AirBlade – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

David Mohr meint: Criterion bringt ein weiteres Mal nach Trickstyle das gute alte Hoverboard in digitale Form. Ewig hohe Luftsprünge oder der elegante Lampenschwung sorgen in Airblade für spektakuläre Stunt-Möglichkeiten, die nur leider kaum gewürdigt werden. Aufgrund des knappen Zeitlimits müsst Ihr im Story-Modus eher vorsichtig fahren, die Suche nach dem nächsten Missionsziel sowie dessen Bewältigung ist oft dermaßen kompliziert, dass Ihr erst nach mehrmaligem Level-Neu­start erfolgreich seid. Nur wer gleich den richtigen Weg einschlägt und die (mageren) sechs Szenerien auswendig kennt, kommt zum Erfolg. Auch die Spiel­geschwindigkeit lässt zu wünschen übrig: Selbst bei gezündetem Turbo kriecht Ihr vergleichsweise lahm dahin. Dafür beeindrucken die Stadtareale mit komplexer Kon­struktion, vielen Trick-Möglichkeiten und hübscher Optik.

Abgehobener Skater-Spaß mit ordentlicher Optik und sechs abwechslungsreichen, aber recht kleinen Levels.

Singleplayer76
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