Mathieu Gagnon, Technical Director von Assassin’s Creed: Brotherhood, erklärt, was Ihr Euch vom neuen Assassinen-Abenteuer erwarten könnt.
Ist Brotherhood ein Spin-Off oder eine richtige Fortsetzung? Gagnons Antwort: Jein! Die Solo-Kampagne sei zwar so lang wie die von Assassin’s Creed 2 und daneben warte auch noch der neue Mehrspieler-Modus. Aber auf die Frage, ob man bei Ubisoft gleichzeitig schon an einem Teil mit einer “3” im Titel arbeiten würde, will/kann sich Gagnon nicht äußern.
Man wolle Brotherhood dazu nutzen, die Geschichte von Ezio auf einer schönen Endnote ausklingen zu lassen. Das Ende von Teil 2 war laut Gagnon “irgendwie komisch. Natürlich werde auch der Handlungsstrang um Desmond Miles und den Konflikt zwischen Abstergo und den neuzeitlichen Assassinen weiter gesponnen. So sei z.B. auch der Mehrspieler-Modus in diese Rahmenhandlung mit eingebettet.
Welche Verbesserungen können Spieler in Bezug auf Spielablauf und -mechanik erwarten? Gagnon erklärt, dass einer der größten Kritikpunkte der langsame Start des Vorgängers gewesen sei. Deshalb eröffne man Brotherhood auch gleich mit einen Knall (siehe Bild rechts) und stelle dem Spieler Ezios vollständige Palette an Fähigkeiten und Gadgets wesentlich früher im Spiel zur Verfügung. Außerdem habe man die Kämpfe schneller und interessanter gestaltet, inklusive ausgefeilter Combo-Angriffe. Auch der Kampf zu Pferde soll eine wesentliche Rolle spielen.
Spätestens am 16. November wird sich zeigen, ob Assassin’s Creed: Brotherhood seinen Vorgänger übertrumpfen kann.
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@Asaziel Also ich bin auch deiner Meinung!Ich freue mich echt so derbst auf das Spiel… Hoffe, dass die Grafik besser als in Teil 2 ist.
Bei meinem Händler des Vertrauens wird AC 4 für das 4. Quartal 2011 angekündigt.Ich hoffe nur, dass Brotherhood nicht etwas Singleplayer und etwas Multiplayer ist, aber beides davon nicht richtig. Die Kämpfe im Video, nachdem Ezio die Kanonen bedient hat, fand ich jedenfalls nicht so toll. Er zielt mit der Axt mehrere Sekunden und der “”Ritter”” läuft stur darauf los. Das ist nicht meine Vorstellung einer KI.
Also mir hatte der langsame Einstieg von Teil zwei gefallen. Ich fand’s realistisch. Ein aristokratischer “”Bengel”” wird doch nicht einfach so von jetzt auf gleich ein voll ausgebildeter Assassine. Oder lieg ich da falsch?