
Meinung
Michael Sonntag meint: Als ich A Plague Tale: Innocence durchgespielt hatte, war das Erste, das mir durch den Kopf ging: ”Ich will eine Fortsetzung. Unbedingt. Dafür können auch gerne drei Triple-A-Titel verschoben werden, nur damit ich weiter dieses Horror-Mittelalter-Märchen spielen kann!” Als dann A Plague Tale: Requiem angekündigt wurde, wusste ich aber auch, dass Asobo Studio vor einer schwierigen Herausforderung steht. Um das noch toppen zu können, muss sich das Spiel komplett öffnen und etwas Neues wagen. Jetzt ist vieles beim Guten-Alten geblieben und das wirklich Coole versteckt sich im Detail oder lässt zu lange auf sich warten. Die hübsche Grafik und die Inszenierung sind dann die Würze, die das Spiel unglaublich schmackhaft machen. Aber die große Überraschung, der große Fortschritt bleibt aus. Ich bin ein absoluter Fan, aber für den Schritt aus der Nische, um jetzt auch alle Skeptiker zu überzeugen, reicht es nicht.









Hole es gerade nach. Spielerisch zwar sehr ähnlich zum Vorgänger mit all den Stärken und Schwächen (wie eh schon in meiner Preview damals geschrieben) und es gibt auch noch einige Bugs in meiner gespielten PC-Version, aber atmosphärisch spielt das Teil schon wahnsinnig weit oben mit. Finde gerade Amicia und Hugo sind wahnsinnig tolle Charaktere (Rest fällt bisschen ab).
Ist natürlich persönlicher Geschmack, aber deren emotionale Geschichte gibt mir aktuell mehr als das göttliche Duo Kratos und Atreus. Sind zwar beide Storys bisschen vorhersehbar, aber wenigstens fühl ich mich hier nicht ganz so gespoilert, obwohl Traum und Prophezeiung als Stilmittel schon auch sehr ähnlich sind.^^
Bin in Kapitel 9 so doll ist das Spiel nicht eher 70er Bereich
Ich wüsste jetzt nicht wo die Dialoge oder Handlung jetzt nennenswert schlechter wären. Allerdings schwächelt die Spielmechanil gerade in Passagen mit vielen Gegnern und wirkt anderswo immer noch ziemlich limitiert.
Die Story hält mich weiter am Ball und auch ohne 60fps sieht es gut aus.
Den Erstling fand ich klasse. Vom zweiten Teil war ich doch sehr enttäuscht und vor allem genervt. Die Dialoge sind meist unterirdisch und zerren gerade in den ersten Level sehr am Geduldsfaden.
Über weite Teile des Spiels musste ich mich zum Weiterspielen zwingen. Ich bin froh, dass ich es durch habe.
Spielerisch war Teil 1 ja auch nur okay, inszenatorisch aber Top! Ähnliches erwarte ich bei Teil 2, auch wenn der ja anscheinend an anderen Kleinigkeiten krankt. Da das Spiel aber eh im Gamepass ist, schadet der Download ja nicht.
Hab den ersten Teil noch nicht durch, gefällt mir soweit und wenn der Nachfolger in ähnliche Kerbe schlägt werde ich zufrieden sein. Was ich bisher zu Requiem gesehen/gelesen hab bin ich auf jeden Fall optimistisch.
Glaube wer mit dem ersten Spaß hatte wird auch hier glücklich. Fand die Atmosphäre teilweise extrem stark gemacht.
Ich würde da erstmal nicht mit nem 60fps Mode rechnen, das Spiel frisst auch im PC-Lager Leistung ohne Ende und ich glaube ncht so recht, dass Asobo das alles nach dem Release noch so weit optimieren kann.
Generell ist die Framerate hier aber auch nicht das große Problem.
Wird auf jeden Fall im Dezember gekauft. Den ersten Teil fand ich klasse und war so ein kleiner Überraschungshit in meinen Augen, auch wenn er ein paar Macken hatte. Teil 2 wird wahrscheinlich in der Hinsicht etwas ähnlich sein.
Nichts Weltbewegendes, das man unbedingt gespielt haben muß, aber ein Spiel, dem man definitiv mal eine Chance geben sollte.
Mit 60fps Modus werd ich es mir auch gönnen, auf 30 fps hab heutzutage so überhaupt keine Lust mehr.
Spielerisch ist definitiv Luft nach oben. Teils ist das Spiel unnötig hakelig, gerade in Szenen mit einer Reihe von Gegnern, und sehr oft ist der vorgegebene Pfad extrem linear für das eher stealthlastige Gameplay.
Bin tatsächlich ein klein wenig enttäuscht von den Spiel.Fand es spielerisch ein wenig un rund da hatte ich mir bei einer Fortsetzung mehr erhofft.Trodzdem ist es von der Story und Presentation schon gut.Musste schon ein wenig schlucken am Ende.