Absolum – im Test (PS5)

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Meinung

Sönke Siemens meint: Absolum ist ein Paradebeispiel dafür, wie man Sidescroll-Klopperei und Roguelike spaßig und toll ausbalanciert unter einen Hut bringt. Bei nahezu jedem Run entdeckt man neue Routen, Geheimnisse, Spezialitems und kleine narrative Überraschungen, die dazu motivieren, es nach dem Tod gleich noch einmal zu versuchen. Schön auch, wie sich meine Figuren im Spielverlauf dank clever ausbalancierter Seelenbaum-Upgrades kontinuierlich mächtiger anfühlen und mich immer ein Stück weiterbringen. Garniert wird das Fantasy-Haudrauf-Spektakel mit einem launigen Online- und Offline-Koop-Modus, einem Soundtrack mit Ohrwurm-Qualitäten, famoser 2D-Optik und knackigen, aber nie unfairen Bosskämpfen. Kurzum: Ich würde mich nicht wundern, wenn diese Mischung schon bald zahlreiche Nachahmer findet.

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Kikko-Man
I, MANIAC
Kikko-Man

Wird irgendwann auch noch geholt. Mich hatte damals schon der erste Trailer total abgeholt. Der Frosch-Magier ist einfach top!

Max Snake
I, MANIAC
Max Snake

Hätte von Guard Crush nicht erwartet. Daumen hoch.