
Meinung
Sönke Siemens meint: Ein Dutzend Warmspiel-Matches brauchte es schon. Dann allerdings hatte ich nicht nur meine Lieblingshelden gefunden, sondern auch die Grundlagen des ausgeklügelten Kampfsystems sowie die taktischen Feinheiten der Arenen verinnerlicht. Mittlerweile habe ich mehr als zwei Dutzend Spielstunden auf der Uhr und immer noch viel Spaß – vor allem im Team mit Freunden. Damit Bleeding Edge sein volles Potenzial entfalten kann, muss Ninja Theory in Sachen Umfang aber noch mal deutlich nachlegen. Zwei Spielmodi, fünf Arenen und elf Helden sind im Vergleich zu artverwandten Spielen wie Overwatch oder Paladins einfach zu wenig. Des Weiteren hoffe ich, dass die Entwickler den wankelmütigen Netzcode weiter optimieren, die störrische Kamera feintunen und schnellstmöglich Ranglisten-Matches ergänzen. Sollte all das gelingen, hat Bleeding Edge aber durchaus Chancen, sich auch im eSports-Sektor zu etablieren.








Hab schon fast die 1000G zusammen. Finds ziemlich cool und wenn das Team zusammen arbeitet, rockt es richtig. Hat viel Potential das Spiel.