Alone in the Dark – im Test (PS5)

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Meinung

Michael Herde meint: Falls es noch nicht deutlich wurde: Ich mag das Spiel, gerade weil es seine Wurzeln so zelebriert und mutig altbacken ist. Gleichzeitig spielt es sich viel komfortabler als der nervige Hakelhorror von einst, aber nicht zu geschmeidig. Die Story zog mich rasch in ihren Bann und die Stunden verflogen, es war spannend, freilich unheimlich, aber nie so richtig beängstigend. Dafür sind die Gegner einfach zu uninteressant. Sie unterscheiden sich fast nicht und sind einzeln keine Bedrohung. Die Rätsel wiederum sind es. Manche davon. Für meinen Verstand. Bei manchen kann ich mir nämlich kaum vorstellen, wie man ohne die dezenten Hilfemöglichkeiten auf die Lösung kommen soll. Insofern schön, dass es so etwas gibt. Puristen schalten alles aus. Nicht so gut fand ich mitunter das Timing von Szenenwechseln und Effekten. Wie die merkwürdig animierten Gesichter wirkte es bisweilen auch irgendwie daneben. Ansonsten sieht das Spiel überwiegend sehr schön aus, die Vertonung unterstreicht wirkungsvoll, aber unauffällig.

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Maverick
15. Mai 2024 18:22

Die kämpfe sind ich beschreibe es mal so wie in einem a oder aa survival spiel, mit den nahkampfwaffen schlägst du nur drauf ohne lock on Funktion oder ähnliches, es gibt zwar einen schnellen leichten schlag und einen schweren ist aber mehr krampf als vergnügen, mit der Kollisionsabfrage nimmt es dass spiel manchmal auch nicht so genau.

Schusswaffen sind leider auch nur arg wenig vorhanden Standard Pistole bei emily und colt bei edward, dazu 2 schuss flinte und eine tommi gun, thats it.

Ich würd warten für wie gesagt 40€.

Spacemoonkey
14. Mai 2024 21:08

das klingt als wären dir die kämpfe wichtig. die sollen hier nicht gut sein.
das und dass gefährliche und ungefährliche abschnitte klar getrennt sein sollen halten mich aktuell von einem kauf ab. zumindest zu diesem preis

Revan
14. Mai 2024 20:47

Habe ich Chancen, dass mir das Spiel gefallen könnte, wenn ich Resi (alle Teile) und Dead Space liebe, aber Alan Wake 2 (und Soma sowieso) katastrophal fand?

(Will nicht schon wieder einen Fehlkauf tätigen)

Maverick
14. Mai 2024 6:00

War ganz nett, die Grafik ist eher so lala, die kämpfe waren leicht krampfig bis nervig. Aber die haupcharaktere waren toll und die Geschichte mit den verschiedenen enden und den damit verbunden sammelobjekten waren gut gemacht.

Die weibliche Darstellerin hat mir sogut gefallen dass ich mir sogar die komplette serie killing eve geholt habe.

Ach ja als day1 Spieler war man leicht mal wieder der Beta Tester so konnte man aufgrund einer verbuggten Trophäe erst drei wochen nach release auf den patch warten bis man sich die platin sich holen konnte.

Insgesamt ein gutes Spiel, für um die 40€-50€ empfehlenswert.

Nipponichi
13. Mai 2024 18:34

Ende Juni wird es bei mir dann auch wahrscheinlich ins Haus kommen. Bei mir für PS5 und halt als physische Version.

Ist ewig her, als ich das letzte Mal ein Alone in the Dark gespielt habe. Das eine für PS3 hatte ich damals ausgelassen. Den vierten Teil auf der Dreamcast fand ich aber klasse, sowie die ersten drei Teile.

Remo
13. Mai 2024 14:24

Technisch hat das Spiel zwar seine Macken und auch die Kämpfe sind eher so lala, aber mir hat Alone in the Dark mit seiner Atmosphäre und dem klassischen Survival- Horror Gameplay denoch ziemlich gut gefallen. Ich muss aber sagen, dass ich trotz komplett deaktivierter Hinweise eigentlich keine größeren Probleme mit den Rätseln hatte. Abgesehen vom im Test genannten Tresor-Rätsel war jetzt eigentlich nichts dabei wo ich besonders lange hängen geblieben bin bzw. wäre. Ich persönlich kann das Spiel auf jeden Fall jedem empfehlen, der auf klassische Survival-Horror-Kost steht.