The Legend of Zelda: Breath of the Wild – gnadenloser Umgang mit einem Miniboss

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Da hat sich wohl jemand dezent von Dark Souls und Konsorten inspirieren lassen: Oben seht Ihr, wie ein Miniboss in The Legend of Zelda: Breath of the Wild außerordentlich leidenschaftlich bekämpft wird. Das Action-Adventure ist seit dem 3. März für Wii U und Switch verfügbar.

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Sonderfall
23. März 2017 10:53

Richtet sich die Abnutzung nach GegnerLVL, ItemLVL/Grade oder hat jede Waffe eine feste Summe von Angriffen? Halte die Waffenabnutzung für ne ganz blöde Idee. Wie erheblich ist es im ‘Normal’-Spiel? Das Waffenwechseln find ich auch eher suboptimal gelöst …

fish_lx
22. März 2017 11:30

kämpft er da in der unterhose? Oo

Ziep
22. März 2017 11:19

Musik zu bieder, könnte ruhig aufbrausender sein für so einen Kampf. Haltbarkeit der waffen erhöhen, dann passt es eigentlich. Für mich jedenfalls. Irgendwer hat da sicher Spaß dran.

dmhvader
21. März 2017 23:35

Die Musik find ich ganz oft auch nicht so prickelnd, ja, teilweise sehr unglücklich komponiert/interpretiert. Z.B. erklingt in Link’s Oasenerinnerungs-Sequenz das altbekannte – ansonstens sehr schöne – Zelda-Thema plötzlich in sehr sehr hohen Piano-Klängen. Also, da klimpert der Pianist die kaum noch hörbaren hohen Klavier-Tasten an und man hört nach den ersten Noten fast nur noch diese typischen kurzen hohen Piano-Klicks. Die Melodie war da quasi für’n Popo und hatte kaum Wiedererkennungswert.

moshschocker
21. März 2017 23:34

@Shoe:Check doch mal die Making of Videos aus, die neulich hier gepostet wurden. Da bekommt man auch einen netten Eindruck vom OST des Spiels. Ich finde den wirklich sehr edel und stimmig. Total anders als in den anderen Zelda Spielen, aber mir gefällt da

WNxKraid
21. März 2017 21:04

Von Gnadenlos kann hier aber keine Rede sein, dafür hat der Spieler doch zu lange zu knabbern an dem Kampf. Bei den meisten Spielern auf dem Level verläuft die Begegnung allerdings sehr gnadenlos ab, nur ist es da der Zentaur der am ende noch steht.: dann hinterlässt er aber auch keine Items.Einen roten Lynel hab ich schonmal auf normalem wege geschafft, hatte aber mehr Herzen, Feen, Maxi-Food, Bombenpfeile und relativ gute Waffen.

Shoe Docker
21. März 2017 18:23

@moshshocker Das lässt hoffen denn die Musik in den Zelda Spielen fand ich durchweg gelungen bisher. Kann mir noch kein eigenes Ohr machen, denn Botw steht momentan ziemlich weit hinten auf meiner To-play-Liste…

moshschocker
21. März 2017 17:30

Ich finde die Musik mega von dem Spiel! Die Kampfmusik stellt jetzt kein repräsentatives GLanzprodukt dar, das gebe ich zu, aber in der Welt selbst sind die dezenten Töne und die Musik in den Städten doch sehr überzeugend.

ameisenmann
21. März 2017 13:36

Mit der ganzen Zeitlupe wirkt das super easy.Die Waffenhaltbarkeit finde ich aber auch sehr Banane

Tomatenmann MofD
21. März 2017 9:31

Bin nur mäßig beeindruckt..die silberne Variante von dem Dude ist wesentlich schwerer…dieser hier lässt sich sehr gut Kontern..und mann kann sogar auf den Rücken aufsteigen.Zur Musik: Wirklich überwältigt war ich bisher leider nur von dem Thema von Hateno und den wanderenen Musiker der Orni..ansonsten ist die Musik ehr unauffällig

Shoe Docker
21. März 2017 6:22

Die Musik finde ich GRAUENHAFT, da würde ich auf der Stelle den Ton auf NULL stellen. Gerade bei Boss Fights nervt mich sowas ganz schnell mal.

T3qUiLLa
21. März 2017 1:30

kein open world ohne menüodysee. finde bei BofW geht es vergleichsweise schnell.

dmhvader
21. März 2017 0:00

Das viele Menügewurschtl ist mMn einer der sehr raren Minuspunkte des Games.

DerSebomat
20. März 2017 23:05

Nicht schlecht. Ich lauf ja vor diesen Dingern immer einfach weg.^^

SxyxS
20. März 2017 22:23

Das Kampfsystem scheint sehr tiefgehend,für meinen Geschmack aber definitiv zu viel Waffenrumgewechsel.Bin echt gespannt wieviele damit tatsächlich gut zu recht kommen.Die Waffenhaltbarkeit sollte man um 30-50% erhöhen um ohne viel Aufwand oder Verwässerungden “”auf den Sack geh “”Faktor erfreulich zu reduzieren.

dmhvader
20. März 2017 20:17

Das hat aber lange gedauert. Ich brauch für so einen höchstens 5 Sekunden – bzw. – VORSICHT, SPOILER – einen antiken Pfeil 🙂

20. März 2017 20:15

Mit 3 herzen, nich schlecht. Von so nem typ musste man doch die elektropfeile besorgen. Allerdings prügelt der einen sämtliche ausrüstung zu brei. Irgendwie hab ich auch mit dem markieren der gegner manchmal probleme. Aus irgend einem grund visiert er irgendwas an, aber nicht den dicken gegner und schon gibts auf die fresse. Nix gegen fordernde kämpfe, aber dann muss die steuerung 100 pro passen. Auch nich schlecht die kampfprüfungen in den schreinen. Da hab ich schon gekotzt. Sonst was für bosse gelegt und dann is man bei ner “”mittel”” prüfung one hit tot und ich hab n paar herzen mehr. Paar dinge nerven schon.

Daddler
20. März 2017 19:19

Finde dieser Kampf (samt Zeitlupen) passt wie so vieles so gar nicht zu Zelda, ebenso Kaufhausmucke, Waffenabnutzung und die schrecklich langweiligen und quantitativ überschaubaren Endbosse…Dennoch allen Hyrulern weiterhin viel Spaß beim Daddeln… 🙂

Digger Boomshot
20. März 2017 19:06

Von der Musik hätten sie sich auch gleich inspirieren lassen können, das Gedudel dazu ist ja grauenhaft. Das Kampfsystem macht ja schon was her, nur das mit der Waffenhaltbarkeit wird mich irgendwann noch tierisch nerven.