Aliens Versus Predator: Extinction – im Klassik-Test (PS2 / Xbox)

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Meinung

Thorsten Küchler meint: Lizenz verrenkt, Potenzial verschenkt: Schon seltsam, dass Rechte-­In­haber Fox seine Kino-Zugpferde urplötzlich vom gruseligen Ego-Geballer in Echtzeit-Stragie umfunktioniert. Ausgehungerte Konsolen-Kommandeure freuen sich zweifellos über diesen Genre-Umschwung, müssen aber mit liebloser Ausführung rechnen. So kratzt besonders das fehlende Pfadfinder-Wissen Eurer Garnisonen am Nervenkostüm – ständig ­bleiben wichtige Truppenteile an Felsen oder Bergen hängen. Zudem staunen Spannungs-Fanatiker über die maue Inszenierung sowie das ­unentschuldbare Fehlen eines Mehrspieler-Modus – um solche Schnitzer auszubügeln, bedarf es schon äußerst komfortabler Spielbarkeit. Und tatsächlich: In puncto Steuerung macht dem kriegerischen Denksport kein Sparten-Konkurrent was vor. Auch die bemerkenswerte Individualität der drei Rassen bürgt für Langzeitmotivation: Nur wer sich auf spezielle Eigenschaften konzentriert und unzählige Einheiten produziert, geht siegreich aus den Massenschlachten hervor. Somit fällt mein Fazit trotz der oben genannten Macken positiv aus – eine Schwäche fürs Strategie-Genre jedoch vorausgesetzt.

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greenwade
13. März 2022 21:06

eins dieser spiele die eigentlich schlecht sind, aber trotzdem voll spaß machen! ich habs sogar zwei mal durchgespielt. einmal damals als es raus kam, und dann nochmal einige jahre später.

Lady Claudia Nicole
12. März 2022 16:11

Ich liebe diesen Titel.

Die Bewertung geht m.E. in Ordnung.