Sniper: Ghost Warrior 3 – anfängliche Ladezeit von fünf Minuten

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Eurogamer berichtet, dass die PS4-Version von Sniper: Ghost Warrior 3 eine stolze anfängliche Ladezeit von fünf Minuten aufweist. Momentan ist unklar, ob auch die Xbox-One-Fassung davon betroffen ist.

CI Games erklärt, dass dies nötig war, um die Ladezeiten innerhalb der Mission zu minimieren. So würden Schnellreisen dadurch etwa nur vier bis 15 Sekunden dauern, das Laden eines Checkpoints 15 bis 30 Sekunden und eine Mission könne innerhalb von 25 Sekunden neu begonnen werden.

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BigBen
25. April 2017 11:57

@Opa: Danke 🙂

Rudi Ratlos
25. April 2017 11:57

Pft, hat doch bei Final XV auch nicht gestört ;P

bitt0r
25. April 2017 11:20

[quote=Seska1973]

Das problem ist halt die “”Langsamkeit”” des Blu-ray laufwerks.

[/quote]spielt das eine rolle? sämtliche spiele werden doch ohnehin vollständig auf festplatte installiert.

OPA1955
25. April 2017 9:27

,also mir macht es riesigen Spass.Ist eine in sich geschlossene Openworl.Ich finde ausserdem das es vom Schwierigkeitsgrad normal doch schon etwas fordernt ist.Man sollte sich nicht zu oft auf Maschinengewehrkämpfe einlassen.Wenn man 2-3 Treffer ka

BigBen
25. April 2017 7:21

^ Wie ist das Spiel sonst so?

OPA1955
24. April 2017 20:56

Ich habe das Spiel seit Sonnabend.Und die Ladezeit beträgt auch auf der XBOX ONE 5 Min.Ist aber nur bei Kampagne,Spiel fortsetzen.Die Ladezeiten zwischen den Schnellreisepunkten ist OK.Der Day One Patch beträgt übrigens 8,5 GB.

Seska1973
24. April 2017 21:07

Das problem ist halt die “”Langsamkeit”” des Blu-ray laufwerks. Aber kann man die Daten nicht gepackt auf die Scheibe legen und dann im RAM entpacken? man muss sie ja nicht als RAW Daten brennen…Wir brauchen einen Standard Daten Packer und Entpacker (Ja so ne art .Zip), so das es jeder Entwickler nutzen kann. Denkt einfach an die C64er zeiten, Turbo Tape oder die Daten Entpacker flickerfarben… oder noch aktueller die 256k Demos der Demo Szenen, oder wir sehen es auch an den Telefon Leitungen, die Drähte sind immer noch die gleichen (Blu-ray Laufwerk) aber wie bekommen sie die hohen Geschwindigkeiten hin? (Protokolle). Es gibt viele beispiele die ich aufzählen kann (Zmodem aus der DFÜ zeit), die Idee ist gleichnennt es von mir aus Blu-Turbo (Peace!, I love you all!!) oder Turbo-ray (hört sich wie ein Hai an) oder PS 4… [b]P[/b]ower[b]S[/b]peed factor [b]4[/b]

BigBen
24. April 2017 19:24

Mir kam auch direkt der C64 in den Sinn,dessen Ladezeiten nicht selten die 5 Minuten überschritten haben…kann sich noch jemand an Movie Monster erinnern…?

Seska1973
24. April 2017 19:14

Code-Cruncher oder Code-Packer und dann im RAM Entpacken, geht schneller oder nicht? Das ist nur “”faulheit””Sony ist schuld? Dann sollte Sony sich mal die TurboTape zeiten des C64er mal genauer anschauen. gepackte Daten werden on the fly im Ram entpackt oder so. So sind die Blu-ray daten auch “”verschlüsselt””, solange man den entpacken Masterkey nicht kennt.. Aber ich bin mir sicher das wissen die Cracks in Sony schon längst