
Happy End in Frankreich: Seit längerem bemühte sich der Mediengigant Vivendi, eine Mehrheit an Ubisoft zu übernehmen, was man dort ganz und gar nicht gut fand – jetzt hat sich dieses Vorhaben aber erledigt.
Wie Ubisoft nämlich heute bekannt gibt, hat man sich mit Vivendi darüber geeinigt, dass deren komplette Anteile in der Größenordnung von 27,3% abgestoßen werden – einen großen Teil davon übernimmt Ubisoft selbst (8,1%) bzw. die Firmenchefs Guillemot mit ihrer Gesellschaft (2,7%).
Weitere 8% werden für 66 Euro pro Aktie an institutionelle Investoren verkauft, außerdem stoßen zwei neue Anteilshaber mit dem Ontario Teachers’ Pension Plan (3,4%) und der chinesischen Firma Tencent (5,0%) dazu – mit letzterer wure zudem ein Abkommen geschlossen, um Ubisoft-Spiele künftig besser in China verkaufen zu können.









Ne weiß ich nicht. Ich bin zum Glück nicht vom plumpen Ubisoft Bashiing Virus befallen…
Mittlerweile wäre es mir lieber, Ubisoft würde aufgekauft und zerschlagen werden. Ich spiele keinen einzigen derer Titel mehr und deren Einfluss auf Spiele anderer Hersteller ist auch kein guter. Online-XP-1Button-Sammel-Mikro-Loot-ihr-wisst-was-gemeint-ist…
Wenn ich die Neuigkeit richtig verstanden habe (dieser Beitrag ist nur ein Auszug) haben sie damit aber einen saftigen Gewinn eingestrichen, da der Verkaufspreis viel Höher als der Kaufpreis ist.
Ich weiss nicht ob kartellrechtlich eine Übernahme von Sony und Nintendo durch MS möglich wäre 🙂
Özdemir und Spencer kiffen auf der Vorstandsetage.
Die grüne Republik! ?
Dann können sie auch noch die Deutschland GmbH übernehmen. Dann können wir unsere Persos gegen Angestelltenausweise tauschen. Manch einen würde das freuen 😉
Warum übernimmt MS nicht gleich Sony und Nintendo?
Warum kauft Microsoft Ubisoft nicht auf?
EA muss reichen. ?
Gut für Ubisoft!