Alien Spidy – im Test (360)

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Eine kleine Spinne von einem fernen Planeten strandet auf der Erde und versucht, die Freundin zu retten – natürlich mit Eurer Hilfe. In drei Welten mit vielen Levels rennt, springt und schwingt Ihr mittels Netzleine und versucht, möglichst viele Punkte in direkter Folge einzusammeln – dicke Boni winken. Am Ende erfolgt die Abrechnung: Anzahl der Neustarts, gesammelte Punkte sowie benötigte Zeit fließen in die Beurteilung ein, dafür erhaltet Ihr maximal fünf Sterne – habt Ihr eine gewisse Anzahl gesammelt, wird die nächste Welt freigeschaltet. Einige Faktoren erschweren die Aufgabe zusätzlich: Wasser und Stacheln sind sofort tödlich, der Neustart am letzten Checkpoint erfolgt prompt. Außerdem stellen sich immer wieder lästige Gegner in den Weg. Alien Spidy gefällt mit seinem Comic-Look, nervt aber durch ungenaue Kontrollen und hohes Frustpotenzial.

Sascha Göddenhoff meint: Alien Spidy erinnert mich an Super Meat Boy: Man spielt Levels immer wieder, um die perfekte Route zu finden – im Gegensatz zum knallharten Fleischklops-Hüpfer gelingt mir das hier jedoch nicht. Wegen der schwammigen Steuerung ist präzises Springen und Schwingen oft Glückssache. Genau das müsste aber gewährleistet sein, damit ich die knackigen Punkteanforderungen erfüllen kann. So spiele ich ohne wirkliche Verbesserung oder die perfekte Route überhaupt zu erahnen, was ziemlich frustriert. Außerdem sitzt mir ein unsichtbares Zeitlimit im Nacken und ich weiß nie, ob sich ein Weiterspielen noch lohnt oder am Ende doch wieder ein kräftiger Punktabzug wartet.

An sich netter Hüpfer, dessen schwammige Steuerung frustriert.

Singleplayer5
Multiplayer
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