Arc: Twilight of the Spirits – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung

Oliver Ehrle meint: Wer Kämpfe liebt, greift zu: Twilight of the Spirits ist eine spannende Mischung aus taktischen Matches und Fantasy-Krimi, die mit wechselnden Helden und Schauplätzen viel Abwechslung in die Handlung bringt. Wer sich aber durch Rollenspielkämpfe am liebsten durchklickt, sollte den Kauf gut überlegen: Um die vielen Hinterhalte und Überraschungsfeinde gebührend zurückzuschlagen, müsst Ihr mit den ungewöhnlichen Talenten vielfältig experimentieren und auch mal defensive Manöver sowie Finten erwägen. Optimal finde ich die Taktikkämpfe ­allerdings nicht: In einem traditionellen Strategiespiel mit Vogelperspektive und Feldern lassen sich Züge besser kalkulieren als mittels 3D-­Kamera und Aktionsradien. Wenn Ihr über zwei Runden einen Haken um die Feinde schlagt, könnt Ihr Euch schon mal verschätzen und direkt in die Keule rennen – deshalb müsst Ihr manche unnötige Niederlage hinnehmen. Gelungen finde ich dagegen die Präsentation mit Anime-Grafik, vielen Nebenepisoden und Schnitten. Die berichten z.B. zwischenzeitlich, was im Verbrecherlager vor sich geht und sorgen so für zusätzliche Spannung.

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Steffen Simonet
9. Juli 2022 19:11

Für sich genommen war es okay und hat schon Spaß gemacht, aber es war nichts besonderes und konnte gegen die Vorgängerspiele keinen Stich machen. Allen voran Arc the Lad 2 war bzw. ist ein phantastisches Spiel.

SonicFanNerd
9. Juli 2022 18:27

Das hab ich auch ganz gern gespielt. Hab’s aber auch nicht durchgespielt.

belborn
9. Juli 2022 18:10

Fand das nicht schlecht.War eine konsequente Weiter entwicklung der PS Trilogie.Durch hatte ich es trotzdem nicht.Für den letzten Boss wäre noch mal eine stundenlange Auflevelsession notwendig gewesen.