Beach King Stunt Racer – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Skurril ist die Mischung aus Trendsport und Flitzerei schon – dumm nur, dass damit auch schon der größte Pluspunkt genannt ist. Auch grafisch macht Beach King noch eine akzeptable Figur, aber in Sachen Design wird’s dann merklich düsterer: So kurvt Euer Vehikel zwar behände durch die Gegend, leidet aber an akuter Trickarmut. Da Ihr zudem bei Sprüngen schnell und häufig unsauber landet oder von verzwickten Rampenkonstruktionen stürzt, fällt das Erreichen der hohen Punktelimits unnötig schwer. Um die Diamanten zu finden, müsst Ihr außerdem die Umgebung praktisch auswendig kennen – zu viel Aufwand für zu wenig Spaß. Eigentlich schade, denn die grundsätzlich witzige Genrekombination ­hätte mit (viel) mehr Feinschliff durchaus Potenzial gehabt.

Obskurer ”Tony Hawk”-Abklatsch mit Strandbuggies und nervigen Designmacken.

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