Xbox One – Microsoft erprobt digitale Kauf-Rückerstattung

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Wie Polygon berichtet, erprobt Microsoft gerade mit einigen ausgewählten Userns des Insider-Beta-Programms die Einführung einer digitalen Kauf-Rückerstattung.

Ähnlich wie bei Steam hätten Zocker dann das Recht, von ihnen erworbene Downloadspiele quasi zurückzugeben und das dafür bezahlte Geld wieder zu bekommen. Als Bedingungen dafür darf der Kauf maximal 14 Tage her sein und das Spiel höchstens zwei Stunden ausprobiert worden sein – DLCs und Season_Pässe sind von der Rückgabe zudem komplett ausgeschlossen.

Ob und wann Microsoft diesen Service für alle User einführen will, ist natürlich noch lange nicht abzusehen. Interessant wäre zudem die Frage, ob das generell für alle Produkte bzw. Spiele gelten soll oder sich z.B. Indie-Entwickler entscheiden könnten, diese Option nicht anzubieten – denkbar scheint das, denn Microsoft erwähnt im Kleingedruckten bereits, dass “bestimmte Windows 10 Apps” von einer Rückgabe ausgeschlossen sein können…

Löblich ist diese Initiative jedenfalls so oder so, bliebe nur zu hoffen, dass sie dann nicht postwendend überstrapaziert wird.

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MontyRunner
17. April 2017 9:04

Ist klar, aber bei einer digitalen Ware sehe ich das eher locker. Falls der Geldtransfer was kostet, sollte man den dann auf den Kunden abwälzen.

captain carot
16. April 2017 9:45

[quote=MontyRunner]

Was wäre so schlimm daran, wenn das massiv als Quasi-Demo genutzt werden würde?

[/quote]Ganz einfach dass die nicht zum unendlichen Antesten gedacht sind.Das ist übrigens etwas, wo sich jeder Ladenbesitzer völlig zurecht drüber aufregen würde. Im Internet wird dafür das Widerrufsrecht allzu gerne missbraucht, weswegen so ziemlich jeder Händler zumindest Medien entsprechend eingeschränkt hat.Ein Umtauschsrecht oder Recht auf Rückgabe (funktionierender Ware) gibt es allgemein auch nicht.

D00M82
15. April 2017 20:00

Mal sehen, ob da die Thirds mitspielen werden.

Cold Seavers
15. April 2017 18:49

Quark…..

Bort1978
13. April 2017 19:30

Auch die müssen erstmal üben, um das zu schaffen. :-)Klingt fair. Was ist dann mit freigeschalteten Erfolgen? Werden die auch wieder abgezogen?

greenwade
13. April 2017 15:26

speedrunners wirds freuen! ich seh schon die schlagzeilen: “”mirosoft kunde hat 100 spiele durchgespielt ohne für ein einziges zu bezahlen””. 😀

D00M82
13. April 2017 13:38

This is for the Umtauschers!

AkiraTheMessiah
13. April 2017 13:05

Nichts dagegen wenn es das Steam-Modell bei der Xbox geben wird .. Immer her damit.

Ziep
13. April 2017 12:31

Eigentlich nichts, weil das dann ja so gedacht wäre. MMn geht es nur darum, sagen zu können, Spiel XY ist soundsoviel mal heruntergeladen worden. Ausserdem, um Digital voranzutreiben, Retail zerschlagen.

bitt0r
13. April 2017 12:28

sehe da auch nichts schlimmes daran.

MontyRunner
13. April 2017 12:19

Was wäre so schlimm daran, wenn das massiv als Quasi-Demo genutzt werden würde?

SonicFanNerd
13. April 2017 12:19

Ist halt das Steam-Modell.

13. April 2017 12:03

Klingt erstmal fair, aber denke mir auch, das man es gleich bei Demos belassen könnte.

Tokyo_shinjuu
13. April 2017 11:58

Klingt soweit fair, ob’s in der Praxis umsetzbar ist müsste sich dann zeigen.Nur befürchte ich das viele die 2 Stunden dann eher als Demo missbrauchen, rein schnuppern und dann wieder löschen und Geld zurück verlangen.

Ziep
13. April 2017 11:56

Könnte man auch bei Demos belassen dann. Allerdings geht dann jeder Download als verkauftes Spiel in die Statistik. Wird selbstverständlich überstrapaziert, ist doch klar.