Apache Air Assault – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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Einsatz für den berühmten Boeing-Kampfhubschrauber: In 16 Missionen gilt es rund um den Globus Piraten, Terroristen und Rebellen den Garaus zu machen – Checkpoints führen Euch ins Einsatzgebiet, wo Ihr Siedlungen ausspäht, Truppenbewegungen beobachtet und auf den Angriffsbefehl wartet. Die Steuerung ist ziemlich komplex, weil Ihr wegen der Luftabwehr sehr behutsam vorgehen und zur Kontrolle der Waffensysteme ­(Laser-Guided Missiles, Hellfire-Raketen und schwenkbares Bordgeschütz) auch mal in die Kamera-Perspektive wechseln müsst: Schließlich wollt Ihr mit Zoom und Wärmebildoptik genau zielen. Solopiloten können deshalb per Knopfdruck in den Schwebemodus wechseln, um das Feindgebiet nicht unkontrolliert zu überfliegen und so ins Kreuzfeuer zu geraten.

Wesentlich leichter klappt das Heli-Handling im Koop-Modus, den Ihr in allen Kampagne-Missionen aktivieren dürft: Dann übernimmt ein zweiter Spieler die Kontrolle der Waffen, gemeinsam mäht Ihr ganze Kampfverbände in einem Überflug nieder. Im Tiefflug erkennt Ihr reichlich zerstörbare Details, angefangen von Bäumen und Büschen bis hin zu Gebäuden und Brücken. Bei manchen Schlachten macht Ihr ganze Wälder dem Erdboden gleich. Abwechslung garantiert die Wahl zwischen taktischem Simulationseinsatz und Action-Training, in dem unbegrenzt Munition und Respawns zur Verfügung stehen – ideal für wüste Koop-Ballereien. Außerdem spielt Ihr Freiflugmodus und 13 Truppeneinsätze für bis zu vier Spieler, die ebenfalls Koop-tauglich sind – lokal geschieht das entweder per Splitscreen oder mit gemeinsamer Perspektive.

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