Astrologaster – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Als Liebhaber von Visual Novels und artverwandten Erzähl­experimenten kann ich Astrologaster eine Menge abgewinnen – auch weil es eben nicht so bunt und schrill ist wie die meiste Kost aus Japan. Die Chorgesänge und die Klappbuchoptik wecken erst geschickt die Neugier, drangeblieben bin ich aber wegen der schillernden Charaktere und der unterhaltsamen Gespräche – wie es mit Forman und seinen Patienten weitergeht, bleibt bis zum Ende interessant. Ein bisschen gepiesackt hat mich zwar schon, dass ich bei den Prognosen hier und da mehr geraten als erahnt habe, aber das hat den Reiz kaum geschmälert.

Wunderbar schrullig präsentierte Lebens-Erzählung mit trockenem Humor und eigenwilligen Mechaniken.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound
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