Steam Box

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Nachdem Valve gestern bereits als Geldgeber für einen “Piston” genannten PC-Konsolen-Hybrid nach der “Steam Box”-Idee in Erscheinung getreten ist (mehr dazu hier), bestätigte Firmen-Oberhaupt Gabe Newell das, was ohnehin alle erwartet haben: Auch Valve selbst wird im Hardware-Bereich tätig und seine eigene Steam Box an den Start bringen.

Über exakte Details wie Preis, Termin und ähnliches lässt sich Newell gegenüber The Verge nicht aus, ein paar interessante Infos gibt’s aber doch: So hört das Gerät auf den Codenamen “Bigfoot”, wird von Haus aus mit Linux laufen, kann aber auch mit einer Windows-Installation versehen werden und beherrscht im Prinzip alles, was ein normaler PC auch leistet. Valve stellt sich das Gerät als eine Art Server für alle im Haus befindlichen Bildschirme vor, die Controller sollen präziser und mit einer geringeren Latenzteit versehen sein als derzeit gängige Pads. Bewegungssteuerung ist nicht angedacht, aber Valve hat Pläne für biometrische Funktionen, gerade das Tracking der Augen wird als gutes Beispiel genannt.

Dann lassen wir uns mal überraschen, wann Bigfoot kommt und ob sich im beinahe täglich dichter besiedelten Steam-Box-Dschungel ein Gerät durchsetzen wird.

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dmhvader
10. Januar 2013 10:18

Einfache Formel: Keine physischen Datenträger = kein Geld von mir! 😉

9. Januar 2013 22:40

“”. Und Leute die vom PC weg wollen, Steam kennen und zufällig gerne einen HTPC hätten, die werden mal einen Blick riskieren. Also ein Gerät, das in der Masse völlig verschwindet. “”Sehe ich genauso, allein schon drei Konsolenhersteller sind zu viele.Anfang/mitte der 90er jahre gab es auch mehrere mitbewerber die gnadenlos untergangen sind.””Das sehe ich nicht so. High Speed Internet mit günstiger Flatrate ist nicht überall zu haben. In Deutschland gibt es kaum vernünftige Film-Download Angebote.””Obwohl das Internet für mich das Argument sind auf ein optisches laufwerk zu verzichten,sondern eher der gegenwert des Produckts. Irgendwann verschwinden die spiele online zum download und oder deren online service und ich stehe dann ohne Hose da, weil ich das spiel nie wieder spielen kann.Eine Konsole ohne ein Laufwerk würde ich ums verrecken nicht anfassen! Habe keinen gegenwert und das System des Online weiter verkaufens wird ebenfalls den Hersteller ein Dorn im Auge werden.Wenn keiner mehr anfängt deren spiele für vollpreis zu saugen sondern sich die kostengünstig von anderen leuten kauft/runterlädt , werden die Hersteller gnadenlos was dagegen unternehmen so einen Markt von vornherein zu zerstörren! Das beste wird ja dann noch sein, dass wir nichts dagegen tun können wenn auf optische Datenträger komplett verzichtet werden. Also springt nicht auf diesen Zug, er hat für den Kunden nur nachteile, obwohl der Kunde wie bekannt der König ist. Ein König der nicht regieren darf und sonst auch keine Privilegien hat!Wie schonmal erwähnt, alle beschweren sich aber trotzdem kaufen diese Leute deren spiele.Anstelle sich dran zu halten scheiße die leute auf ihre Ehre und kassieren dadurch immer mehr Nachteile.Bald kommt noch die Idee das man keine Spiele mehr kaufen kann sondern nur vom Hersteller eine vorübergehende Lizenz kauft. Nach jedem Jahr werden dann wieder 60 Euro fällig!

Boushh
9. Januar 2013 20:13

Ohne Retailware= Ohne mich.

Equipo
9. Januar 2013 19:34

Das Teil kann etwas, was mein PC nicht kann, und das ist… ???

Oliver Gruener
9. Januar 2013 17:08

Wieso zum Teufel nennen sie das Teil Konsole? Es ist ein (spieletauglicher) HTPC – und ohne optisches Laufwerk. Konsolenspieler werden staunen und es links liegen lassen. PC Spieler zucken mit der Schulter und stellen sich ihren Rechner selbst zusammen. Und Leute die vom PC weg wollen, Steam kennen und zufällig gerne einen HTPC hätten, die werden mal einen Blick riskieren. Also ein Gerät, das in der Masse völlig verschwindet. Das mediale Kettenrasseln ist also völlig überzogen. Das mitgelieferte Linux-Steam bietet nicht mal 50 Spiele. Also muss man Win selbst dazu kaufen. Da werden schon einige dumm gucken! Viele meinen ja, sie brauchen keine optischen Laufwerke mehr. Das sehe ich nicht so. High Speed Internet mit günstiger Flatrate ist nicht überall zu haben. In Deutschland gibt es kaum vernünftige Film-Download Angebote.Ich habe mir gerade Buffy und Angel als komplette Serienboxen für 60 respektive 40 Euro gekauft. Stargate SG1 die komplette Box gibt es für 70 bis 80 Euro. Ich liebe es, solche Boxen zu sammeln. Gerade TV Serien. Ohne optisches Laufwerk geht da gar nichts! Und als Download wären die genannten wahrscheinlich mindestens doppelt so teuer gekommen. An ein Mediencenter gehört IMMER auch ein optisches Laufwerk.

9. Januar 2013 16:55

“”… und beherrscht im Prinzip alles, was ein normaler PC auch leistet.””Na dann brauch ich das Ding unbedingt zusätzlich zum Wohnzimmer-PC und meinem Laptop! Ich könnte ja gar nicht ohne! ;)””Valve stellt sich das Gerät als eine Art Server für alle im Haus befindlichen Bildschirme vor, …””Und ich stell mir grad vor, dass das Ding noch nen eingebauten Kühlschrank und Herd hat, so dass man keine Kücher mehr braucht … ach und fliegen kann es auch noch! ^^””… die Controller sollen präziser und mit einer geringeneren latenzteit versehen sein als derzeitg gängige Pads.””Weil die bisher erhältlichen, allen voran die Pads der PS360, so derbe unpräzise sind. Ich ärger mich jedes Mal, wenn ich diese mistigen Dinger benutzen muss. *kopfschüttel*””… aber Valve hat Pläne für biometrische Funktionen, …””Genau, irgendwann wird man nämlich die Höhe in Flugzeugspielen mittels Flatulenz beeinflussen können … ô_Ô””… gerade das Tracking der Augen wird als gutes Beispiel genannt.””Da wir alle so nah am Fernseher sitzen, wie vor einem PC-Monitor und unsere Zockerlokalitäten immer genau richtig ausgeleuchtet sind, was das auch bestimmt besonders gut funktionieren …Also entweder macht der Typ Witze – von wegen Bigfoot, den es ja geben soll, aber keiner hat ihn jeh wirklich gesehen, ebenso wie seine Steam-Box -, oder er wird sich warm anziehen müssen. Reine PC-Hardcoreler fassen ein Pad nicht mit der Kneifzange an und trennen sich eh nicht von Ihrem Rechenknecht und einen bestimmten Anteil Konsoleros wirds auch nciht ansprechen, da man dann genauso gut auf einem PC zocken könnte, da man ein Steam-Konto braucht, permanent online sein muss und es nur noch Download-Spiele gibt.In meinen Augen will da wer MS oder Sony animieren seinen Service nach seinen Regeln für ihre Plattformen zuzulassen, wenn sie nicht riskieren wollen nun auch noch einen vierten Spieler auf dem Feld zu haben.

Dirk von Riva
9. Januar 2013 15:54

Die Steambox ist eine erbärmliche Maschine, Valve sollte sie einstampfen 😀

Lofwyr
9. Januar 2013 15:38

Ich gehe davon aus das die Steambox zum Selbstkostenpreis auf den Markt kommt. Siehe Amazons Kindle.

9. Januar 2013 15:38

Wenn der Controller oder die ominösen, biometrischen Eingabemethoden nicht herausragend sind, dann sehe ich da nicht so wirklich den Sinn/Mehrwert in der Steam Box. Außerdem läuft der Großteil der in Steam verfügbaren Titel nicht einmal unter Linux.

KamatA
9. Januar 2013 15:32

das wird dann als wenn man sich einen alienware pc kauft technik die man ohne den namen für ein drittel des preises bekommen würde.