Antz Extreme Racing – im Klassik-Test (GBA)

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Basierend auf Dream­works’ Computer-Ani­mationsfilm düst Ihr in Antz Extreme Racing mit einem von sechs Charakteren über knapp ein Dutzend Pseudo-3D-Kurse. Wie in Mario Kart Super Circuit dürft Ihr mit diversen Power-Ups den Gegnern einheizen: Werft mit Betäubungsnüs­sen, um Eure Konkurrenten zu paralysieren oder benutzt das Wespen­taxi als Autopilot – auf den Pisten verteilte Turbo-Felder verschaffen Euch zusätzlichen Vor­sprung.

Die Steuerung ist mit Gas und Bremse sehr simpel, eine Drift­taste hätte dem Fun-Racer nicht geschadet. Die KI Eurer Gegner lässt ebenfalls stark zu wünschen übrig: Wie von der Taran­tel gestochen stürzen sie sich auf Euer Gefährt und drängen Euch aus der Bahn. Zu­dem nervt der späte Bild­aufbau, der die Ori­en­tie­rung auf den pixeligen Kur­sen erschwert.

Traditioneller Fun-Racer mit simpler Steuerung, mangelnder KI und grafischen Schwächen.

Singleplayer43
Multiplayer
Grafik
Sound