind ihnen schon lieber:)
[/quote]na die fat lady wird erst gezündet wenn mission acompished 😉 laut will, the drill, smith.
Jau Thread zu ….
@all: Jungs, bin ich hier im Gamepro-Forum gelandet? Das wird ja immer schlimmer. Ich verfolge den Thread auch nur wegen den PS4-News und nicht, ob ich oder ob ich mir nicht die PS4 leisten kann…
Klar! Ist ja nicht so, dass auf den Häusern keine Schulden sind! Ist ja auch egal. Ich mach es so und gut. Gruß
[quote=Marc29101971]
Aha! Ich hab 2 Häuser, 3 Autos, Frau und 2 Kinder! Bei mir geht das! Und ich bin kein Großkotz! Ich muß auch vorsichtig mit der Kohle umgehen. Aber die 30 Euro sind rein für mich! Da bin ich eisern.
[/quote]Bei den Voraussetzungen hast du es nötig, 30 Euro für Konsolen im Monat zurückzulegen?
Tja, der schöne Neid auf die pösen, pösen Manager. Was die Neidhammel dabei immer vergessen – ohne diese Manager hätten sie alle GAR KEINEN Job! Auch nicht die arme Krankenschwester, der Fabrikarbeiter und kaum sonst wer. Davon ab verdient nur ein winziger Bruchteil der Manager wirklich ein sechsstelliges Jahresgehalt (und siebenstellig nicht mal eine Handvoll), im internationalen Vergleich sind die Löhne in dem Bereich in Deutschland nämlich echt mies.
Man was geht denn hier ab???Wie schön das Ihr alle Experten in Arbeitsmarktpolitik seid und Totschlagargumentationen in Sozialneid drauf habt!Mitm Kopf schüttel…Das einige persönlich werden zeugt auch nicht grad von geistiger Reife…Schade das das eigentliche Thema total nebensächlich und zerredet worden ist!
@AeonEine Erbschaft hat man also nicht verdient, je nachdem wie hoch sie ausfällt?…und Du willst kein Neider sein? Ja sicher;-)Aber immerhin hast Du’s ja zum Pferdewirt und Halbtags Tätowierer geschafft.Gerade bei letzterem Job muss man ja nen Hass auf
[quote=Diragon]
@Saldek: der mann der über 1000 euro für ne konsole ausgibt, sie aber wegen “”fehlender”” spiele für #ihn#
erst 2 jahre später für 300 kauft 🙂
so eine aussage… du würdest
allerdings würdest mit einem ABER. du widersprichst dir ja selbst
schlimm, nix viel is…. ihr ruhig kaufen, ich würde kaufen… da 10 und manchmal 11 stund nix arbeite und dann würde ich kaufe dann… nach nur 2 jahr
ja ich kauf dann””[/quote]Ach komm ist doch an den Haaren herbei gezogen. Meine Aussage war dass mir eine Plattform mit guter Technik und guten Spielen 1000€ wert ist. ich werde aber nicht mehr den Fehler machen wie bei der 360, die ich zum Lauch gekauft habe und 2x reklamieren konnte wegen ROD und die ich später verkaufte für eine PS3 Slim. Meine Sega-Konsolen habe ich zum Launch gekauft und sind alle gefloppt. Die Wii habe ich mir zum Launch gekauft und war die grottigste Konsole die ich je hatte. Verkauft.Ich will im Wohnzimmer nur eine HW haben und zwar genau die Plattform auf der mir die Games am besten gefallen. Und da mein Spielegeschmack extrem speziell ist kaufe ich halt nicht mehr zum Launch. Das ist aber nicht in den Kosten begründet. Das eine HW günstiger wird ist ein positiver Nebeneffekt. Aber mit einem Haufen guter Spiele die mich ansprechen würde ich auch nach 2 Jahren noch den vollen Preis zahlen.
[quote=fallibart]…die maden im sarg interessiert es null ob der typ, an dem sie kauen, dick, dünn, arm oder reich war….
[/quote]Ach, ich glaub dicke sind ihnen schon lieber:)
Thema durch? Falls nicht, wir haben auch noch den Smalltalk-Thread. 😉
sorry, doppelt gemoppelt.
@Aeon2001das sind worte mit denen ich 100 pro dacore bin.als ich hier einige realitäts fremde texte lesen musste ist mir der kamm so geschwollen das ich erstmals eine rauchen musste.ich komme aus einem land indem man essen stehlen musste da die marken-ess
…da will man was zur neuen PS4 lesen, und wird stattdessen von massig Neid-Kommentaren erschlagen. Echt traurig…
Glaube wurde hier bissl missverstanden.Jeder schmiedet seine Zukunft, worauf ich hinaus wollte war ganz einfach:Wenn man früher nichts getan hat, dann darf man sich nicht beschweren wenns jetzt nicht gut geht bzw so geht das man zufrieden ist.Bin weder Arrogant noch wird mir Geld in den Hintern gesteckt.Könnte mir ohne Bafög auch mein studium sicherlich nicht leisten,muss aber auch davon wieder was zurück zahlen.Und es ist klar das ein Studium kein Job garant ist.Das habe ich niergendwo gesagt das ein studium auch einen Job garantiert!Letztendes ist jeder selber verantwortlich wenn man zu wenig Geld in der Tasche hat!Bissl missverstanden……………………….Aber egal……………..zzzzzzzzzzzz…………….
@Aeon2001: Das sehe ich genauso! Meine Fau ist Intensivkrankenschwester mit ner 75% Stelle. Wenn ich sehe, was die an Geld mit nach Hause bringt…… im Verhältnis zur geleisteten Arbeit……. ein Witz. Ich musste mir den “”Wohlstand”” auch hart erarbeite
[quote=Bastian 1984]
@Saldek
@kamek
@dead moon
Erstens kann nicht jeder das bezahlen, auch wenn er gern möchte. Zweitens will nicht jeder das bezahlen. Manche haben auch noch andere Interessen.
Und ein Uniabschluss ist längst keine Garantie für einen gutbetahlten Job.
Wenn dass hier schon jemand sagt, der was Richtung Buisness studiert hat, kann man ja raten wie es Sozialwissenschaftlern, Sozialarbeitern, Sozialpädagogen, und den ganzen Leuten aus der “”Kreativabteilung”” der Unis geht, den Künstlern, Musikern und Co… Von den Philosphen mal ganz zu schweigen.
Und manche studieren nicht nur für den Arbeitsmarkt. Darüber solltet ihr froh sein, denn sonst hättet ihr in euren Branchen wesentlich mehr Konkurrenten. Die Unis wären voller, die Plätze schwerer zu bekommen und dannnach auf dem Arbeitsmarkt nochmal dasselbe.
Und wie schon gesagt, es kann ja nichtmal jeder studieren. Und in kaum einen anderen Land der Welt hängt der Bildungsabschluss so stark von dem der Bildung der Eltern ab (und deren Einkommen) wie in Deutschland. Sind Deutschlands Arme denn desinteressierter sich den “”Horizont zu erweitern”” als die armen anderer Länder?
Oder hängt soziale Mobilität vielleicht von mehr ab, als davon ob man gerade mal “”kein Bock”” hat was aus seine Leben zu machen…
Ich kenn Erzieher und Pfleger, die wie verrückt arbeiten, gerne mal auch im Schichtdienst, gerne mal auch am Wochenende. Aber als “”Leistungsträger”” werden Leute bezeichnet, die oft genug (nicht immer!) mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurden und sich von ihrem Geld eben deswegen so viel kaufen können, weil die Lohnstückkosten, die andere “”verursachen”” so gering sind.
Man, manchen würde ich wünschen mal (und wenn nur für einen Monat) in einer Zeitarbeitsfirma zu landen, nur damit sie mal wissen wie das ist…
[/quote]als ich das gelesen habe kamen mir fast die tränen.danke.meist sind es die armen, die geben, die es sich eigentlich nicht leisten können und mit tränen in den augen entschuldigen das es nicht mehr ist. genau umgekehrt bei besser betuchten…eine schande.ARMES,REICHES,DEUTSCHLAND
[quote=Doublefine]
Klar je teurer desto besser. Aus diesen Grund hat sich auch der NeoGeo und das 3DO am Markt durch gesetzt. Jeder von uns hat doch sein NeoGeo daheim stehen mit mindestens 20Spielen^^
[/quote]ääähm ja, du nicht ??? 😉
An all die Leute mit dem Neidhammel-Vorwurf:Ich verdiene als halbtags arbeitender Pferdewirt und freiberuflich tätiger Tätowierer eine ganz schöne Stange Geld.Ich kann mich jedenfalls nicht beklagen.Ich hab aber,im Gegensatz zu euch,wohl versäumt,meine Moral abzulegen.Die üblichen FDP-Slogans könnt ihr euch sparen.Ich neide niemandem etwas,ich sehe aber auch,dass Leute definitiv viel zu viel verdienen,ohne eine Gegenleistung zu bringen.Wie zum Beispiel diejenigen,die ihr Vermögen ererbt haben.Dabei ist es absolut unerheblich,ob sich Papi für die Kohle hat querlegen müssen oder (was ungleich öfter der Fall ist) selbst anstrengungslos per Erbschaft zu seinem Wohlstand gekommen ist.Tatsache ist,wer nicht selbst arbeitet,hat auch keinen Wohlstand verdient…auch nicht durch Erbschaft!Und wer will denn ernsthaft leugnen,dass in unserem Lande ein Manager Millionen verdient,obwohl seine Arbeit eigentlich Scheissegal ist…ob er sie gut oder schlecht macht,Abfindung,und zwar eine dicke,gibts doch immer.Und zugleich eine Krankenschwester,ein Bauarbeiter,ein Obst- und Gemüsebauer,d.h. alles Leute,ohne die ihr nix zu fressen hättet,keine Wohnung und keine Versorgung im Krankheitsfalle, von dem mikrigen Gehalt noch nicht einmal etwas für ihr Rentenalter auf die Seite legen können.Dabei sind die Manager und BWL-Vollpfosten lediglich den Leuten verpflichtet,deren Zaster sie tunlichst mehren sollen,eine Krankenschwester ist aber der Allgemeinheit verpflichtet.Stellt euch mal ein Leben ohne Manager vor…und dann eines ohne die oben genannten systemrelevanten Berufe.Wer wäre euch persönlich denn ein hohes Gehalt wert?Der geldgeile Börsenwichser…oder doch eher die Leute,ohne die eine menschenwürdige Existenz schlicht nicht möglich wäre.Wir brauchen endlich einen Wechsel des Paradigmas in unserem Lande….viel Geld für diejenigen,die auch wirklich systemrelevant sind…und Minimalvergütung für die,die ausser Scheisse und Krisen noch nichts zustande gebracht haben.Kein Geld für Spinner!
[quote=Oliver Grüner]Das ist eine nette Idee, klappt aber wohl nur, wenn man keinen eigenen Haushalt hat. [/quote]Aha! Ich hab 2 Häuser, 3 Autos, Frau und 2 Kinder! Bei mir geht das! Und ich bin kein Großkotz! Ich muß auch vorsichtig mit der Kohle umgehen. Aber die 30 Euro sind rein für mich! Da bin ich eisern.
Das Thema ist derzeit aber irgendwie durch. Zu PC-Mittelklassekomponenten kann man erstmal nur begrenzt viel schreiben, bei den Preisen und dem Stromverbrauch hab ich auch schon meine Tipps abgegeben, interessant wird jetzt die Softwareseite.Vllt. sehen wir bei einer PS4 Veranstaltung ja etwas von neuen Exklusivtiteln oder auch von Multititeln wie Star Wars 1313.
Wir sollten alle wieder zum Thema (die neue Sony Gurke 😛 ) zurückkommen ….
[quote=Aeon2001]
Zur angekündigten PS4 sag ich mal nix,ist in Ungefähr so sinnvoll wie die Lottozahlen von nächstem Samstag im Vorhinein analysieren zu wollen…
Aber zur hier von einigen an den Tag gelegten “”Radfahrermentalität”” (nach oben buckeln,nach unten treten) muss ich:
Sagt mal,hat euch das kapitalistische System denn schon so hirngepimpert,dass ihr echt daran glaubt,derjenige mit hohem Gehalt ist automatisch auch der “”bessere”” Arbeiter?
Tatsächlich ist derjenige mit hohem Gehalt lediglich nur jemand,der sich ein viel zu grosses Stück des Allgemeinkuchens als seines abschneidet….das,was ihr Geier zu viel verdient,das fehlt anderen…sei es wie vor der Krise,denen in der “”dritten”” Welt,oder wie nach der Krise,euren Nachbarn,die nicht das Glück hatten,in eine Familie der Oberschicht hineingeboren zu werden.
Fickt eure Ellenbogenmentalität und wünscht euch besser,das all diejenigen,die ihr auf eurem Weg nach “”Oben”” hinter euch/unter euch lasst,niemals bemerken,wer denn letztendlich das Ungleichgewicht in unserer Gesellschaft zu verantworten hat.
Gwido’h Westerwave hat das mal “”anstrengungslosen Luxus”” genannt….dabei seid ihr doch diejenigen,die sich für mal eben einen Tausender nicht sonderlich anstrengen müssen,weil ihr mit dem goldenen Löffel in der Fresse geboren worden seid,euer Studienplatz schon seit eurer Kindheit vorfinanziert ist und ihr somit keine drei Nebenjobs zum Studium braucht,damit ihr euch Bücher und was zum Fressen kaufen könnt.
Einfach nur zum Kotzen….ihr fragt euch vielleicht,warum unsere Gesellschaft immer asozialer wird….lasst euch gesagt sein: Weil ihr es der Gesellschaft vorlebt!Weil ihr keinerlei Gefühl mehr besitzt für Werte,euch interessiert nur der Preis…
[/quote]Ich lese da nur Neid und Missgunst.Man kann auch einfach nur durch eine gute Qualifikation und Interesse am Job weiterkommen. Weiterbildung ist das Zauberwort.Viele Besserverdienende haben ihr Gehalt imo verdient und wurden nicht mit dem Arsch in der Butter geboren.
[quote=Marc29101971]
Jeden Monat leg ich mir 30 Euro für Konsolenanschaffungen zurück! Die tun mir beim besten Willen nicht weh.
Ich besitze die Xbox seit Mitte 2007. Von dem Zeitpunkt an, sparte ich die 30 Euro. Jetzt kann sich jeder ausrechnen, was die beiden neuen Konsolen kosten könnten, damit ich sie locker flockig kaufen kann.
Abzüglich der Konsolen, die ich auf Flohmärkten vielleicht noch kaufen werde. 🙂
[/quote]Das ist eine nette Idee, klappt aber wohl nur, wenn man keinen eigenen Haushalt hat. Ich hatte im vergangenen Jahr fast 3000 Euro ungeplante(!) Ausgaben, Geld, das ich gerne gespart hätte. Erst ging die Waschmaschine hinüber, dann der PC, dann gab es am Auto mehr zu tun als erwartet, damit die Kiste über den TÜV kam und dazu noch einige Kleinigkeiten, die nicht ganz so teuer waren wie z.B. eine neue Matratze. Jedenfalls zahllose lebensnotwendige Dinge, die wichtiger sind als eine Spielkonsole oder Spiele. Und leider gibt es in fast jedem Jahr mehrere solcher ungeplanten Ausgaben. Der Punkt ist, ich habe keine Probleme mir eine teurere Spielkonsole zu kaufen (auch wenn da meine bessere Hälfte ein nicht unerhebliches Wörtchen mitzureden hat) nur würde ich es auch nicht tun, da es immer und überall wichtigere Ausgaben gibt und auch wenn Spiele mein liebstes Hobby sind, möchte ich einfach möglichst viel Geld für andere Ausgaben sparen, seien es Notfälle oder auch mal ein Urlaub. Dazu bin ich natürlich gut bestückt mit Konsolen und Spielen, ein neues Gerät muss sich dann auch erst mal lohnen.
Jeden Monat leg ich mir 30 Euro für Konsolenanschaffungen zurück! Die tun mir beim besten Willen nicht weh.Ich besitze die Xbox seit Mitte 2007. Von dem Zeitpunkt an, sparte ich die 30 Euro. Jetzt kann sich jeder ausrechnen, was die beiden neuen Konsolen kosten könnten, damit ich sie locker flockig kaufen kann. Abzüglich der Konsolen, die ich auf Flohmärkten vielleicht noch kaufen werde. 🙂
Schöne hin- und herrechnerei und auch Schönrederei. Die Fraktion 80 Stunden+ gibt es ebenso wie die 35/40 Stunden Fraktion, sowohl bei Gering- wie auch bei Besserverdienern.Die Sozialdebatte kann man sich bei dem Thema eigentlich auch schenken. Es geht eher darum, dass eine 1.000,-€ Konsole am Massenmarkt völlig vorbei gehen würde. Mir ist es auch Wurst, ob ein Topmanager ein Multimillionengehalt hat, solange die Leistung dahinter auch stimmt. Das einzige, was bei dem Thema nervt ist dass sich einkommensstarke oft auch sehr schön arm rechnen können wenn´s um Steuern und Abgaben geht., das schafft z.B. ein Selbsständiger mit niedrigerem Einkommen nicht ansatzweise.Es kann nur einfach nicht jeder einen gut bezahlten Job haben. Lagerasis, schlecht bezahlte Tankwarte, Friseurinnen etc. good bye? Handwerksgesellen mit 30,-€ Nettolohn? Das wär sicher lustig, dann wäre ein 5.000,-€ Gehalt nicht mehr Ansatzweise das, was es jetzt ist.
Oha, Aeons Beitrag sprüht ja geradezu vor Neid. Man muss allerdings auch mal klar und deutlich festhalten, dass Besserverdienende oft auch entsprechend sehr viel länger Arbeiten. 40 Stunden Wochen sind für solche Leute oft ein Traum.Meine Frau ist immer ganz verwundert, wenn 17 Uhr Feierabend ist, dann lassen die deutschen Kollegen den Griffel fallen und eilen nach Hause. Sie, und auch ich, als ich noch in Redaktionen gearbeitet habe, kennen das ganz anders, da wird so lange gearbeitet, wie es dauert (Überstunden werden eh nicht bezahlt), aber die Arbeit muss getan werden. Die Kollegen aus Anzeigenabteilung, Satz, etc. waren oft schon Stunden zu Haus, während wir noch geschuftet haben. Und, wenn irgendwas ist, dann ist man rund um die Uhr sowieso zu erreichen und setzt sich notfalls auch zu Hause noch mal an den PC – und wenn es 22.30 Uhr ist. Urlaub gibt es auch nicht, wenn man möchte, sondern meist nur ein paar Tage, wenn es die Situation zulässt. Ich habe als Redakteur schon nicht viel verdient, war ja meist outgesourcter Freiberufler, dennoch habe ich über die Arbeitsmoral derjenigen, die am meisten gestöhnt haben, immer nur den Kopf geschüttelt. Ich finde vieles auf dem Arbeitsmarkt nicht fair, viele Handwerker verdienen meiner Einschätzung nach viel zu wenig für die Drecksarbeit. Andererseits kenne ich auch gut verdienende Sesselfurzer, die kaum was für ihre Kohle tun – aber das ist eine absolute Ausnahme. Und reich wird man nicht vom Nichtstun. Sicher, Kinder reicher Eltern haben oft ein schönes faules Leben, nur muss man klar sehen, dass Papa dafür dann das gegenteilige Leben hat oder hatte, mit 80 bis 100 oder noch mehr Arbeitsstunden die Woche, vielen Geschäftsreisen und so weiter und so fort. Der Ex Chef meiner Frau war im Jahr knapp 100 Tage in der Heimat (wo er auch Tag und Nacht geschuftet hat) den Rest der Zeit musste er um die Welt jetten. Ja, er hat Geld und seine Familie lebt sehr luxuriös. Nur er selbst hat da eigentlich nichts von. Wenn man nicht bereit ist sein Leben zu opfern, dann verdient man auch entsprechend weniger. Zum Geschäftsmann muss man geboren sein – und leider vor allem auch Arschloch, wenn man sich durchsetzen will (vielleicht deswegen der Neid?)Ich fand Doublefines Beitrag recht nett, auch wenn das natürlich ein Einzelfall ist, für die meisten Studenten gelten sicher ähnliche Rechnungen. Andererseits, sollte man natürlich aufpassen, dass man als Student nicht zu viel zockt. Ich kenne da so einige, die durften ihr Studium schmeißen weil sie lieber Party gemacht oder eben Tag und Nacht gezockt haben. Einer war danach statt Sozialpädagoge dann Verkäufer bei Media Markt. Wobei nicht ganz sicher festzustellen ist, ob der Verkäufer wirklich viel weniger verdient … ^^ (was allerdings auch klar zeigt, dass nicht jeder studierte Job ein gutes Gehalt bringt). Der Wahn zu Abitur und Studium ist eh schlecht. Dadurch das jeder studiert geht das Hauen und Stechen auf dem Arbeitsmarkt nur noch stärker voran. Und wer kein Abitur hat, dem nützt auch die größte Berufserfahrung nichts. Schuld ist in dem Fall leider unser geteiltes Schulsystem, das wirklich inzwischen in die Tonne gehört.
Kamek , DIe “”Sozialdebatte”” wurde ja auch nicht wegen dir ausgelöst ; es ist völlig legitim dass du lieber mehr Geld für mehr Leistung ausgeben willst .
Ohne gute Spiele macht ein Konsolenstart auch weniger Sinn . Daher wartet man lieber ein halbes Jahr .