Between Horizons – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Winnie Forster meint: Dass die Heldin vor Moral- und Ethik-Dilemmas gestellt wird und ihre Gewissensentscheidungen Zukunft, Glück oder Unglück der Zephyr-Aussiedler prägen, finde ich gut. Und auch das knappe Dutzend Kombinations-, Code- und Zahlen-Puzzles, die auf Stellas Weg liegen, haben Substanz und Pfiff. Schwach dagegen ist die Technik, die mit 100 Ladepausen jeden Spielfluss stört. Auch wirken Setting und Story nicht futuristisch, sondern konventionell, angestaubt und humorlos – selbst im letzten Jahrhundert hätte Between Horizons keinen Sci-Fi-Preis gewonnen. Heute fasziniert die Geschichte vielleicht Sohn oder Tochter, aber kaum erwachsene Adventure-Könner. Mehr Mut wünscht man deutschen Entwicklern – runter von den ausgetretenen Pfaden, Verblüffendes wagen!

Das Raumschiffdrama stellt vor moralische Dilemmas und handfeste Zahlenrätsel, ist aber eher altbacken.

Singleplayer58
Multiplayer
Grafik
Sound
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