Mal ehrlich: Filmische Umsetzungen von Videospielen waren bisher meistens mäßig bis grottenschlecht und wurden der Vorlage häufig nicht ansatzweise gerecht. Mit dem künftigen Ableger könnte dies jedoch durchaus anders werden.
So berichtet The Chicago Tribune, dass sich EA aktuell in Verhandlungen mit John Gatins (Autor bei Real Steel) über einen Verfilmung der Need for Speed-Reihe befindet. Drei große Filmstudios, namentlich Warner, Sony und Paramount sollen bereits Interesse gezeigt haben, wobei letztere angeblich leicht vorne liegen.
Warten wir ab, was draus wird – jedenfalls hätte man mit diversen filmischen Erfolgen der Vergangenheit, etwa The Fast and the Furious, schonmal Vorlagen, die man eigentlich nur gut kopieren müsste.









Es war eher umgekehrt. Vor einigen Jahren ist EA im zuge der F&F Filmen auch bei NFS auf diesen Zug aufgesprungen. Mit der Underground Reihe die sich zwar gut verkaufte aber strunzdoof war hat man dem Tribut gezohlt.
Also ich mag die Fast & Furious Filme. Ich finde die großen Spaß. Den letzten habe ich gerade im Flugzeug gesehen und der war ja mal völlig over the top. Völlig schwachsinnig und dadurch aber auch irgendwie cool und lustig. Das Problem, das ich jetzt sehe ist, dass F&F ja quasi die Verfilmung von Spielen wie NFS ist, was will man da einen eigenen Film drehen?
Lizemzverfilungen? Battleship aka Schiffe versenken.
Richtig geil wär auch Bomberman. Man könnte einen explosiven Psychothriller draus basteln.
Tetris! 2 Stunden fallende Klötzchen, vielleicht Taylor Kitsch in der Hauptrolle. Und bitte in 3D!
Die wollen doch nur den coolen Titel als Zugpferd für Ihren Film. Storymäßig kann man da alles drauß schnitzen von “”fast & furious”” bis “”Drive””.
@tetsuo:””no hole in one for the tigers wood””
@bitt0rWeil sie gutes Material nicht erkennen, auch wenn ihnen ins Gesicht springt.
warum verfilmen die pfeifen nicht “”dead space””?
The Fast and the Furious 1 hat meinen Bedarf an Rennfilmen bedient. Nichts anderes würde bei einer Need for Speed Verfilmung rauskommen.Das ist mal wirklich die denkbar schlechteste Lizenz für eine Verfilmung. Abgesehen von Fifa und Tiger Woods.Da kann man ja direkt Call of Duty verfilmen. Je nach Teil wird dann entweder James Ryan oder Black Hawk Down daraus.Sollte man seine Filmidee nicht danach wählen, was neu und unverbraucht ist? Zumindest dann, wenn man als Filmemacher was auf sich hält. Wenn man nur geldgeil ist, greift man natürlich auf Konzepte zurück, die sich in der Vergangenheit bewährt haben.
Na ja, um ein Tiger Woods PGA Tour könnte man eine ganz ordentliche Geschichte aus Sexsucht und Ehebruch drumherum bauen*lol*…Aber ganz ehrlich, die fast and the furious Filme zählen für mich zu den miesesten Filmen überhaupt.
Tolle Lizenz, um einen ganz eigentändigen Film zu produzieren.Wie wärs als nächstes mit einer Verfilmung von Fifa 13, oder Tiger Woods PGA Tour?